<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><rss xmlns:atom='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0' version='2.0'><channel><atom:id>tag:blogger.com,1999:blog-512438272844617369</atom:id><lastBuildDate>Tue, 24 Apr 2012 07:30:20 +0000</lastBuildDate><category>Kjell Nordström</category><category>Jeremy Rifkin</category><category>Andreas Pröve</category><category>Gernot Pflüger</category><category>Alexander Osterwalder</category><category>Louis Rossetto</category><category>Robert Ehlert</category><category>Roland Kopp-Wichmann</category><category>Titus Dittmann</category><category>Werner Deck</category><category>Jonas Ridderstrale</category><category>Malcom Gladwell</category><category>Hendrik Thoma</category><category>Tim Ferriss</category><category>André Borsche</category><category>Martin Lindstrom</category><category>Dan Pink</category><category>Gunter Dueck</category><category>Sir Ken Robinson</category><category>Corinna Schwiegershausen</category><category>Uwe Lübbermann</category><category>Frank Sieren</category><category>Pattie Maes</category><category>Hans Blix</category><category>Bertrand Piccard</category><category>Sue Stockdale</category><category>Parissa Haghirian</category><category>Renée Mauborgne</category><category>Andreas Niedrig</category><category>Roland Diry</category><category>Nils Wülker</category><title>Cool Friends | Förster &amp; Kreuz</title><description>Exklusive Interviews mit Menschen aus dem Universum von Förster &amp;amp; Kreuz. Diese Menschen ticken anders, sind ungewöhnlich, anti-grau. Es sind kritische Geister, produktive Querdenker und kultivierte Anarchisten, die sich den Luxus einer eigenen Meinung leisten.</description><link>http://backstagetalk.foerster-kreuz.com/</link><managingEditor>noreply@blogger.com (Förster &amp;amp; Kreuz)</managingEditor><generator>Blogger</generator><openSearch:totalResults>32</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-512438272844617369.post-9132640344995992280</guid><pubDate>Tue, 24 Apr 2012 06:47:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-04-24T09:30:20.427+02:00</atom:updated><title>Eva Wlodarek</title><description>&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-ca0LuYxWU6Q/T5ZG3w-Q_YI/AAAAAAAAAbo/qkAX0_sZVes/s1600/eva-s.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-ca0LuYxWU6Q/T5ZG3w-Q_YI/AAAAAAAAAbo/qkAX0_sZVes/s1600/eva-s.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;Erstens kommt es anders - und zweitens als man denkt! Hmh, ist das tatsächlich so? Ist Schicksal Schicksal oder können wir es beeinflussen? Und wenn ja, WIE können wir das tun? Faszinierende Fragen, finden wir. Findet auch unsere Autorenkollegin Dr. Eva Wlodarek, die darüber ein großartiges Buch geschrieben hat: &lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/3593392534/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&amp;amp;tag=futuretrendin-21&amp;amp;linkCode=as2&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=6742&amp;amp;creativeASIN=3593392534" target="_blank"&gt;„Tango Vitale: Von Schicksalsschlägen und anderen glücklichen Umständen“&lt;/a&gt;. Vergangene Woche haben wir Eva Wlodarek in Hamburg getroffen und mit ihr über das Leben, ihr neues Buch und ihren Arbeitsalltag geplaudert. Sie ist Psychologin mit eigener psychotherapeutischer Praxis in Hamburg, war 20 Jahre als beratende Psychologin bei der Brigitte tätig und hat zahlreiche Bestseller geschrieben, darunter "Wunscherfüllung für Selbstabholer". &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-7sfR1t1xvgY/T5ZISrIg4PI/AAAAAAAAAb4/72TMlVxGL-U/s1600/eva-balken.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/-7sfR1t1xvgY/T5ZISrIg4PI/AAAAAAAAAb4/72TMlVxGL-U/s1600/eva-balken.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;Ist Schicksal Schicksal oder können wir unser Schicksal beeinflussen?&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: #cc0000;"&gt;Eva Wlodarek: &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;Sowohl als auch. Es gibt Schicksalsschläge, gegen die wir machtlos sind. Etwa ein Unfall oder eine tödliche Krankheit. Oder positiv die große Liebe, ein Lottogewinn. Da haben wir nur noch die Freiheit, unsere Reaktion darauf zu wählen. Aber wir haben auch die Möglichkeit, in ruhigen Zeiten den Verlauf unseres Lebens aktiv mitzubestimmen.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wie kann ich denn Einfluss darauf nehmen?&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: #cc0000;"&gt;Eva Wlodarek: &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;Hier ist nicht Platz für ein ganzes Buch, oder? Also das Wichtigste in nuce: Die Kernkompetenz der Glückspilze ist Offenheit für Kontakte und neue Erfahrungen. Außerdem echte Freundlichkeit und Disziplin bei der Entfaltung eigener Talente. Last but not least Mut, eine günstige Gelegenheit auch zu ergreifen. Mit alledem können Sie dem Schicksal schon ziemlich imponieren.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Gibt es einen Menschen, der Sie vielleicht auf eine ganz besondere Art inspiriert hat, weil er sogar einen Schicksalsschlag in einen Gewinn verwandelt hat?&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: #cc0000;"&gt;Eva Wlodarek: &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;Ich bewundere zutiefst den inzwischen verstorbenen Arzt und Psychologen Viktor Frankl. Er hat Konzentrationslager überlebt, seine Familie wurde ermordet. Aus seiner Erfahrung, dass es Kraft gibt, im Leiden einen persönlichen Sinn zu finden, hat er später die psychotherapeutische Methode der Logotherapie entwickelt.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Verraten Sie uns ein Geheimnis über das Schicksal?&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: #cc0000;"&gt;Eva Wlodarek: &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;Das Schicksal ist das große Geheimnis. Schließlich weiß bis heute keiner, welche Macht wirklich dahinter steckt. Selbst wenn Sie fest davon überzeugt sind, dass es Gott, Allah, das Karma, das Universum, Jupiter oder der pure Zufall ist – es handelt sich immer um einen Glauben, der auf Ihrer Weltanschauung beruht. Aber ich will mich nicht vor einer Antwort drücken. Ein Geheimnis ist: Das Schicksal unterstützt alle, die ihrem Herzen folgen. Indem sie zum Beispiel beruflich genau das tun, wozu sie am besten geeignet sind. Der Wegweiser dazu ist übrigens Freude.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Das Schicksal ist ein sehr großes Thema. Was hat Sie motiviert, ein Buch darüber zu schreiben?&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: #cc0000;"&gt;Eva Wlodarek: &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;Stimmt, viel größer geht es nicht. Aber mein Interesse ergab sich logisch aus meinem vorigen Ratgeber „Wunscherfüllung für Selbstabholer“: Warum haben wir nicht alles in der Hand, selbst wenn wir alles richtig machen? Was setzt uns da Grenzen? Zumindest den psychologischen Aspekt wollte ich herausfinden. Nicht zuletzt, weil jeder Mensch ein Schicksal hat und das Thema deshalb uns alle betrifft.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;br /&gt;Wie sieht ein typischer Arbeitstag von Ihnen aus?&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: #cc0000;"&gt;Eva Wlodarek: &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;Als erstes ein Cappuccino, ohne den nichts geht. Dann sind eine oder mehrere der folgenden Tätigkeiten dran: Vorträge, Seminare und Projekte vorbereiten. Coaching. An einem neuen Buch schreiben. Experten-Beiträge für Zeitschriften. Pause erst, wenn der Kopf raucht oder der Magen knurrt. Danach weiter siehe oben bis zum Abend. Mein Glück ist, dass ich alles liebe, was ich tue. Ich bin Psychologin aus Leidenschaft, und die verschiedenen Aufgaben haben das als Basis.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Haben Sie ein Lebensmotto, das Sie und Ihre Lebenseinstellung beschreibt?&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: #cc0000;"&gt;Eva Wlodarek: &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;Meine Motti – nicht meine Werte! – wechseln nach Bedarf. Das jeweils aktuelle kommt an die&amp;nbsp; Pinnwand. Zurzeit hängt da: „Verabschieden Sie sich nicht von Ihrem Leben, ohne alles gegeben zu haben“.&amp;nbsp; Das erklärt sicher auch mein Arbeitspensum.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;br /&gt;Sie leben in Hamburg. Haben Sie dort einen Lieblingsplatz?&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: #cc0000;"&gt;Eva Wlodarek: &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;Elbe, Alster, coole Bar in Eppendorf? Alles nicht. Mein Lieblingsplatz ist ein kleiner Park am Weiher in Eimsbüttel, wo ich jeden Morgen walke. Kürzlich diese Szene: Leichter Regen, Trauerweiden, im Wasser steht ein Fischreiher - wie eine japanische Tuschezeichnung.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;Herzlichen Dank für das spannende Gespräch!&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;(&lt;i&gt;c) Anja Förster &amp;amp; Peter Kreuz, www.foerster-kreuz.com&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;***&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt; &lt;b&gt;Eva Wlodareks &lt;a href="http://www.wlodarek.de/" style="color: #cc0000;" target="_blank"&gt;Website&lt;/a&gt; &amp;amp; &lt;a href="http://wlodarek.blogspot.de/" style="color: #cc0000;" target="_blank"&gt;Blog &lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;Eva Wlodareks&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt; aktuelle Bücher: &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/3593392534/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&amp;amp;tag=futuretrendin-21&amp;amp;linkCode=as2&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=6742&amp;amp;creativeASIN=3593392534" target="_blank"&gt;„Tango Vitale: Von Schicksalsschlägen und anderen glücklichen Umständen“&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;, &lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/3593389363/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&amp;amp;tag=futuretrendin-21&amp;amp;linkCode=as2&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=6742&amp;amp;creativeASIN=3593389363" target="_blank"&gt;"Wunscherfüllung für Selbstabholer"&lt;/a&gt;., &lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/3596162882/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&amp;amp;tag=futuretrendin-21&amp;amp;linkCode=as2&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=6742&amp;amp;creativeASIN=3596162882" target="_blank"&gt;"Hilf dir selbst"&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/3596155479/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&amp;amp;tag=futuretrendin-21&amp;amp;linkCode=as2&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=6742&amp;amp;creativeASIN=3596155479" target="_blank"&gt;"Go!"&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/3596176859/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&amp;amp;tag=futuretrendin-21&amp;amp;linkCode=as2&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=6742&amp;amp;creativeASIN=3596176859" target="_blank"&gt;"Weil Du es Dir wert bist"&lt;/a&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;img alt="" height="1" src="http://vg02.met.vgwort.de/na/e2da0d6c8ae14f1d89ad761165997541" width="1" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="color: #cc0000;"&gt;&lt;a href="http://foerster-kreuz.com/freestuff.html"&gt;&lt;span style="font-size: 90%;"&gt;&lt;i&gt;Dieser Beitrag hat Ihnen gefallen? Noch mehr Ressourcen &amp;amp; Knowhow in FREE STUFF &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/512438272844617369-9132640344995992280?l=backstagetalk.foerster-kreuz.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://backstagetalk.foerster-kreuz.com/2012/04/eva-wlodarek.html</link><author>noreply@blogger.com (Förster &amp;amp; Kreuz)</author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-ca0LuYxWU6Q/T5ZG3w-Q_YI/AAAAAAAAAbo/qkAX0_sZVes/s72-c/eva-s.jpg' height='72' width='72'/></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-512438272844617369.post-6867017529038781793</guid><pubDate>Fri, 03 Feb 2012 06:54:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-02-17T16:41:22.425+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Pattie Maes</category><title>Pattie Maes</title><description>&lt;div dir="ltr" style="text-align: left;" trbidi="on"&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-xkakeS2HEko/TyuEJnpL3tI/AAAAAAAAAbc/I1Al92ro3oU/s1600/pattie002.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/-xkakeS2HEko/TyuEJnpL3tI/AAAAAAAAAbc/I1Al92ro3oU/s1600/pattie002.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;a href="http://www.ted.com/talks/pattie_maes_demos_the_sixth_sense.html"&gt;Dieses Video&lt;/a&gt; hat uns elektrisiert: Pattie Maes, Professorin am MIT Media Lab, stellt darin ein Mensch-Computer-Interface vor, das uns irgendwie sehr an den Arbeitsplatz von Tom Cruise im Science-Fiction-Thriller „Minority Report“ erinnert hat. Wir wollten Pattie Maes unbedingt kennen lernen und hatten vor ein paar Wochen die Gelegenheit, uns mit der gebürtigen Belgierin zu treffen. Es war ein sehr interessantes Gespräch über ihre Arbeit am MIT Media Lab, dem führenden universitären Hightech-Thinktank in den USA, über Brainiacs, Architektur und anderes mehr.&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;Eine faszinierende Frau und eine Forscherin, von der wir ganz sicher noch viel hören werden. So verwundert es nicht, dass das amerikanische Newsweek Magazine die Belgierin zu einer der "100 Americans to watch for" wählte ;-)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-Ay2ylQJap28/TyuDZ7gzhtI/AAAAAAAAAbU/PtCLTdSuehk/s1600/pattie.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/-Ay2ylQJap28/TyuDZ7gzhtI/AAAAAAAAAbU/PtCLTdSuehk/s1600/pattie.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Pattie, the MIT Media Lab is a well known academic institution. Rumors have it that the Media Lab looks for a new breed of student who is one part engineer, two parts futurist and three parts tech-savvy brainiac. So, what is it really like to be working at the Media Lab?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: #cc0000;"&gt;Pattie Maes:&lt;/span&gt;&lt;/b&gt; Well, actually there is a lot of truth in that. We get a lot of applicants, usually about 700 per year for graduate student positions and we accept only 50. So, only one out of fourteen gets into the program. Especially in my team we always look for people who are passionate and have visions they want to realize. Often they already come with specific dreams that they have. They are engineers and they want to build stuff. They are very competent hacker types with degrees in electrical engineering and computer science. We also look for people who have some sort of expertise or degree in industrial design or arts. Because if you only work with engineers they design stuff that nobody wants to use. So we try to find people that are a good combination of all of those things. People who have the vision, as well as the skills to implement something. They need to have both the design skills for the human side of things as well as the engineering skills for doing the complicated technical part of it.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;MIT Media Lab founder Nicholas Negroponte says that “In the future, there will be almost as few humans browsing the Net as there are people using libraries today. Agents will be doing that for most of us." Do you agree with this prediction?&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;b style="color: #cc0000;"&gt;Pattie Maes:&lt;/b&gt; Well, I think our computers today are actually dumb and they don’t take the initiative. They are more like a tool, a hammer for instance. So, when you need some information you use the tool and then you tell the tool what to do. I think we will move more towards a model, where the computer is more like an active entity that is always on and it monitors what the user is doing, what they are trying to do, who they are with, where they are, etc. So this device will know a lot about the user. And it will proactively suggest things and help the user with whatever they are doing. We will move more towards this symbiotic collaborative relationship rather than the one were the computer is a passive tool as it is today.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;What do you see in the marketplace that intrigues you, in terms of technology and how information is used?&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;b style="color: #990000;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: #cc0000;"&gt;Pattie Maes:&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style="color: #cc0000;"&gt; &lt;/span&gt;There are tons of things. I like Apples spoken language interface, Siri. It is the first commercial step into the area of smarter computers. I think we will start seeing other companies doing similar things. Computers and software will become more intelligent and will be more aware of a person’s habits and preferences. This is definitely a direction in which we are moving. Computers will start playing a larger role in looking for information on our behalf. Maybe by just talking to our friends or by asking our friend’s agents. It is not always going to be the computer itself that has the intelligence to predict what you would like. Maybe it is just smart in terms of asking the right people for recommendations or advice.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;b style="color: black;"&gt;You are living and working in Cambridge. What’s your favorite place in the city – besides the MIT?&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: #cc0000;"&gt;Pattie Maes:&lt;/span&gt;&lt;/b&gt; To be honest, the Media Lab is my favorite place to hang out besides my home. We have a fabulous new building. The first Media Lab was designed by I.M. Pei, the great Chinese architect. The new extension was designed by the famous Japanese architect Fumihiko Maki and it is just incredible. The entire building is transparent. Actually, Fumihiko Maki came to hang out at the Media Lab trying to find out how we&amp;nbsp; bring together different people from different disciplines, how we are being creative, how we communicate and collaborate. It has become a wonderful place because it is filled with creativity and energy and you can really see and feel it.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Do you have a motto that describes you or how you live?&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;b style="color: #cc0000;"&gt;Pattie Maes:&lt;/b&gt; I am just being playful. I like working hard and having fun. It is really my hobby rather than work. In our team it is all about staying playful, open-minded and silly. It’s about taking risks and trying to never grow up. We just have fun.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;Thanks Pattie. We definitely had fun talking with you.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;(&lt;i&gt;c) Anja Förster &amp;amp; Peter Kreuz, www.foerster-kreuz.com&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;***&lt;br /&gt;Web: &lt;a href="http://web.media.mit.edu/%7Epattie/"&gt;Pattie Maes&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Video TED Conference: &lt;a href="http://www.ted.com/talks/pattie_maes_demos_the_sixth_sense.html"&gt;Demo SixthSense&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 90%;"&gt;&lt;i style="color: #cc0000;"&gt; &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;img alt="" height="1" src="http://vg02.met.vgwort.de/na/aaf9e3acfdf24a54b80ea7f0b837bd88" width="1" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="color: #cc0000;"&gt;&lt;a href="http://foerster-kreuz.com/freestuff.html"&gt;&lt;span style="font-size: 90%;"&gt;&lt;i&gt;Dieser Beitrag hat Ihnen gefallen? Noch mehr Ressourcen &amp;amp; Knowhow in FREE STUFF &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/512438272844617369-6867017529038781793?l=backstagetalk.foerster-kreuz.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://backstagetalk.foerster-kreuz.com/2012/02/pattie-maes.html</link><author>noreply@blogger.com (Förster &amp;amp; Kreuz)</author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-xkakeS2HEko/TyuEJnpL3tI/AAAAAAAAAbc/I1Al92ro3oU/s72-c/pattie002.jpg' height='72' width='72'/></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-512438272844617369.post-7803082234101834304</guid><pubDate>Fri, 20 Jan 2012 14:14:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-02-17T15:38:00.493+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Alexander Osterwalder</category><title>Alexander Osterwalder</title><description>&lt;div dir="ltr" style="text-align: left;" trbidi="on"&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-3rBZexnfiGU/Txl0HYJFjyI/AAAAAAAAAbE/Oj5nQCO8pAA/s1600/alex-osterwalder-65-65.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/-3rBZexnfiGU/Txl0HYJFjyI/AAAAAAAAAbE/Oj5nQCO8pAA/s1600/alex-osterwalder-65-65.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;Dr. Alexander Osterwalder ist Autor eines der besten Wirtschaftsbücher, das wir in den letzten Jahren gelesen haben: &lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/359339474X/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&amp;amp;tag=futuretrendin-21&amp;amp;linkCode=as2&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=6742&amp;amp;creativeASIN=359339474X"&gt;"Business Model Generation: Ein Handbuch für Visionäre, Spielveränderer und Herausforderer"&lt;/a&gt;. Es ist ein großartiges Buch mit vielen Illustrationen, einen wunderbaren Layout und einer außergewöhnlichen Entstehungsgeschichte: 470 Autoren aus 45 Ländern haben es gemeinsam mit Osterwalder verfasst, finanziert und produziert. Wir haben Alexander Osterwalder in Belgien getroffen und mit ihm über Geschäftsmodelle, Businesspläne, Architekten und die Weinberge von Lausanne gesprochen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-6kHsK0gmAig/Txl2nUvffLI/AAAAAAAAAbM/pbMo0gjbhLY/s1600/osterwalder-business-model-generation-foto.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-6kHsK0gmAig/Txl2nUvffLI/AAAAAAAAAbM/pbMo0gjbhLY/s1600/osterwalder-business-model-generation-foto.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Alexander, Deine Überzeugung lautet: Der Businessplan ist tot. Lang lebe das Geschäftsmodell. Warum?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;b style="color: #cc0000;"&gt;Alexander Osterwalder:&lt;/b&gt; Weil Businesspläne statisch sind. Ein Freund von mir, Steve Blank, Startup-Guru im Silicon Valley, sagt: “No business plan survives the first contact with a customer”. Es macht keinen Sinn, in einer Welt, die man nicht planen kann, an einem statischen Planungsdokument festzuhalten. Mit dem Geschäftsmodellansatz kann man hingegen die Geschäftsideen robust ausskizzieren, ohne dabei zu sehr in Details gehen zu müssen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Und der Geschäftsmodellansatz ist Deiner Meinung nach eine Alternative zum Business Plan?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: #cc0000;"&gt;Alexander Osterwalder:&lt;/span&gt;&lt;/b&gt; Ich denke schon, dass der Geschäftsmodellansatz den Businessplanansatz langfristig ersetzen wird. Viele zucken bei dem Gedanken zusammen und sagen: Ja, aber beim Erstellen des Businessplans habe ich auch viel gelernt. Auch wenn ich mir nur Fragen gestellt habe. Meine Antwort ist dann immer: Klar, aber du stellst Dir dieselben Fragen auch beim Geschäftsmodell. Nur verwendest du darauf nicht Wochen oder Monate, sondern einen halben Tag. Und das reicht.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;Es geht also im Kern um Dynamik?&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: #cc0000;"&gt;Alexander Osterwalder: &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;Ja genau. Die Fähigkeit, flexibel und schnell auf veränderte Bedingungen reagieren zu können, ist heute viel wichtiger als detailliert zu planen. Bei Start Ups ist das tendenziell einfacher, weil man das schnelle Anpassen gewohnt ist. Bei vielen Großunternehmen existieren diese Prozesse und Feiräume aber nicht. Man sagt den Leuten, dass sie Neues ausprobieren und experimentieren sollen, aber die bestehenden Prozesse und Strukturen verhindern genau das.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;Du verwendest oft Analogien von Designern und Architekten. Warum?&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: #cc0000;"&gt;Alexander Osterwalder:&lt;/span&gt;&lt;/b&gt; Was macht ein Architekt, Grafikdesigner oder Produktdesigner? Er kreiert neue Dinge. Und dazu verwendet er klare Prozesse, Techniken und Werkzeuge. Das Problem ist, dass so etwas im Geschäftsleben kaum existiert. Man lernt zu planen, zu organisieren und zu managen, aber nicht systematisch Neues zu schaffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Werden neue Ideen zu schnell verwirklicht oder liegt das Problem eher darin, dass man zu lange wartet?&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: #cc0000;"&gt;Alexander Osterwalder:&lt;/span&gt;&lt;/b&gt; Im Gegensatz zu dem, was man landläufig so hört, ist meine Erfahrung, dass man sich in der Geschäftswelt zu schnell in eine Idee verliebt. Da geht man dann mit großem Elan ran. Wenn aber nach einiger Zeit die ersten Zweifel kommen, ist es oft zu spät. Man zieht die Sache trotzdem durch. In der Design School ist das ein absolutes No Go. Dort bringt man dir bei, dich niemals zu schnell in deine erste Idee zu verlieben. Um nochmals einen Architekten zu bemühen -&amp;nbsp; Jim Glymph von Gehry Partners sagt dazu: “Wenn man eine Idee zu rasch einfriert, verliebt man sich in sie. Wenn man sie zu schnell verfeinert, klebt man daran fest, und dann wird es sehr schwierig, weiter zu forschen und nach etwas Besserem zu suchen. Die Grobheit früher Modelle ist durchaus beabsichtigt.“ Ein genialer Satz!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Warum liegt Deiner Meinung nach im Scheitern die Basis des Erfolgs?&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br style="color: #cc0000;" /&gt;&lt;span style="color: #cc0000;"&gt;Alexander Osterwalder:&lt;/span&gt;&lt;/b&gt; Da muss ich etwas spezifischer sein. Ich meine damit schnelle und preiswerte Fehlschläge. Es geht mir um das Experimentieren und Lernen und nicht um grandiose Fehlschläge. Um noch spezifischer zu sein: Grundsätzlich kann man zwischen zwei Situationen unterscheiden: Dem existierenden Geschäft und dem Neuen. Beim existierenden Geschäft geht es vor allem um die schrittweise Innovation. Hier ist Experimentieren nicht ganz so wichtig. Hier kann ich klassisch mit Budgets und Vorgaben arbeiten, weil ich ja über Daten, Wissen und Know-how verfüge. Anders sieht es beim neuen Geschäft aus. Als Nestlé beispielsweise Nespresso in den Markt eingeführt hat, war das ein Schritt ins Unbekannte. Es gab keine Daten und vorhandenes Know-how. Nestlé hatte noch nie zuvor an Privatpersonen verkauft bzw. Maschinen vertrieben. In dieser Situation funktioniert die Vorgehensweise mit Budgets und Vorgaben nicht mehr. Die Lösung liegt nicht darin, den Leuten in dieser Situation eine Wild Card zu geben und sie machen zu lassen, was sie wollen. Hier braucht man einen anderen Prozess, nämlich experimentieren – scheitern – lernen – nachjustieren und dann das Ganze noch einmal von vorn. Durch diese kleinen, preiswerten Experimente produziert man die Daten, die man nicht hat. Das heißt aber auch, dass ich den Menschen Freiraum gewähren und Fehlern Legitimität geben muss. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Du lebst in Lausanne. Hast Du dort einen Lieblingsplatz?&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;b style="color: #cc0000;"&gt;Alexander Osterwalder:&lt;/b&gt; Das sind definitiv die Weinterrassen, die von Lausanne bis nach Villeneuve reichen. Da sitzt du mitten in den Weinbergen und hast einen genialen Blick runter auf die Stadt und den See.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;br /&gt;Hast Du ein Lebensmotto?&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br style="color: #cc0000;" /&gt;&lt;span style="color: #cc0000;"&gt;Alexander Osterwalder: &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;Ausprobieren!&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;br /&gt;Danke, Alexander.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt; &lt;/b&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;(&lt;i&gt;c) Anja Förster &amp;amp; Peter Kreuz, www.foerster-kreuz.com&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;***&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;Web: &lt;a href="http://alexosterwalder.com/"&gt;Alexander Osterwalder&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Website zum Buch: &lt;a href="http://www.businessmodelgeneration.com/"&gt;Business Model Innovation&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 90%;"&gt;&lt;i style="color: #cc0000;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;img alt="" height="1" src="http://vg02.met.vgwort.de/na/b99a58bde13d478b800506ddd68818ba" width="1" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="color: #cc0000;"&gt;&lt;a href="http://foerster-kreuz.com/freestuff.html"&gt;&lt;span style="font-size: 90%;"&gt;&lt;i&gt;Dieser Beitrag hat Ihnen gefallen? 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Der Autor der beiden weltweiten Bestseller &lt;i&gt;Tipping Point&lt;/i&gt; und &lt;i&gt;BLINK!&lt;/i&gt; sagt über sich selbst, dass er nie einfach nur auf der faulen Haut liegt. Dafür macht ihm seine Arbeit viel zu viel Spaß ... Vielleicht erklärt diese Einstellung auch, warum er an diesem Abend zwar sehr müde aussah, aber doch voller Energie steckte.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVotfQ19eI/AAAAAAAAAM4/bzQRhd55H0c/s1600/malcolm-gladwell-big.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5509424849853216226" src="http://2.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVotfQ19eI/AAAAAAAAAM4/bzQRhd55H0c/s400/malcolm-gladwell-big.jpg" style="cursor: pointer; display: block; height: 201px; margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 400px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="de" style="font-family: verdana;"&gt;&lt;b&gt; &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de" style="font-family: verdana;"&gt;&lt;b&gt;Malcolm, Dein neuestes Buch „Überflieger“ stellt eine sehr interessante Frage: Warum sind einige Leute sehr                      erfolgreich – und warum entfalten so viele andere niemals                      ihr volles Potenzial? Was ist Deine Antwort? &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Malcolm Gladwell: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de" style="font-family: verdana;"&gt;Wenn man in eine Buchhandlung geht, findet man hunderte von                      Büchern zum Thema Erfolg, Biographien berühmter Menschen                      oder Erfolgsratgeber, die dem Leser die sechs Prinzipien –                      oder waren es sieben? – für persönlichen und beruflichen                      Erfolg versprechen. Deshalb sollten wir eigentlich so                      ziemlich alles über dieses Thema wissen. Als ich „Überflieger“                      geschrieben habe, ist mir aufgefallen, dass wir viel zu sehr                      auf das Individuum schauen – indem wir die Gewohnheiten und                      Persönlichkeitsmuster von Menschen beschreiben, die es am                      weitesten gebracht haben. Und genau das ist das Problem. Um                      zu verstehen, warum jemand ein Überflieger ist, musst Du Dir                      auch sein sozio-kulturelles Umfeld ansehen und rausfinden,                      in welcher Familie, Gemeinschaft und in welcher Generation       dieser Überflieger aufgewachsen ist. Wir haben  bisher                      nur einzelne hohe Bäume  gesehen, aber ich denke, wir müssen                      den gesamten Wald betrachten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Gibt es dafür ein prägnantes Beispiel? &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Malcolm Gladwell:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de" style="font-family: verdana;"&gt; Klar. In meinem Buch beschreibe ich, dass eine überraschend                      hohe Zahl der mächtigsten und erfolgreichsten Firmenanwälte                      in New York eine fast deckungsgleiche Biographie besitzt. Es                      sind jüdische Männer, die Mitte der dreißiger Jahre in der                      Bronx oder in Brooklyn geboren wurden. Sie sind                      Immigrantenkinder, deren Eltern in der Bekleidungsindustrie                      gearbeitet haben. Man könnte das als Zufall abtun. Oder Du                      kannst fragen, ob es möglicherweise                      einen Zusammenhang gibt zwischen der Zugehörigkeit zum                      jüdischen Glauben, einer Kindheit während der großen                      Depression und Eltern, die in der Bekleidungsindustrie                      arbeiten einerseits und zwischen dem späteren beruflichen                      Erfolg als Anwalt andererseits. Die Antwort ist, dass man                      eine Menge darüber lernen kann, warum jemand so erfolgreich                      in seinem Beruf ist, wenn man diese Fragen stellt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Das hört sich an, als ob Erfolg Schicksal ist. Trifft das                      wirklich  zu? &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Malcolm Gladwell:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de" style="font-family: verdana;"&gt; Nein, so weit würde ich nicht gehen. Aber ich bin davon                      überzeugt, dass wir das Ausmaß der Faktoren, die Erfolg                      begünstigen, aber vom Individuum nicht zu beeinflussen sind,                      bei weitem unterschätzen. „Überflieger“ beginnt                      beispielsweise mit der Frage, warum eine überproportionale                      Menge von professionellen Hockeyspielern im Januar, Februar                      und März geboren ist. Ich will jetzt nicht schon alles                      verraten, aber der entscheidende Punkt ist, dass die                      allerbesten Hockeyspieler Menschen sind, die talentiert sind                      und hart trainieren, aber auch von den seltsamen und                      weitestgehend ungeprüften Mechanismen profitieren, in denen                      die Welt der Profi-Hockeyspieler organisiert ist. Ich habe                      übrigens eine Menge Spaß mit dem Spiel mit Geburtstagen in „Überflieger“.                      Wusstet Ihr, dass es ein magisches Geburtsjahr für                      Softwaremogule gibt? Und dass es ein anderes magisches                      Geburtsjahr für Leute gibt, die sehr reich sind? In der Tat                      gibt es ein Zeitfenster von 9 Jahren, das mehr Überflieger                      hervorgebracht hat als jede andere Periode in der                      Geschichte. Es ist bemerkenswert, wie viele Muster sich im                      Leben von sehr erfolgreichen Menschen finden lassen, wenn Du                      nur genau hinschaust. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Du sagst, dass Talent und Intelligenz bei weitem nicht so                      wichtig sind wie wir denken. Was brauchen wir dann wirklich,                      um erfolgreich zu sein? &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Malcolm Gladwell:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="en-us" style="font-family: verdana;"&gt; Talent und Intelligenz sind wichtig, keine Frage. Aber                      letztlich sind es auch Erfahrung und Übung, die eine sehr                      bedeutende Rolle spielen. Bill Gates’ Erfolg lässt sich auch                      darauf zurückführen, dass er das große Glück hatte, eine                      Schule zu besuchen, die ihm die Chance bot, unglaublich viel                      Zeit vor einem Computer zu verbringen. Tatsächlich hatte er                      bereits über 10.000 Stunden vor dem Computer verbracht,                      bevor er sein eigenes Softwareunternehmen gründete. Er wurde                      außerdem zu einer Zeit geboren, als diese Computererfahrung                      selten war, was ihn ziemlich einzigartig gemacht hat. Oder                      nimm die Beatles. Klar hatten die musikalisches Talent. Aber                      was die Beatles zu den Beatles gemacht hat, war die                      Einladung nach Hamburg, wo sie in einem Stripclub an sieben                      Tagen die Woche jede Nacht fünf Stunden gespielt haben.                      Diese frühe Chance viel zu üben, ließ letztlich ihren                      Erfolgsstern strahlen. Talentiert - absolut! Aber sie haben                      auch ganz einfach sehr viel mehr Stunden reingesteckt als                      andere Bands. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Malcolm, vielen Dank für das Interview.&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;(&lt;i&gt;c) Anja Förster &amp;amp; Peter Kreuz, www.foerster-kreuz.com&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="en-us" style="font-family: verdana;"&gt;&lt;b&gt;***&lt;br /&gt;Malcolm Gladwell's Homepage: &lt;a href="http://www.gladwell.com/"&gt;www.gladwell.com&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="en-us" style="font-family: verdana;"&gt;&lt;b&gt;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="en-us" style="font-family: verdana;"&gt;&lt;b&gt;Malcolm Gladwell's Bücher: &lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/3593392410?ie=UTF8&amp;amp;tag=futuretrendin-21&amp;amp;linkCode=as2&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=6742&amp;amp;creativeASIN=3593392410"&gt;Was der Hund sah: und andere Abenteuer aus der Welt, in der wir leben&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/3593388383?ie=UTF8&amp;amp;tag=futuretrendin-21&amp;amp;linkCode=as2&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=6742&amp;amp;creativeASIN=3593388383"&gt;Überflieger: Warum manche Menschen erfolgreich sind - und andere nicht&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/3593377799?ie=UTF8&amp;amp;tag=futuretrendin-21&amp;amp;linkCode=as2&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=6742&amp;amp;creativeASIN=3593377799"&gt;Blink!: Die Macht des Moments&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="en-us" style="font-family: verdana;"&gt;&lt;a href="http://www.campus.de/isbn/9783593388380" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://foerster-kreuz.com/freestuff.html"&gt;&lt;span style="font-size: 90%;"&gt;&lt;i&gt;Dieser Beitrag hat Ihnen gefallen? Noch mehr Ressourcen &amp;amp; Knowhow in FREE STUFF &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/512438272844617369-2227055997081675138?l=backstagetalk.foerster-kreuz.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://backstagetalk.foerster-kreuz.com/2010/03/malcom-gladwell.html</link><author>noreply@blogger.com (Förster &amp;amp; Kreuz)</author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVatp0sbrI/AAAAAAAAAIA/0BaW3IypJvM/s72-c/malcolm.jpg' height='72' width='72'/></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-512438272844617369.post-3178156323289051032</guid><pubDate>Sat, 23 Jul 2011 04:45:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-02-17T15:58:22.264+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Jeremy Rifkin</category><title>Jeremy Rifkin</title><description>&lt;div dir="ltr" style="text-align: left;" trbidi="on"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVg6TryOoI/AAAAAAAAAJw/j3AI0D_KSrE/s1600/jeremy.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5509416273990269570" src="http://3.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVg6TryOoI/AAAAAAAAAJw/j3AI0D_KSrE/s400/jeremy.jpg" style="cursor: pointer; float: left; height: 65px; margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 65px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;Als „wandelnden Thinktank“ und „Gedankenblitz in Menschengestalt“ betitelte ihn der Fernsehsender 3sat. Wir haben uns mit dem amerikanischen Vordenker in Frankfurt getroffen, wo er uns als brillanter Analytiker beeindruckte. &lt;br /&gt;Jeremy Rifkin wusste schon zu unserer ersten Frage so viel zu sagen, dass wir erst gar nicht dazu kamen, unsere restlichen Fragen zu stellen. Es war ein wirklich ungewöhnliches Interview mit EINER Frage und EINER langen Antwort. Gesprochen haben wir über sein neuestes Buch „Die empathische Zivilisation. Wege zu einem globalen Bewusstsein“. Wahnsinnig interessanter Lesestoff, aber – das sei an dieser Stelle auch angemerkt – die 468 Seiten sind keine ganz einfache Lektüre ...&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.foerster-kreuz.com/gfx/rifkin.jpg"&gt;&lt;/a&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVmlWUGymI/AAAAAAAAALA/34TVhnmi_Fw/s1600/rifkin.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5509422510988773986" src="http://3.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVmlWUGymI/AAAAAAAAALA/34TVhnmi_Fw/s400/rifkin.jpg" style="cursor: pointer; display: block; height: 200px; margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 400px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;Mr. Rifkin, in Ihrem neuen Buch geht es um die empathische Zivilisation. Ein Blick in die Geschichtsbücher offenbart aber ein anderes Bild der Menschheit: Dort lesen wir vor allem von Kriegen, sozialen Unruhen und gesellschaftlichen Auseinandersetzungen. Wie passt das zusammen?&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;b&gt;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Jeremy Rifkin: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;In unserer Geschichte, so wie sie von den Historikern aufgeschrieben wird, geht es hauptsächlich um die Pathologie der Macht. Unsere Chronisten berichten von sozialen Unruhen und Kriegen, Ausbeutung und Kolonialisierung. Wenn man sich das so ansieht, denkt man: Oh Mann, die Menschen sind ziemlich bösartig. Aber wir hätten niemals überlebt und wären nicht dort, wo wir heute sind, wenn unsere Historiker damit ein akkurates Bild des Menschen gezeichnet hätten. Unsere Natur ist anders. Unser Umgang miteinander ist weitgehend getragen von wechselseitiger Empathie. Und zwar aus einem einfachen Grund: Es entspricht unserem eigentlichen Wesen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Empathie als treibender Kraft hinter dem Lauf der Geschichte ist bislang nur wenig Beachtung geschenkt worden, weil sie nicht berichtenswert erscheint. Schlechte Nachrichten bekommen mehr Aufmerksamkeit. Hegel schreibt: 'Die Weltgeschichte ist nicht der Boden des Glücks. Die Perioden des Glücks sind leere Blätter in ihr.' Geschichte wird nicht von den Glücklichen, sondern von den Unzufriedenen und Frustrierten gemacht. Von jenen, die an die Macht wollen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein neues Buch ist aber nicht als akademische Übung über das Wesen der Empathie gedacht. Ich denke, dass wir an einem Wendepunkt der Menschheitsgeschichte stehen. Die nächsten drei bis vier Jahrzehnte sind von entscheidender Bedeutung. Ich weiß, das haben andere in der Vergangenheit auch schon gesagt. Aber lassen Sie mich begründen, warum ich das sage: Die derzeit 6,8 Milliarden Menschen auf der Erde repräsentieren nur ein halbes Prozent der Biomasse auf unserem Planeten. Aber wir verbrauchen 25 Prozent der durch Photosynthese bereitgestellten Energie. Und wir bewegen uns in Richtung 9 Milliarden Menschen. Wir sind zu Monstern geworden. Wir fressen die Energie und Ressourcen auf, die alle Lebewesen auf unserem Planeten zum Überleben so dringend benötigen. Das können wir uns nicht mehr länger leisten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir müssen erkennen, dass das Industriezeitalter, das mit der räuberischeren Plünderung unseres Planeten verbunden war, beendet ist. Dazu gab es zwei Ereignisse mit Signalwirkung in den vergangenen 18 Monaten. Das erste war ein ökonomisches Erdbeben: Der Erdölpreis kletterte auf 147 Dollar je Fass. Die Preise schossen in die Höhe, Lebensmittel und Treibstoff wurde unerschwinglich, wir hatten Hungerrevolten in 30 Staaten, die Kaufkraft stürzte ab. Der gesamte Wirtschaftsmotor, der auf fossilen Brennstoffen basiert, schaltete sich ab. Der Kollaps der Finanzmärkte 60 Tage später war bloß das Nachbeben. Das zweite einschneidende Ereignis war das Scheitern des Klimagipfels von Kopenhagen. Es stellt sich die Frage: Warum waren unsere politischen Führer nicht in der Lage, dort eine Antwort auf eine der dringendsten Probleme dieses Jahrhunderts zu finden? Das Problem ist ihr Denken, das immer noch in dem Menschenbild des 18. Jahrhunderts verharrt.  Sie glauben noch immer an den autonomen, rational gesteuerten Menschen, der seinen eigenen Vorteil sucht, nur an materiellem Wohlstand interessiert ist und mehr danach strebt, Schmerz zu vermeiden als Freude zu gewinnen. Wenn das wahr ist, dann sind wir zum Untergang verurteilt. Menschen, die so ticken, finden keinen Weg, um unsere Erde vor dem drohenden Umweltkollaps zu retten. Ich glaube aber nicht, dass das wahr ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Buch greift neue wissenschaftliche Erkenntnisse auf, die zeigen, dass dieses Menschenbild überholt ist. Es zeigt, dass es in der Natur des Menschen liegt, Empathie zu empfinden. Diese Entdeckung ist bahnbrechend. Das bedeutet, dass wir damit auch ein neues Bewusstsein entwickeln können, das auf soziale Zusammengehörigkeit und einen umfassenden Begriff der Lebensqualität abstellt. Wichtigste Grundlage dafür ist eine neue, verständnisvolle Pädagogik, ein neues globales Bewusstsein und – das gilt insbesondere für mein Land, die USA – eine Neudefinition des American Dream. Wenn das gelingt, haben wir eine echte Chance, den Klimakollaps zu stoppen.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;b&gt;Vielen Dank, Mr. Rifkin. &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;*** &lt;/b&gt;     &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Und nun noch als kleiner Service für Sie: Die Kurzzusammenfassung von Rifkins neuem Buch &lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/3593385120?ie=UTF8&amp;amp;tag=futuretrendin-21&amp;amp;linkCode=as2&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=6742&amp;amp;creativeASIN=3593385120" target="_blank"&gt;„Die empathische Zivilisation“&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Rifkin entwirft in dieser Zivilisationsgeschichte ein grundlegend neues Menschenbild. Seine These: Empathie war seit jeher prägend für das Schicksal der Zivilisation und sie wird für unsere Zukunft entscheidend sein. Neue Erkenntnisse von Biologen und Hirnforschern zeigen: Kooperation siegt über Konkurrenz. Das klingt ja zunächst mal sehr gut. Aber Rifkin hat auch gleich noch eine schlechte Nachricht im Gepäck: Die Evolution der Empathie ging einher mit der immer räuberischeren Plünderung unseres Planeten. Die entscheidende Frage, mit der sich die Menschheit jetzt konfrontiert sieht, lautet: Können wir globale Empathie rechtzeitig erreichen, um den Zusammenbruch der Zivilisation abzuwenden? &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;(&lt;i&gt;c) Anja Förster &amp;amp; Peter Kreuz, www.foerster-kreuz.com&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;*** &lt;/b&gt;     &lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jeremy_Rifkin" target="_blank"&gt;Wikipedia&lt;/a&gt; über Jeremy Rifkin&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=omVXo3qYSt0" target="_blank"&gt;Video&lt;/a&gt; mit Jeremy Rifkin: Authors@Google&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://foerster-kreuz.com/freestuff.html"&gt;&lt;span style="font-size: 90%;"&gt;&lt;i&gt;Dieser Beitrag hat Ihnen gefallen? Noch mehr Ressourcen &amp;amp; Knowhow in FREE STUFF&amp;nbsp; &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/512438272844617369-3178156323289051032?l=backstagetalk.foerster-kreuz.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://backstagetalk.foerster-kreuz.com/2010/04/jeremy-rifkin.html</link><author>noreply@blogger.com (Förster &amp;amp; Kreuz)</author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVg6TryOoI/AAAAAAAAAJw/j3AI0D_KSrE/s72-c/jeremy.jpg' height='72' width='72'/></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-512438272844617369.post-2137169887718616112</guid><pubDate>Fri, 10 Jun 2011 14:18:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-02-17T16:06:16.103+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Martin Lindstrom</category><title>Martin Lindstrom</title><description>&lt;div dir="ltr" style="text-align: left;" trbidi="on"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVb9R_x91I/AAAAAAAAAIQ/iKgVGzyJ-c8/s1600/martin.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5509410827518736210" src="http://2.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVb9R_x91I/AAAAAAAAAIQ/iKgVGzyJ-c8/s400/martin.jpg" style="cursor: pointer; float: left; height: 65px; margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 65px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Verdana; font-size: 85%;"&gt;Seine erste Agentur gründete er schon im Alter von zwölf Jahren. Ja, Martin Lindstrom ist ein Overachiever. Aber ein super-sympathischer. Und ein dauerhaft erfolgreicher. Nach diesem Kindheitsjob schuf und führte er die Internetableger des Werbenetzwerks BBDO in Europa und Asien. Heute ist er einer der angesehensten Branding-Experten der Welt, der nicht zuletzt als Autor der Bestseller &lt;i&gt;Brandchild &lt;/i&gt;und &lt;i&gt;Brand Sense&lt;/i&gt; bekannt ist. Wir haben Martin in Zürich getroffen, wo er sein neues Werk &lt;i&gt;Buy-ology&lt;/i&gt; vorgestellt hat. Das Buch basiert auf einer neurologischen Studie mit mehr als 2.000 Probanden, denen Wissenschaftler via Gehirnscanner in die Köpfe geschaut haben.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana; font-size: 11px;"&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Verdana; font-size: 11px;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.foerster-kreuz.com/gfx/martin-lindstrom-big.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVobBMikPI/AAAAAAAAAMo/RBKD3X-b-u8/s1600/martin-lindstrom-big.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5509424532544458994" src="http://2.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVobBMikPI/AAAAAAAAAMo/RBKD3X-b-u8/s400/martin-lindstrom-big.jpg" style="cursor: pointer; display: block; height: 201px; margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 400px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de" style="font-family: verdana;"&gt;&lt;b&gt; &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de" style="font-family: verdana;"&gt;&lt;b&gt;Martin, Dein neuestes Buch Buy-ology verspricht dem Leser              wegweisende neue Erkenntnisse aus dem Feld des                      Neuromarketings. Das macht uns  neugierig. Welche neuen                      Erkenntnisse gibt es denn? &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Martin Lindstrom: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de" style="font-family: verdana;"&gt;Ich sehe drei wesentliche Erkenntnisse. Erstens: In 85                      Prozent der Fälle entscheiden wir nicht aus Vernunft,                      sondern unbewusst. Ein Beispiel: Die Reaktion im unbewussten                      Teil der Gehirne von Rauchern hat uns gezeigt: Warnhinweise                      auf der Zigarettenpackung halten Konsumenten nicht vom Kauf                      ab – im Gegenteil. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was mich zweitens völlig überrascht hat, waren die                      Parallelen zwischen Religion und starken Marken. Ich denke,                      wir stehen in diesem Bereich noch ganz am Anfang. Aber die                      Entwicklung, die ich sehe, ist, dass Marken immer mehr dazu                      übergehen werden, systematisch Elemente aus der Religion in                      die eigene Markenwelt zu integrieren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und drittens waren für mich die Erkenntnisse überraschend,                      die wir im Bereich der Sinneswahrnehmungen gewonnen haben.                      Unsere Studie hat gezeigt, dass unsere wichtigste                      Sinneswahrnehmung das Hören ist, gefolgt vom Geruchssinn und                      vom Sehsinn. Das Problem aber ist, dass 83% der werblichen                      Kommunikation heute einzig den Sehsinn anspricht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Mit welchen Sinnen wir sie auch erfassen – unsere Welt                      ist transparenter denn je. Alle nur erdenklichen                      Informationen können über das Internet jederzeit sofort                      abgerufen werden. Welche Auswirkungen hat das Deiner Ansicht                      nach für das moderne Marketing und den Verkauf? Bedeutet es,                      dass Unternehmen noch transparenter werden müssen als sie                      schon sind? Oder sollten sie das Gegenteil tun? &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Martin Lindstrom:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de" style="font-family: verdana;"&gt; Ich denke, dass Unternehmen viel transparenter werden                      müssen. Aber ich sehe auch zwei grundsätzliche Probleme                      dabei: erstens die Informationsflut. Wir sind überfrachtet                      mit Informationen und Optionen. In unserer Studie haben wir                      ein Experiment gemacht: Die Probanden konnten aus zwei                      unterschiedlichen Pralinenschachteln wählen – die eine                      Schachtel hatte eine Vielzahl an Pralinen, die zweite                      enthielt nur 8 Pralinen. Aus der ersten Schachtel haben die                      Leute eine einzige Praline genommen. Bei der Schachtel mit                      der limitierten Anzahl haben die Probanden dagegen drei                      Pralinen genommen. Fazit: Zu viele Optionen verwirren. Die                      Herausforderung für das Marketing der Zukunft wird es sein,                      eine Art von Navigationssystem für dieses Überangebot an                      Informationen und Optionen im Markt zu entwickeln. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zweitens glaube ich daran, dass Marken zukünftig den                      Konsumenten gehören und nicht den Markeneigentümern. Marken,                      die das verstanden haben, werden künftig zu ihren Kunden                      sagen: Wir wagen es, die Macht an Euch abzutreten. Das                      erfordert aber auch ein echtes Vertrauensverhältnis zwischen                      Markeneigentümer und Kunde. Wir sehen das heute schon ein                      bisschen bei Google. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Mal etwas ganz anderes: Du bist Däne und lebst in Sydney.                      Hast Du einen Lieblingsplatz in dieser interessanten Stadt? &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Martin Lindstrom:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de" style="font-family: verdana;"&gt; Ich lebe echt gern in Sydney, weil die Leute dort „down to                      earth“ sind und Zeit haben. Die haben echt viel Zeit. Mein                      Lieblingsplatz in Sydney ist der Tamarama Beach. Neben                      Sydney habe ich aber noch zwei andere Lieblingsstädte: Tokio                      und auch Zürich, obwohl die Strände dort nicht ganz so gut                      sind wie in Sydney… &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Tja, das stimmt. Wobei es in Zürich immerhin coole                      Freibäder gibt. Zum Abschluss: Hast Du ein Lebensmotto, das                      Dich und Deine Lebenseinstellung beschreibt? &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Martin Lindstrom:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de" style="font-family: verdana;"&gt; Ja, und das ist ziemlich simpel: Du hast nur dieses eine                      Leben. Ich habe keine Lust darauf, mich irgendwann einmal zu                      grämen, was ich alles aufgeschoben habe. Deshalb lebe ich                      mein Leben zu 101% im Hier und Jetzt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Vielen Dank für dieses Gespräch, Martin. Und noch viel                      Spaß hier in einer Deiner drei Lieblingsstädte!         &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;                &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;(&lt;i&gt;c) Anja Förster &amp;amp; Peter Kreuz, www.foerster-kreuz.com&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;i&gt;&amp;nbsp;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de" style="font-family: verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;***&lt;br /&gt;Die Website von Martin Lindstrom: &lt;/b&gt;                     &lt;a href="http://www.martinlindstrom.com/" style="font-weight: bold;"&gt;                     www.martinlindstrom.com&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;b style="font-family: verdana;"&gt;Seine Bücher: &lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/359339619X/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&amp;amp;tag=futuretrendin-21&amp;amp;linkCode=as2&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=6742&amp;amp;creativeASIN=359339619X"&gt;Brandwashed: Was du kaufst, bestimmen die anderen&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/3593389290?ie=UTF8&amp;amp;tag=futuretrendin-21&amp;amp;linkCode=as2&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=6742&amp;amp;creativeASIN=3593389290"&gt;Buyology: Warum wir kaufen, was wir kaufen&lt;/a&gt;, &lt;/b&gt;&lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/0743267842?ie=UTF8&amp;amp;tag=futuretrendin-21&amp;amp;linkCode=as2&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=6742&amp;amp;creativeASIN=0743267842" style="font-family: verdana; font-weight: bold;" target="_blank"&gt;Brand Sense&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;,                     &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/0749438673?ie=UTF8&amp;amp;tag=futuretrendin-21&amp;amp;linkCode=as2&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=6742&amp;amp;creativeASIN=0749438673" style="font-family: verdana; font-weight: bold;" target="_blank"&gt;                     Brandchild&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://foerster-kreuz.com/freestuff.html"&gt;&lt;span style="font-size: 90%;"&gt;&lt;i&gt;Dieser Beitrag hat Ihnen gefallen? Noch mehr Ressourcen &amp;amp; Knowhow in FREE STUFF&amp;nbsp; &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/512438272844617369-2137169887718616112?l=backstagetalk.foerster-kreuz.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://backstagetalk.foerster-kreuz.com/2009/03/martin-lindstrom.html</link><author>noreply@blogger.com (Förster &amp;amp; Kreuz)</author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVb9R_x91I/AAAAAAAAAIQ/iKgVGzyJ-c8/s72-c/martin.jpg' height='72' width='72'/></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-512438272844617369.post-1075782057828438229</guid><pubDate>Tue, 10 May 2011 13:13:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-02-17T15:44:51.485+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Bertrand Piccard</category><title>Bertrand Piccard</title><description>&lt;div dir="ltr" style="text-align: left;" trbidi="on"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVZZUe65eI/AAAAAAAAAHw/DbDINkUlqv8/s1600/bertrand.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5509408010687669730" src="http://3.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVZZUe65eI/AAAAAAAAAHw/DbDINkUlqv8/s400/bertrand.jpg" style="cursor: pointer; float: left; height: 65px; margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 65px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Verdana; font-size: 85%;"&gt;Im Rahmen des OMV Village in Alpbach haben wir Bertrand Piccard getroffen, den schweizer Abenteurer und Facharzt für Psychiatrie, der als Erster die Erde in einem Ballon umrundet hat. Ein sympathischer und energiegeladener Typ, der ständig seine Grenzen auslotet und Neues ausprobiert. &lt;br /&gt;Gefragt haben wir Bertrand nach seinem neuen Projekt „Solar Impulse“. Spätestens 2014 will er mit einem Solarflugzeug emissionsfrei die Welt umrunden.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana; font-size: 85%;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt; &lt;a href="http://www.foerster-kreuz.com/gfx/bertrand-piccard-big.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="en-us"&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="en-us"&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="en-us"&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVpOgF2QoI/AAAAAAAAANI/whUHJUfS4gs/s1600/bertrand-piccard-big.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5509425417011217026" src="http://4.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVpOgF2QoI/AAAAAAAAANI/whUHJUfS4gs/s400/bertrand-piccard-big.jpg" style="display: block; height: 207px; margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 400px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="en-us"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;Bertrand,  let’s talk about you for a minute. Tell us a                      bit  about your new project “Solar Impulse”. When did you                       launch it and why? &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Bertrand Piccard: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="en-us"&gt;I was born and raised with respect for the environment  and a                      passion for exploration. In 1997, I thought  the greatest                      possible adventure for the 21st  century would be the one                      combining the two: to fly  around the world with no fuel and                      no pollution.  This is how the vision of Solar Impulse                      started.  But to make it a reality, a feasibility study has                       been made by the Swiss Federal Institute of Technology, and                       a technical team has been gathered by my partner André                       Borschberg. The project has been officially launched                       November 23, 2003. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Have  you completed the manufacturing of the aircraft yet?                       What is or was the most difficult aspect in the                       manufacturing process? And how many people got involved in                       the project? &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Bertrand Piccard:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="en-us"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="en-us"&gt;We have now a team of 56 people, mainly engineers, and  more                      than 100 advisors, subcontractors and partners  who have                      worked on the concept, design and  simulations of the solar                      airplane. We are now in  the middle of the construction, with                      the challenge  of producing an airplane in carbon fibres as                      large  as a big Airbus and lighter than a medium size car!                       This airplane should make its first flights in 2009 with the                       goal of flying through the night with the energy gathered by                       the photovoltaic cells during the day. Then we will  build a                      second airplane in order to cross the  Atlantic and go around                      the world by 2011 or 2012. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;You were born into a family of  explorers and scientists.                      In your family, who  influenced you most? &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Bertrand Piccard:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="en-us"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="en-us"&gt;I was born into a                     &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Piccard#Die_Schweizer_Familie_Piccard" style="font-weight: bold;" target="_blank"&gt;                      &lt;/a&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Piccard#Die_Schweizer_Familie_Piccard" target="_blank"&gt;family of explorers&lt;/a&gt; whose adventures of course                       influenced me a lot.                     &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Auguste_Piccard" style="font-weight: bold;" target="_blank"&gt;                      &lt;/a&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Auguste_Piccard" target="_blank"&gt;My grandfather&lt;/a&gt; was the first man in the  stratosphere and                      the first to see with his own eyes  the curvature of the                      earth.                     &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jacques_Piccard" style="font-weight: bold;" target="_blank"&gt;                      &lt;/a&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jacques_Piccard" target="_blank"&gt;My father&lt;/a&gt; made the deepest dive ever, to the  bottom of                      Marianna’s Trench, with the Bathyscaphe  he had built with my                      grandfather. I was also  influenced a lot by all the                      explorers I met who  were friends of my father: astronauts of                      the  American space program, aviators like Charles Lindbergh,                       divers and environmentalists. They all showed me how                       interesting life can be when we explore the world, when we                       explore life and the unknown, beyond the certainties and  the                      common assumptions. Talking with them made me  wish to have                      the same kind of life. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;How do you designate flight routes? &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Bertrand Piccard:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b style="font-family: verdana;"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;span lang="en-us"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang="en-us"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="en-us"&gt;The flight around the  world will be achieved along the                      Tropic of Cancer,  making one stop every five days on each                      continent.  The take off should happen in the Arabic Emirates                       and intermediate landings will be made in Asia, Hawaii, USA,                       southern Europe and back to the Emirates. We are ready to                       associate to our project the countries that care for  high                      technologies and energy savings. We would  accept with                      pleasure an invitation of China to make  a landing in the                      Empire of the Middle, and would  be open to having a partner                      or a sponsor from  China. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Apart from the risk-loving,  what are your other hobbies?                     &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Bertrand Piccard:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b style="font-family: verdana;"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;span lang="en-us"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang="en-us"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="en-us"&gt;I have absolutely no love for pure  risk taking. What I love                      is to explore the world,  to study life, science, human                      behavior and  spirituality with an open mind that means                      without  certainties, dogmas or common assumptions. What                       pushed me to initiate the Solar Impulse project is the                       desire to promote renewable energies and energy savings                       through a positive and optimistic adventure: use the spirit                       of pioneering to demonstrate that we can fly around  the                      world without any fuel, and encourage people to  save energy                      in their daily life as well. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;It’s been a pleasure talking with you about  all this,                      Bertrand. Thank you very much and the  best of luck with your                      project! &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Bertrand Piccard:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="en-us"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="en-us"&gt;Thank you both, Anja and Peter. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;(&lt;i&gt;c) Anja Förster &amp;amp; Peter Kreuz, www.foerster-kreuz.com&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;i&gt;&amp;nbsp;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="en-us"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;***&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;b style="font-family: verdana;"&gt;&lt;br /&gt;Bertrand&lt;span lang="en-us"&gt;'s Website:                      &lt;/span&gt; &lt;/b&gt;&lt;span lang="en-us"&gt;                      &lt;a href="http://www.bertrandpiccard.com/" style="font-weight: bold;" target="_blank"&gt;                      www.bertrandpiccard.com&lt;/a&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;                      &lt;/span&gt;&lt;b style="font-family: verdana;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b style="font-family: verdana;"&gt;Bertrand&lt;span lang="en-us"&gt;'s                       &lt;/span&gt; Stiftung "Winds of Hope"&lt;span lang="en-us"&gt;:                      &lt;/span&gt; &lt;/b&gt;&lt;span lang="en-us" style="font-weight: bold;"&gt;                      &lt;a href="http://www.windsofhope.org/de" target="_blank"&gt;                      www.windsofhope.org/de&lt;/a&gt;&lt;/span&gt; &lt;b style="font-family: verdana;"&gt;&lt;br /&gt;Solar  Impulse Website&lt;span lang="en-us"&gt;:                     &lt;/span&gt; &lt;/b&gt;&lt;span lang="en-us" style="font-weight: bold;"&gt;                     &lt;a href="http://www.solarimpulse.com/" target="_blank"&gt;                      www.solarimpulse.com&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://foerster-kreuz.com/freestuff.html"&gt;&lt;span style="font-size: 90%;"&gt;&lt;i&gt;Dieser Beitrag hat Ihnen gefallen? Noch mehr Ressourcen &amp;amp; Knowhow in FREE STUFF&amp;nbsp; &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="en-us" style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/512438272844617369-1075782057828438229?l=backstagetalk.foerster-kreuz.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://backstagetalk.foerster-kreuz.com/2010/04/bertrand-piccard.html</link><author>noreply@blogger.com (Förster &amp;amp; Kreuz)</author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVZZUe65eI/AAAAAAAAAHw/DbDINkUlqv8/s72-c/bertrand.jpg' height='72' width='72'/></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-512438272844617369.post-4140910541264151607</guid><pubDate>Sun, 10 Apr 2011 14:22:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-02-17T16:01:28.287+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Kjell Nordström</category><title>Kjell Nordström</title><description>&lt;div dir="ltr" style="text-align: left;" trbidi="on"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVZqHZWrGI/AAAAAAAAAH4/28QjlfFaS5M/s1600/kjell.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5509408299232439394" src="http://2.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVZqHZWrGI/AAAAAAAAAH4/28QjlfFaS5M/s400/kjell.jpg" style="cursor: pointer; float: left; height: 65px; margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 65px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Ganz in Schwarz gekleidet, mit kahl rasiertem Schädel und frechen Thesen ist der schwedische Management-Vordenker und Bestseller-Autor Kjell Nordström auch international zur Marke geworden. Eine grandiose Marketingleistung und der Beweis seiner Thesen am Urheber selbst. Im Interview erklärt er, warum wir mehr Spaß am Kapitalismus haben sollten.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.foerster-kreuz.com/gfx/kjellnordstroem-big.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVo071WkII/AAAAAAAAANA/QT20R4aCwcg/s1600/kjellnordstroem-big.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5509424977781624962" src="http://1.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVo071WkII/AAAAAAAAANA/QT20R4aCwcg/s400/kjellnordstroem-big.jpg" style="cursor: pointer; display: block; height: 137px; margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 400px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de" style="font-family: verdana;"&gt;&lt;b&gt; &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de" style="font-family: verdana;"&gt;&lt;b&gt;Kjell, der Untertitel Deines Buchs “Funky Business                      forever” lautet “Mehr Spaß am Kapitalismus”. Ist das nicht                      eine ziemlich ironische Aussage angesichts der momentanen                      Wirtschaftssituation, in der selbst die USA - das Mutterland                      des Kapitalismus und Bollwerk des freien Marktes - mit Hilfe                      staatlicher Hilfsfonds von kaum vorstellbarem Ausmaß gegen                      den Wirtschaftsabschwung kämpft?&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de" style="font-family: verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Kjell Nordström: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de" style="font-family: verdana;"&gt;Nein ist es nicht. Ich meine, im Prinzip ändert sich ja                      nichts. Wir haben immer Rezessionen und Boomphasen im                      Wechsel gehabt. Das ist überhaupt nichts Neues. Und wir                      sitzen hier immer noch in einem luxuriösen Hotel, die                      Mitarbeiter von BMW sind auch heute Morgen zur Arbeit                      gegangen und machen Pläne für die Zukunft. Das Leben geht                      also weiter. Sicher, es wird vielleicht eine höhere                      Arbeitslosenquote in Deutschland und Europa, vor allem in                      Island, geben. In China wird das Wirtschaftswachstum                      vielleicht von 12% auf 7% sinken, und in den europäischen                      Ländern von 2% auf 0%. Das ist also alles nichts Neues. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Du sagst, dass in gewissem Sinne, Misserfolg das Herz der                      Marktwirtschaft ist und wir deshalb Unternehmen brauchen,                      die das Prinzip von „Versuch und Irrtum“ leben. Kannst Du das genauer erklären? &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Kjell Nordström:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de" style="font-family: verdana;"&gt; Ich bin mir nicht sicher, ob die alte industrielle Logik,                      Produkte herauszubringen und sie zu verbessern, noch                      funktioniert. In vielen Unternehmen hat man nicht die Zeit,                      Dinge Schritt für Schritt zu verbessern. Man ist gezwungen                      riesige, dramatische Schritte zu machen und Dinge einfach                      auszuprobieren. Nimm beispielsweise den Newton von Apple: Er                      war ein riesiger Schritt und ein Versuch, aber er war ein                      Fehler. Aber Apple kam zurück, machte einen weiteren                      riesigen Schritt, brachte das iPhone heraus und war damit                      extrem erfolgreich. In der Computer und                      Mobiltelefonindustrie hat man einfach nicht die Zeit,                      Produkte in langsamen Schritten zu verbessern. Man muss                      extreme, kreative Ideen einfach realisieren und sehen was                      passiert. Das kann schief gehen,  aber auch ein                      Riesenerfolg sein. Unternehmen müssen heutzutage                      experimentieren, wenn sie erfolgreich sein wollen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Du bist der Überzeugung, dass „Irrelevanz und                      Bedeutungslosigkeit ein viel größeres Problem ist als                      Ineffizienz“.  Was bedeutet das für                      Unternehmen und  Individuen? &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Kjell Nordström:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de" style="font-family: verdana;"&gt; Darunter verstehe ich die Gleichung: normal = nichts. Wenn wir erfolgreich sein wollen, müssen wir aufhören                      so verdammt normal zu sein. Das fängt beim Einzelnen an und                      reicht hinein bis in die Struktur von großen Unternehmen.                      Deshalb ist die einzige Chance,  Bedeutung                      zu erlangen, ein Sonderling zu sein und mit Tabus zu brechen.                      Denn gut zu sein, reicht nicht mehr aus. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Hast &lt;/b&gt;                     &lt;/span&gt;&lt;b style="font-family: verdana;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;Du ein Motto, das Dich beschreibt und                      Deine Lebenseinstellung?&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de" style="font-family: verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Kjell Nordström:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de" style="font-family: verdana;"&gt; Ein richtiges Motto habe ich keines. Aber es war mir immer                      schon wichtig, mich von anderen abzuheben, anders zu sein                      und mich nicht anzupassen, gegen den Strom zu schwimmen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Danke für das Interview, Kjell! &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Kjell Nordström:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de" style="font-family: verdana;"&gt; Gerne! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;(&lt;i&gt;c) Anja Förster &amp;amp; Peter Kreuz, www.foerster-kreuz.com&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;i&gt;&amp;nbsp;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de" style="font-family: verdana;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;***&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;b style="font-family: verdana;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;Kjells Bücher: &lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/3636031600?ie=UTF8&amp;amp;tag=futuretrendin-21&amp;amp;linkCode=as2&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=6742&amp;amp;creativeASIN=3636031600"&gt;Funky Business forever: Mehr Spaß am Kapitalismus&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/3636030434?ie=UTF8&amp;amp;tag=futuretrendin-21&amp;amp;linkCode=as2&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=6742&amp;amp;creativeASIN=3636030434"&gt;Karaoke-Kapitalismus:  Fitness und Sexappeal für das Business von morgen&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://foerster-kreuz.com/freestuff.html"&gt;&lt;span style="font-size: 90%;"&gt;&lt;i&gt;Dieser Beitrag hat Ihnen gefallen? Noch mehr Ressourcen &amp;amp; Knowhow in FREE STUFF &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;b style="font-family: verdana;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;b style="font-family: verdana;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang="de" style="font-family: verdana; font-weight: bold;"&gt;&lt;a href="http://www.funkybusinessforever.com/" target="_blank"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/512438272844617369-4140910541264151607?l=backstagetalk.foerster-kreuz.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://backstagetalk.foerster-kreuz.com/2008/09/kjell-nordstrom.html</link><author>noreply@blogger.com (Förster &amp;amp; Kreuz)</author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVZqHZWrGI/AAAAAAAAAH4/28QjlfFaS5M/s72-c/kjell.jpg' height='72' width='72'/></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-512438272844617369.post-233869023291929040</guid><pubDate>Thu, 10 Mar 2011 14:02:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-02-17T15:53:58.001+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Hans Blix</category><title>Hans Blix</title><description>&lt;div dir="ltr" style="text-align: left;" trbidi="on"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVcVTlf3HI/AAAAAAAAAIY/UWaVpJkOq98/s1600/hans.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5509411240262229106" src="http://4.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVcVTlf3HI/AAAAAAAAAIY/UWaVpJkOq98/s400/hans.jpg" style="cursor: pointer; float: left; height: 65px; margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 65px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Verdana; font-size: 85%;"&gt;Bei diesem Auftritt waren &lt;i&gt;wir &lt;/i&gt;die Fans: Nach unserem Eröffnungsvortrag für das Alpensymposium, hörten wir uns die Rede von Hans Blix an – und waren sofort angetan. Die Mittagszeit haben wir nicht mehr zum Socializing genutzt, sondern um diesen sympathischen, agilen und zugleich gemütlichen Herren kennenzulernen, dem man seine 80 Jahre noch lange nicht anmerkt.&lt;br /&gt;Aber so ruhig er wirkt, so bewegt war sein Leben. Blix war nicht nur schwedischer Außenminister und Direktor der internationalen Atomenergie-Behörde, sondern auch UN-Waffeninspektor. In dieser Funktion leitete er jene durch die Medien bekannt gewordene UN-Kommission, die im Jahr 2002 im Irak nach Massenvernichtungswaffen suchte, aber keine fand. Blix hat daraufhin Großbritannien und den USA vorgeworfen, ohne handfeste Beweise für irakische Massenvernichtungswaffen in den Krieg gezogen zu sein. Im Interview spricht er über seine Überzeugungen und über die Ehre, der Namensvetter einer Katze zu sein.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana; font-size: 85%;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVoRwaRkdI/AAAAAAAAAMg/o4-W3P2u9Vc/s1600/hans-blix-big1.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5509424373419839954" src="http://4.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVoRwaRkdI/AAAAAAAAAMg/o4-W3P2u9Vc/s400/hans-blix-big1.jpg" style="cursor: pointer; display: block; height: 198px; margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 400px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de" style="font-family: verdana;"&gt;&lt;b&gt;Guten Tag, Herr Blix, wir freuen uns, Ihnen zu begegnen.                      Viele Leute kennen Sie noch aus dem Fernsehen als Uno                      Chef-Waffeninspektor. Wie kam es eigentlich dazu, dass Sie                      damals einen so diffizilen Job übernommen haben? &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Hans Blix:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de" style="font-family: verdana;"&gt;                      Ich war bereits pensioniert und habe nur noch für meine Frau                      gearbeitet. &lt;i&gt;Lacht.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;Sie war zu der Zeit im diplomatischen Dienst und zuständig                      für Fragen der Arktis und Antarktis. Wir waren gerade                      gemeinsam auf einer Reise im Süden Argentiniens, als mich                      Kofi Annan anrief, der damalige Generalsekretär der                      Vereinten Nationen. Er bearbeitete mich intensiv und                      überzeugte mich schließlich, diese Aufgabe zu übernehmen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Seitdem ist im Mittleren Osten viel passiert. Wer hat aus                      Ihrer Sicht den Irak-Krieg gewonnen? &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Hans Blix:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de" style="font-family: verdana;"&gt; Lassen Sie mich die Frage so beantworten: Wenn Sie in einer                      bestimmten Situation nicht die richtige Diagnose stellen,                      dann können Sie auch nicht die richtige Therapie verordnen.                      Das gilt im Geschäftsleben, im Krieg und überall. Die USA                      und Großbritannien hatten nicht die richtige Diagnose. Sie                      haben die selbst gesetzten Ziele alle verfehlt, bis auf                      eines: Sie sind Saddam Hussein losgeworden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber das erste Ziel war es, die Massenvernichtungswaffen zu                      beseitigen. Doch die haben nicht existiert. Zweitens wollten                      sie die irakische Verbindung zu Al-Kaida stoppen, ein                      Vorhaben, das bereits zum damaligen Zeitpunkt fragwürdig                      war. Und drittens wollten sie eine Demokratie einführen,                      weil sie das nach Ende des Zweiten Weltkrieges erfolgreich                      in Japan, Süd-Korea und Westdeutschland gemacht haben. Von                      diesem Ziel ist der Irak noch weit entfernt, statt                      Demokratie gibt es Anarchie. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Eine ziemlich ernüchternde Bilanz. Was kann denn die                      Businesswelt aus dieser Sache – und generell von Diplomaten                      – lernen? &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Hans Blix:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de" style="font-family: verdana;"&gt; Begegnen Sie niemandem mit Geringschätzung. Erniedrigen Sie                      niemanden. Die Feindseligkeit und die Schwierigkeiten, die                      die UN-Waffeninspektoren in den 90er Jahren im Irak erlebt                      haben, waren auch darin begründet, dass man dort zu sehr in                      Rambo-Manier agiert hat. Als ich den Vorsitz der                      UN-Kommission übernahm, habe ich gesagt, dass es unser Ziel                      sein muss, die Iraker nicht zu provozieren, zu schikanieren                      oder zu demütigen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Eine Frage, die wir in solchen Gesprächen immer wieder                      stellen: Haben Sie ein Lebensmotto, das Sie und Ihre                      Lebenseinstellung beschreibt? &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Hans Blix:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de" style="font-family: verdana;"&gt; Ja, es ist ein bisschen exotisch und beeinflusst von einem                      schwedischen Philosophen, der gesagt hat: Wenn Sie ein                      Hufeisen irgendwo auf Ihrem Grundstück finden, sollten Sie                      es in Richtung Ihres Hauses werfen. Das heißt: Sie sollten                      stets Ihr Bestes geben und Dinge in die Richtung                      vorantreiben, die Sie für richtig erachten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Das ist wirklich ein schönes Motto. Vielen Dank für das                      Gespräch, Herr Blix. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.S.: &lt;/b&gt;Nach diesem Teil des Gesprächs haben wir noch über                      Katzen gesprochen (Wie wir darauf gekommen sind, können wir                      auch nicht mehr so richtig nachvollziehen ...). Hans Blix                      erzählte uns, dass er vor einiger Zeit eine Mail von einer                      Dame aus Kanada erhalten habe, die ihn fragte, ob er etwas                      dagegen habe, wenn sie ihre Katze „Blix” nennen würde.                      Versehen mit dem Zusatz „Weapon of mouse destruction“ – in                      Anlehnung an seine Aufgabe im Irak, dem Aufspüren von „weapons                      of mass destruction“. Hans Blix fühlte sich von dieser                      Anfrage sehr geehrt und hatte nichts gegen eine                      Namenspatenschaft einzuwenden. Wenn also eine Katze in Ihrer                      Nachbarschaft „Blix“ heißt, dann wissen Sie jetzt, warum ;-)&lt;b&gt;&lt;/b&gt;        &lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b style="font-family: verdana;"&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;(&lt;i&gt;c) Anja Förster &amp;amp; Peter Kreuz, www.foerster-kreuz.com&lt;br /&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de" style="font-family: verdana;"&gt;&lt;b&gt;***&lt;br /&gt;Hans Blix Biografie bei Wikipedia: &lt;/b&gt;                     &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Blix" style="font-weight: bold;" target="_blank"&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Blix&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;b style="font-family: verdana;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;b style="font-family: verdana;"&gt;Seine Buch: &lt;/b&gt;&lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/3426273373?ie=UTF8&amp;amp;tag=futuretrendin-21&amp;amp;linkCode=as2&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=6742&amp;amp;creativeASIN=3426273373" style="font-family: verdana; font-weight: bold;" target="_blank"&gt;                     Mission Irak. Wahrheit und Lügen&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;                                                                                                         &lt;span lang="en-us"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="en-us"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://foerster-kreuz.com/freestuff.html"&gt;&lt;span style="font-size: 90%;"&gt;&lt;i&gt;Dieser Beitrag hat Ihnen gefallen? Noch mehr Ressourcen &amp;amp; Knowhow in FREE STUFF &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/512438272844617369-233869023291929040?l=backstagetalk.foerster-kreuz.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://backstagetalk.foerster-kreuz.com/2010/03/hans-blix.html</link><author>noreply@blogger.com (Förster &amp;amp; Kreuz)</author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVcVTlf3HI/AAAAAAAAAIY/UWaVpJkOq98/s72-c/hans.jpg' height='72' width='72'/></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-512438272844617369.post-4322916586565499545</guid><pubDate>Mon, 28 Feb 2011 20:06:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-02-17T16:23:09.752+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Robert Ehlert</category><title>Robert Ehlert</title><description>&lt;div dir="ltr" style="text-align: left;" trbidi="on"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-j-SB-bGCgoo/TWwEjkrZhDI/AAAAAAAAAUw/3Z9kplyARyo/s1600/rob.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5578839047592838194" src="http://2.bp.blogspot.com/-j-SB-bGCgoo/TWwEjkrZhDI/AAAAAAAAAUw/3Z9kplyARyo/s400/rob.jpg" style="cursor: pointer; float: left; height: 60px; margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 60px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt; Robert Ehlert ist unternehmerischer Serientäter. Mit 17 gründete er ein Unternehmen im Bereich Umwelttechnik. Danach baute er eine Beratungs- und Trainingsfirma auf. Heute ist er Vorstand der PackSynergy AG. &lt;br /&gt;In dem Augsburger Verpackungsgroßhandels-Unternehmen laufen viele Dinge anders als üblich. Auf Urlaubsregelungen, Zielvereinbarungen, und die üblichen Arbeitsverträge wird komplett verzichtet. Stattdessen gibt es Vertrauensvertäge. Die Mitarbeiter bestimmen selbst ihr Gehalt und bekommen für jede Idee, die sie umsetzen wollen, ihr eigenes Budget. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-43PQb0ITEsg/TWwEzSoh6CI/AAAAAAAAAU4/GagHs7DhIXw/s1600/rob002.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5578839317626873890" src="http://1.bp.blogspot.com/-43PQb0ITEsg/TWwEzSoh6CI/AAAAAAAAAU4/GagHs7DhIXw/s400/rob002.jpg" style="cursor: pointer; display: block; height: 280px; margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 378px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVmArgVJdI/AAAAAAAAAKo/gIgSq0ySvBk/s1600/pflueger.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was treibt Dich als Unternehmer an?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Robert Ehlert:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b style="font-family: verdana;"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;span lang="de"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang="de"&gt;Die Leidenschaft ist mein stärkster Antrieb. Ich liebe, was ich tue. Ausserdem wollte ich immer, dass die Menschen, die mit mir zusammenarbeiten, auch diesen Spaß an der Sache erleben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine andere Frage, die ich mir immer wieder stelle: Welche meiner Stärken, welches Können lässt sich vermarkten? Meiner Überzeugung nach sind das zwei Talente: Erstens, das Verkaufen und zweitens die Gestaltung von Unternehmenskulturen, in denen Menschen gern arbeiten. So entstand das Beratungs-Trainingsunternehmen „Die Lustarbeiter“, das Mitarbeiter und Führungskräfte zu Lustarbeitern ausbildet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit das funktioniert, brauchen Unternehmen eine Vertrauenskultur und unsere Aufgabe war es, Unternehmen dabei zu begleiten, eine solche Kultur zu schaffen. Extrem spannend! So haben wir beispielsweise ein städtisches Schwimmbad, das kurz vor dem Konkurs stand, wieder in die Gewinnzone gebracht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein ganz neuer Abschnitt in meiner Unternehmerlaufbahn begann 1998, als ich den  Auftrag bekam, einen Verpackungsgroßhandel zu sanieren. Mir gefielen die Produkte und die Vielseitigkeit in diesem Business. Das Unternehmen hatte damals 14 Mitarbeiter und 6 Mio. Mark Umsatz. Daraus enstand die PackSynergy AG mit heute 1.200 Mitarbeitern und einem Aussenumsatz aller Mitglieder und Partner von 240 Mio. Euro.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei der PackSynergy AG laufen viele Dinge anders als üblich. Es gibt keine unnötigen Regeln, Mitarbeiter haben Vertrauensverträge, es gibt keine Urlaubsregelung, keine Zielvereinbarungen und die Förderung der Mitarbeiter erfolgt nach eigenem Wunsch. Warum stellt Ihr tradierte Managementpraktiken auf den Kopf und was ist das Ergebnis?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Robert Ehlert:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b style="font-family: verdana;"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;span lang="de"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;Ja, das stimmt. Bei gibt es keine unnötigen Regeln und es gilt maximale Selbstbestimmung für jeden Mitarbeiter. Jeder Bereich, so zum Beispiel die Buchhaltung, legt die Regeln so fest, wie es Gesetzen oder Notwendigkeiten entspricht. Der Bereich darf aber keine Regeln festlegen, die demotivieren oder andere in ihrer Arbeit behindern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mir machen traditionelle Managementpraktiken wenig Spaß und ich finde sie auch teilweise in der Umsetzung sehr anstrengend. Ich denke da speziell an Zielvereinbarungen. Es strengt als Chef an, wenn Du 50 Mitarbeitern ihre Ziele überzeugend verkaufen musst. Im Normalfall will der Mitarbeiter dies gar nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich finde es viel besser, die Erwartungen in einem Vertrauensvertrag sauber abzustimmen. Der Mitarbeiter hat in erster Linie die Erwartung, dass er für seinen Einsatz Annerkennung und eine faire Bezahlung erhält. Der Chef erwartet einen Tausendsassa, der alles kann und am besten so ist, wie er selbst. Das führt zwangsläufig zu Kommunikationsstörungen. Wir beugen deshalb wie folgt vor: Unser Arbeitsvertrag heißt Vertrauensvertrag und wird auf einem weißen Blatt Papier verfasst. Das Papier wird in zwei Hälften geteilt. In die obere Hälfte schreibe ich meine klar formulierten Erwartungen an die Position. Zum Beispiel: welches Können und Know-How erwarte ich? Wann werde ich sauer? Und vor allem beschreibe ich genau, welches Verhalten ich nicht toleriere und was folglich zu einer  Kündigung führt. In die untere Hälfte schreibt der Mitarbeiter seine Erwartungen an mich, das Unternehmen, seinen Arbeitsplatz, an den Urlaub, sein Wunschgehalt - dies ist der Preis, den ich als Chef bezahle, um meine Erwartungen erfüllt zu bekommen - wann er sich demotiviert fühlt, usw.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das wird gemeinsam unterschrieben. Somit ist immer klar, dass wir nicht für körperliche Anwesenheit bezahlen, sondern für Ideen, Know-How, Einsatzbereitschaft und Leidenschaft. Das Ergebnis ist organisches Wachstum, finanzieller Erfolg und eine sehr gute Stimmung. Jeder Kunde spürt das.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Bei PackSynergy gilt: Jede Idee hat ein Budget. Wie funktioniert das?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Robert Ehlert:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b style="font-family: verdana;"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;span lang="de"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;Ich habe die Kernpunkte hier zusammengefaßt&lt;span style="font-style: italic;"&gt; (&lt;a href="http://www.foerster-kreuz.com/resources/pdf/ideen-budget.pdf"&gt;zeigt uns ein A4 Blatt&lt;/a&gt;)&lt;/span&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Mitarbeiter legen ihr Wunschgehalt fest. Lässt sich das denn bezahlen?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Robert Ehlert:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt; Ja, jeder kennt die Zahlen der Firma und richtet sich danach aus. Die meisten haben eine ziemlich gesunde Selbsteinschätzung. Ausserdem erhalten sie Anteile am Gewinn.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Und dann habt Ihr noch einen Ideen-Kapital-Topf. Wie funktioniert der denn?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Robert Ehlert:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt; &lt;span style="font-style: italic;"&gt;(lacht)&lt;/span&gt; Auch hier habe ich schon mal was vorbereitet &lt;span style="font-style: italic;"&gt;(&lt;a href="http://www.foerster-kreuz.com/resources/pdf/ideen-kapital.pdf"&gt;zeigt uns ein anderes Blatt&lt;/a&gt;)&lt;/span&gt;.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Ihr verzichtet bewusst auf Instrumente und Methoden der Personalentwicklung. Warum?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Robert Ehlert:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt; Die meisten Methoden der Personalentwicklung erwecken den Anschein, ein Unternehmen könnte die Menschen “nacherziehen” oder “umerziehen”. Wir wollen aber an niemanden rumschrauben oder ihm erklären, was für eine Pfeife er ist. Die Mehrheit der Mitarbeiter merkt selbst, wann sie für eine Aufgabe zusätzliches Wissen oder Ausbildung braucht. Es gibt ja ausreichend Trainer und Berater für alle nur denkbaren Spezialthemen. Da können sich die Kollegen das aussuchen, was sie benötigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir wollen den selbstbestimmten Mitunternehmer und da macht es wenig Sinn, ihm dann per Personalentwicklungsinstrument zu sagen, was er zu tun hat.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Hast Du ein Lebensmotto, das Dich und Deine Lebenseinstellung beschreibt?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Robert Ehlert:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b style="font-family: verdana;"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;span lang="de"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;Ja, ein Zitat von Sebastien Chamfort hat mich sehr inspiriert:  “Die Leidenschaftlichen leben, die Vernünftigen halten bloß durch!” &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Robert, vielen &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Dank für das Interview und weiterhin viel Erfolg!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;(&lt;i&gt;c) Anja Förster &amp;amp; Peter Kreuz, www.foerster-kreuz.com&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;***&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;PackSynergy&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Homepage:&lt;/span&gt; &lt;a href="http://www.packsynergy.de/"&gt;www.packsynergy.de&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://foerster-kreuz.com/freestuff.html"&gt;&lt;span style="font-size: 90%;"&gt;&lt;i&gt;Dieser Beitrag hat Ihnen gefallen? Noch mehr Ressourcen &amp;amp; Knowhow in FREE STUFF&amp;nbsp; &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;img alt="" height="1" src="http://vg04.met.vgwort.de/na/12b65f08a0ce4f66abad07110739ff94" width="1" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/512438272844617369-4322916586565499545?l=backstagetalk.foerster-kreuz.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://backstagetalk.foerster-kreuz.com/2011/02/robert-ehlert.html</link><author>noreply@blogger.com (Förster &amp;amp; Kreuz)</author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-j-SB-bGCgoo/TWwEjkrZhDI/AAAAAAAAAUw/3Z9kplyARyo/s72-c/rob.jpg' height='72' width='72'/></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-512438272844617369.post-4943636322645663729</guid><pubDate>Thu, 10 Feb 2011 15:23:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-02-17T16:36:31.804+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Tim Ferriss</category><title>Tim Ferriss</title><description>&lt;div dir="ltr" style="text-align: left;" trbidi="on"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVDtAZ7e_I/AAAAAAAAAHo/OHrvUf3rYW0/s1600/tim.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5509384159639600114" src="http://3.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVDtAZ7e_I/AAAAAAAAAHo/OHrvUf3rYW0/s400/tim.jpg" style="cursor: pointer; float: left; height: 65px; margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 65px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Verdana; font-size: 85%;"&gt;Tim Ferriss ist ein Typ, der das macht, worüber andere nur reden: Er verwirklicht seine Träume. Und zwar ganz konsequent. "Nebenbei" ist der 31-jährige auch noch Unternehmer, Globetrotter und Autor des Weltbestsellers &lt;i&gt;"Die 4-Stunden-Woche"&lt;/i&gt;. In diesem Interview verrät er uns seine Lebensphilosophie und wie er es schafft, tatsächlich nur 4 Stunden pro Woche zu arbeiten – und trotzdem gut zu lebe&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana; font-size: 85%;"&gt;n.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="en-us" style="font-family: verdana;"&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVpVxniAtI/AAAAAAAAANQ/5Ee9x3n9ZbQ/s1600/tim-ferris-big.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5509425541974983378" src="http://1.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVpVxniAtI/AAAAAAAAANQ/5Ee9x3n9ZbQ/s400/tim-ferris-big.jpg" style="display: block; height: 308px; margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 295px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="en-us" style="font-family: verdana;"&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="en-us" style="font-family: verdana;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="en-us" style="font-family: verdana;"&gt;&lt;b&gt;Hi Tim, let’s talk. You call yourself an „ultra vagabond“.                      What’s your favorite place so far?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Tim Ferriss: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="en-us" style="font-family: verdana;"&gt;Hi Anja and Peter.                      It’s very hard to pick just one. If I had to pick one, I’d                      pick where I live now: San Francisco. It has everything.                      Otherwise, Buenos Aires for winter, Berlin for summer, and                      Japan for in between. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Apparently, it makes no difference where in the world you                      are. Do you have a motto that describes yourself or the way                      you live? &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Tim Ferriss:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="en-us" style="font-family: verdana;"&gt; Experimentalist.                      Testing the unknown, experimenting with simple cutting-edge                      technologies, pushing the envelope: all of these things                      result in better outcomes than possible with a traditional                      menu of options. It just requires that people take the first                      step. There’s an entirely new world of options waiting. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;In your book you show how to arrange your life so that                      you only need to spend 4 hours per week to attain the income                      that you need. So, Tim, when you only work 4 hours per week,                      what do you do with the rest of your time? &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Tim Ferriss:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="en-us" style="font-family: verdana;"&gt; In brief, I have                      fully automated and outsourced my life except for the most                      profitable or enjoyable activities. I’m also now investing                      in tech companies as an „angel investor“ in Silicon Valley.                      For fun, I also write one of the world's top-1000 blogs at                      www.fourhourblog.com, which gets about 20 million hits per                      month. For exercise, I like rock climbing in Northern                      California. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;On a more serious note, I would like to spark a revolution                      in science and math education, especially in the US, as well                      as literacy in developing countries. President Bush has led                      our country back to the Dark Ages, and it’s disgusting. A                      group of high-profile bloggers and I have already helped                      fund projects for more than 15.000 students in public                      schools in the US (see                     &lt;a href="http://www.litliberation.org/" target="_blank"&gt;www.litliberation.org&lt;/a&gt;), and we’re                      building schools in Nepal, Vietnam, India and other                      countries. I’ll also be looking at building alternative                      education for children in places like Afghanistan, where                      they might otherwise be sent to Madrassa terrorism schools. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I have some very, very big plans. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Sounds cool. But let’s have a look at people who are just                      about to take the first step. What’s your recommendation for                      anyone stuck in a routine job that pays the rent – but is                      not really fulfilling?&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Tim Ferriss:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="en-us" style="font-family: verdana;"&gt; First and foremost,                      recognize that accepting a tolerable mediocrity (and                      terminal boredom) is worse than testing other options.                      Common options generally lead to common results, which are                      underwhelming. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Here are a few starting tips based on interviews with                      top-performing CEOs and employees in more than a dozen                      countries: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Do an 80/20 analysis of how you spend your time and create a                      „not-to-do“ list. What are the 20 per cent of activities and                      distractions/interruptions that consume 80 per cent of your                      time? Use a program like www.rescuetime.com if you must, but                      figure out what’s eating your usable time. Then write the                      top 2-4 on a not-to-do list and review them each morning,                      attempting for just 1-2 days to stop doing them. Don’t check                      e-mail until 11 a.m. and focus on completing your most                      uncomfortable to-do before that time. Once determining your                      „relative income“ – or hourly income – you can start to                      outsource life with small tasks via a site like                      www.tryasksunday.com. German-speaking virtual assistants can                      be found on both www.elance.com and on specific German city                      pages at &lt;a href="http://www.craigslist.org/" target="_blank"&gt;www.craigslist.org&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;All of these options have been tested by 1.000s of employees                      and entrepreneurs. Here are five key points from the                      research and case studies: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. Don’t work harder to fix overwhelm. Overwhelm is due to                      lack of clear priorities, not lack of time. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. Becoming aware of where time is wasted is half of fixing                      it. Use the free diagnostic www.rescuetime.com, which will                      show you the details. It’s often shocking to see the results. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3. Don’t allocate more time to something to make it better.                      Follow Parkinson’s Law: a task will swell in perceived                      complexity to fill the time you allot it. Short deadlines                      and clearly defined milestones beat more time almost every                      time. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;4. Don’t try to please everyone. There is no one path to                      being better at work, but the one sure path to being                      miserable is attempting to do the impossible: please                      everyone. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;5. Focus on your strengths and „offshore“ the rest with                      personal outsourcing. Determine your approximate hourly                      income by cutting off the last three zeros of your annual                      income and halving the remainder. Thus, $50.000 per year                      turns into 50/2 = $25/hour. Use sites like                      www.tryasksunday.com to get a 24/7 digital butler in India                      for $60 per month, which equals less than 3 hours of your                      income and could easily save you 30-60 hours. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Now, many people are risk averse. What do you tell people                      who would like to change the direction of their professional                      life (or life in general) but are unable to do so because of                      their financial or family obligations?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Tim Ferriss:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="en-us" style="font-family: verdana;"&gt; This is a common                      question, but I think it reflects untested limitations                      versus real ones. More than 60 per cent of the case studies                      in the book are people with jobs and families. The basic                      approaches to redesigning life – even extreme examples – are                      far less risky than postponing life for retirement. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;What about the mother who doesn’t want to spend all weekend                      looking for that one hot toy her son wants for his birthday                      the following week? She can have a virtual assistant do it,                      reserve it under her name at the one store that has it, and                      give her the number. Hours of calling and searching saved,                      life reclaimed. This can be done in English, German, or                      almost any language using www.elance.com to find appropriate                      people – in the case of your readers – in Germany or Poland. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;What about the employee who demonstrates to his boss that                      he’s spending 20 per cent of his time working on                      administrative tasks, and that the company can save $30 per                      hour by offloading non-sensitive online research and Excel                      creation to a virtual assistant at a reputable firm in India                      or someone else within the company? The employee makes                      himself more valuable by working on high-impact tasks,                      engaging in more interesting work and ultimately getting a                      raise for his greater contribution. And he doesn’t pay the                      bill. A new father could create similar leverage to work                      from home once per week, after documenting increased results                      from fewer interruptions, etc. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Time is time, whether business or personal, and there are                      dozens of methods – and companies – that can help you create                      your ideal lifestyle, whether you’re an employee, housewife,                      or CEO. It is equal-opportunity. &lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;b style="font-family: verdana; font-family: verdana;"&gt;&lt;span lang="en-us"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;b style="font-family: verdana;"&gt;&lt;span lang="en-us"&gt;Thanks for the interview, Tim. &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang="en-us" style="font-family: verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Tim Ferriss:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="en-us" style="font-family: verdana;"&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt; Danke, Anja und                      Peter.&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="en-us" style="font-family: verdana;"&gt; &lt;b&gt;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;(&lt;i&gt;c) Anja Förster &amp;amp; Peter Kreuz, www.foerster-kreuz.com&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="en-us" style="font-family: verdana;"&gt;&lt;b&gt;***&lt;br /&gt;Tim's Web: &lt;/b&gt;                     &lt;a href="http://www.fourhourworkweek.com/" style="font-weight: bold;" target="_blank"&gt;                     www.fourhourworkweek.com&lt;/a&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;Tim's Blog: &lt;/b&gt;                     &lt;a href="http://www.fourhourworkweek.com/blog/" style="font-weight: bold;" target="_blank"&gt;                     www.fourhourworkweek.com/blog&lt;/a&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;Tim's Bücher: &lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/3570501329/ref=as_li_qf_sp_asin_tl?ie=UTF8&amp;amp;tag=futuretrendin-21&amp;amp;linkCode=as2&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=6742&amp;amp;creativeASIN=3570501329"&gt;Der 4-Stunden-Körper&lt;/a&gt;, &lt;/b&gt;                     &lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/3430200512?ie=UTF8&amp;amp;tag=futuretrendin-21&amp;amp;linkCode=as2&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=6742&amp;amp;creativeASIN=3430200512" style="font-weight: bold;" target="_blank"&gt;Die 4-Stunden-Woche: Mehr Zeit, mehr Geld,                      mehr Leben&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://foerster-kreuz.com/freestuff.html"&gt;&lt;span style="font-size: 90%;"&gt;&lt;i&gt;Dieser Beitrag hat Ihnen gefallen? 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Kein Wunder, denn durch ihre Erfolge wirbelt Corinna Schwiegershausen die Geschlechterklischees ganz schön durcheinander. Die dreifache Drachenflug-Weltmeisterin ist seit 1990 in den Lüften unterwegs und fliegt inzwischen mindestens so gut wie die weltbesten Männer. Doch ihre Höhenflüge enden nicht in der Luft. Die freiheitsliebende Münchnerin landete auch schon auf den Privatflugplätzen von John Travolta und Deep-Purple-Rockgitarrist Steve Morse ...&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/TSzDZEEXVgI/AAAAAAAAASo/j5tYJOsDH7U/s1600/corinna-big.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5561034475251914242" src="http://2.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/TSzDZEEXVgI/AAAAAAAAASo/j5tYJOsDH7U/s400/corinna-big.jpg" style="cursor: pointer; display: block; height: 394px; margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 297px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVmArgVJdI/AAAAAAAAAKo/gIgSq0ySvBk/s1600/pflueger.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Du hast Kommunikationsdesign studiert, bist Fluglehrerin, Extremsportlerin und „nebenbei“ auch  noch Flugbegleiterin bei der Lufthansa. Ein ziemlich ungewöhnlicher Lebenslauf. Was hat Dich motiviert, auf so vielen unterschiedlichen Gebieten unterwegs zu sein?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Corinna Schwiegershausen&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b style="font-family: verdana;"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;span lang="de"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang="de"&gt;Ich wollte alles machen, was mich begeistert, und dabei möglichst maximale Freiheit haben. Ich liebe das Fliegen mit jeglichem Flügel, egal ob mit Motor oder ohne. Außerdem reise ich sehr gerne und bin neugierig auf andere Kulturen. Mein Interesse an Kunst und kreativer Konzeption ließ mich dann Kommunikationsdesign statt Zahnmedizin studieren, denn ich wusste schon früh, dass ich dank des Internets irgendwann komplett ortsunabhängig sein würde bei diesem Job. Ideal für jemanden, der das "Zigeuner-Gen" in sich trägt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Du bist eigentlich in Größe und Gewicht zu klein und zu leicht für Deinen Sport. Und Du leidest zudem unter Höhenangst. Wenn das stimmt, was machst Du dann „da oben“?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Corinna Schwiegershausen&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;span lang="de"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang="de"&gt;Drachenfliegen ist für mich eine Herausforderung. Ich konnte noch nie Grenzen als gegeben akzeptieren, musste immer beweisen, dass es auch anders, auch besser geht. Dass man auch als Frau in einer "Männerdomäne" erfolgreich sein und sogar viel Spaß dabei haben kann. Aber der eigentliche Auslöser, der meine Höhenangst besiegt hat und mich erfolgreich werden ließ, sind meine große Begeisterung und Neugierde für alles, was sich in der Luft bewegen kann. Wenn man von etwas absolut überzeugt ist, etwas so sehr liebt, dann kann man allein durch die mentale Stärke Berge versetzen. Und wen interessieren da noch die Gesetze der Physik, die einem sagen, etwas sei unmöglich? &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Wie lange möchtest Du den Sport noch betreiben? Gibt es eine Altersbegrenzung?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Corinna Schwiegershausen&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b style="font-family: verdana;"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;span lang="de"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang="de"&gt;Drachenfliegen kann man bis ins hohe Alter, solange man fit genug ist, körperlich wie geistig. Ein sehr guter österreichischer Pilot ist mit knapp 70 Jahren noch Landesmeister geworden - in der Nation, die den aktuellen Europameister stellt und auch sonst die weltbesten Piloten stellt! Das motiviert mich sehr, durch Sport, gesunde Ernährung und viel Flugtraining fit zu bleiben, um meinen Traum möglichst lange leben zu können. Wenn ich dann mal alt und reich bin (nach heutigen Berechnungen so ab 90), werde ich motorisiert fliegen. Vielleicht Helikopter? &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Wie hat Steve Morse reagiert, als Du auf seinem Privatflugplatz gelandet bist? Und wie war Dein unangekündigter Besuch bei John Travolta?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Corinna Schwiegershausen&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;span lang="de"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang="de"&gt;John Travolta war leider nicht zu Hause (ich glaube, er ist mir vorher in der Luft mit seiner Gulfstream begegnet, die zog recht knapp an mir vorbei ;)), aber Steve Morse war gelandet, kurz bevor ich auf seinem Privatflugplatz einschwebte. Er war sichtlich überrascht, meinen Teamleader und unseren Filmer auf seinem (recht versteckten) Gelände anzutreffen. Als er sah, dass die Story stimmt, ich atemlos landete und damit die Führung der WM übernahm, war Steve total begeistert und kam am nächsten Tag mit seiner ganzen Familie zu unserem Startflugplatz. Die Drachenflieger haben sich fast geprügelt darum, wer mit Steve einen Tandemflug machen durfte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Steve war sehr ruhig, wollte viel wissen über meine Ausrüstung, hat mir seine schönen Flieger gezeigt - es war, wie einen alten Bekannten zu treffen. Deep Purple hat mir erst was gesagt, als unser Filmer Charlie mir "Smoke on the water" zuzischte. Als Steve mich dann zu einem Open Air Konzert seiner Band nach Benediktbeuern einlud, wusste ich, was ein paar Musikerfreunde von mir meinten, als sie mit bewundernden Augen sagten, "Der beste Gitarrist der Welt!" Steve spielt wirklich unglaublich gut. Fliegen und Musik sind eine gute Verbindung, Freiheit und Kreativität.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Du lebst in München. Hast Du einen Lieblingsplatz der Stadt oder der Umgebung?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Corinna Schwiegershausen&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b style="font-family: verdana;"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;span lang="de"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang="de"&gt;Mein Lieblingsplatz in München ist die gut sortierte Stadtbibliothek im Gasteig. Außerdem mag ich den Weissenburger Platz mit seinem südeuropäischen Flair sehr, die wilden Blumen und den schönen Springbrunnen. Außerhalb der Stadt sind natürlich die Berge mein Highlight, am liebsten bin ich im Chiemgau unterwegs und starte vom Hochfelln. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Hast Du ein Lebensmotto, das Dich und Deine Lebenseinstellung beschreibt?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Corinna Schwiegershausen&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;span lang="de"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang="de"&gt;Mein Motto ist ganz klar: Lebe Deine Träume! Niemals aufgeben, hart arbeiten, immer weiterlernen - und bei all dem ganz bescheiden auf dem Boden bleiben und dankbar sein für alles, was ich in diesem Leben von maximaler Freiheit erleben darf! &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;Super, ein tolles Motto! Danke, Corinna. Es hat Spaß gemacht, mit Dir zu sprechen&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Corinna Schwiegershausen&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;Die Freude war ganz auf meiner Seite ;-)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;(&lt;i&gt;c) Anja Förster &amp;amp; Peter Kreuz, www.foerster-kreuz.com&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;***&lt;br /&gt;Corinnas Blog:&lt;/span&gt; &lt;a href="http://corinnaflies.blogspot.com/"&gt;Corinna's Sky&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style="font-size: 90%;"&gt;&lt;i&gt;&amp;nbsp;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://foerster-kreuz.com/freestuff.html"&gt;&lt;span style="font-size: 90%;"&gt;&lt;i&gt;Dieser Beitrag hat Ihnen gefallen? Noch mehr Ressourcen &amp;amp; Knowhow in FREE STUFF&amp;nbsp; &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;img alt="" height="1" src="http://vg04.met.vgwort.de/na/046e590df08e49a7907e28b54297ef30" width="1" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/512438272844617369-2156735683561214713?l=backstagetalk.foerster-kreuz.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://backstagetalk.foerster-kreuz.com/2011/01/corinna-schwiegershausen.html</link><author>noreply@blogger.com (Förster &amp;amp; Kreuz)</author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/TSzCzrE9NAI/AAAAAAAAASg/MmaGzCR9Bf4/s72-c/corinna.jpg' height='72' width='72'/></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-512438272844617369.post-8068904682409286546</guid><pubDate>Mon, 10 Jan 2011 13:26:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-02-17T16:19:32.236+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Renée Mauborgne</category><title>Renée Mauborgne</title><description>&lt;div dir="ltr" style="text-align: left;" trbidi="on"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVeEA05ecI/AAAAAAAAAJA/krRbGl8b34E/s1600/rene.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5509413142192028098" src="http://1.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVeEA05ecI/AAAAAAAAAJA/krRbGl8b34E/s400/rene.jpg" style="cursor: pointer; float: left; height: 65px; margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 65px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Mit 29 wurde sie bereits mit dem „Haynes Prize for the Most Promising Scholar“ ausgezeichnet, mit 42 als die bestplatzierte Frau auf der „Thinkers 50“-Liste geführt.&lt;br /&gt;Renée Mauborgne ist nicht nur ein intellektuelles Schwergewicht, sondern durch ihre „Blue Ocean Strategy“ inzwischen weltweit bekannt. &lt;br /&gt;Wir haben mit der Professorin für Strategie und Management an der INSEAD Business School im französischen Fontainebleau beim Alpensymposium in Interlaken gesprochen. Und wir haben festgestellt: Wir haben uns getäuscht. Obwohl sie in Frankreich unterrichtet und einen französischen Namen hat, ist Renée Mauborgne ... durch und durch Amerikanerin.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="de" style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVnk_sximI/AAAAAAAAAL4/oOFO11eY2hY/s1600/mauborgne_big.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5509423604429851234" src="http://4.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVnk_sximI/AAAAAAAAAL4/oOFO11eY2hY/s400/mauborgne_big.jpg" style="cursor: pointer; display: block; height: 234px; margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 400px;" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="de" style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;Schön, dass wir uns unterhalten können, Frau Mauborgne.                      Lassen Sie uns gleich zum Kern des Buches kommen, das viele                      unserer Leser kennen werden: „Blaue Ozeane“ zu erschließen –                      also neue Märkte zu schaffen, wo es keine Konkurrenz gibt –,                      eröffnet Unternehmen enorme Chancen. Aber diese Strategie                      ist immer auch mit Risiken verbunden. Gibt es Wege, diese                      Risiken zu minimieren? &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Renée Mauborgne: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="de" style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;Ohne Risiko geht es nie! In unserem Buch beschreiben wir                      aber ein gutes Werkzeug zur Risikominimierung, den „Blue                      Ocean Idea Index“. Er zeigt, wie man aus einer Idee ein                      robustes Geschäftsmodell entwickeln kann. Ausgangspunkt ist                      der Nutzen für den Käufer. Gibt es für die Masse der Leute                      einen zwingenden Grund, das neue Produkt zu kaufen? Wenn                      nicht, dann ist kein Potenzial für die Eroberung des blauen                      Ozeans vorhanden. Der zweite Schritt ist die Festsetzung des                      richtigen strategischen Preises. Im dritten Schritt geht es                      um die Kosten: Können Sie die Zielkosten einhalten und dabei                      eine gesunde Gewinnspanne erzielen? Und schließlich geht es                      um mögliche Hindernisse bei der Annahme der Produktidee                      durch die Kunden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Können Sie uns dazu ein Beispiel nennen? &lt;/b&gt;          &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Renée Mauborgne:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="de" style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt; Ja, nehmen Sie den CD-i von Philips: Das war ein wahres                      Wunderwerk der Technik, doch gerade wegen seiner                      Funktionsvielfalt konnten die Kunden nicht verstehen, wie                      man ihn benutzt. Das passiert häufig bei High-tech                      Produkten: Die Entwickler finden die technischen                      Möglichkeiten cool, aber der Kunde ist in der praktischen                      Anwendung damit ganz einfach überfordert. Also ein                      klassisches Beispiel für eine unüberwindbare Hürde in der                      Annahme der Produktidee. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Warum fokussieren sich so viele Unternehmen eigentlich                      immer noch auf den „roten“, den wettbewerbsintensiven Ozean?                      Sie liefern sich erbitterte Schlachten mit ihren                      Wettbewerbern um Kunden und Marktanteile – aber sie wenden                      wenig Energie dafür auf, ganz neue Märkte zu erschließen.                      Haben Sie dafür eine Erklärung? &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Renée Mauborgne:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="de" style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt; Ich glaube, das ändert sich gerade. Unser Buch wurde in 41                      Sprachen übersetzt und findet sich auf den Bestsellerlisten                      in allen fünf Kontinenten. Leute lesen es und beginnen sich                      mit den Strategien und Werkzeugen auseinanderzusetzen, die                      ihnen helfen, die blauen Ozeane zu erschließen. Als ich                      kürzlich in China war haben die Leute mir gesagt: Wir können                      es uns in China nicht mehr leisten, im Wettbewerb nur mit                      dem Argument der niedrigsten Kosten anzutreten. Alle machen                      das. Das ist kein langfristiger Wettbewerbsvorteil mehr für                      uns. Wir müssen uns Gedanken über die blauen Ozeane machen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Sie sagen also, das Umdenken ist schon voll im Gang. Sind                      Wettbewerbsstrategien, die der Verteidigung des roten Ozeans                      dienen, also nicht mehr zeitgemäß?&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="de" style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Renée Mauborgne:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="de" style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt; Nein, das würde ich auf gar keinen Fall sagen. Es wird auch                      zukünftig für Organisationen wichtig sein, im roten Ozean                      mitzuschwimmen und ihre direkten Wettbewerber                      auszumanövrieren. Aber in Zeiten, in denen auf immer mehr                      Märkten das Angebot die Nachfrage übersteigt, ist der                      Wettbewerb um einen Anteil an einem schrumpfenden Markt zwar                      notwendig, aber nicht ausreichend, um langfristig                      überdurchschnittlich erfolgreich zu sein. Unternehmen müssen                      über den direkten Wettbewerb hinausgehen. Um neue Gewinn-                      und Wachstumschancen zu erschließen, müssen sie blaue Ozeane                      schaffen. Und es muss eine bessere Balance geben zwischen                      Initiativen zur Erschließung blauer Ozeane und derer, die                      der besseren Ausschöpfung roter Ozeans dienen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Es wäre interessant, wie das konkret aussehen kann. Ist                      da eigentlich ein neues Buch von Ihnen in der Pipeline? &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Renée Mauborgne:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;b style="font-family: verdana;"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="de" style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt; (lacht) Na klar! Aber über Details kann ich noch nicht                      sprechen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Zum Abschluss noch eine ganz andere Frage, die wir immer                      wieder stellen: Haben Sie ein Motto, das Sie und Ihre                      Lebenseinstellung beschreibt? &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Renée Mauborgne:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt; (überlegt erst ein bisschen) Mmh, ich denke, es ist der                      Wunsch, einen Unterschied zu machen. Die Welt ein bisschen                      besser zu machen. Das inspiriert mich. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Vielen Dank für dieses Gespräch und alles Gute für Ihr                      neues Buch!&lt;/b&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;(&lt;i&gt;c) Anja Förster &amp;amp; Peter Kreuz, www.foerster-kreuz.com&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;b style="font-family: verdana;"&gt;*** &lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="de" style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;Renée Mauborgne's Bücher:&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;                     &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/3446402179?ie=UTF8&amp;amp;tag=futuretrendin-21&amp;amp;linkCode=as2&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=6742&amp;amp;creativeASIN=3446402179" style="font-family: verdana;" target="_blank"&gt;                     &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Der Blaue Ozean als Strategie&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-weight: bold;"&gt;, &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="en-us"&gt;                     &lt;span style="font-size: 85%; font-weight: bold;"&gt;&lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/1591396190?ie=UTF8&amp;amp;tag=futuretrendin-21&amp;amp;linkCode=as2&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=6742&amp;amp;creativeASIN=1591396190" style="font-family: verdana;" target="_blank"&gt;                     Blue Ocean Strategy&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://foerster-kreuz.com/freestuff.html"&gt;&lt;span style="font-size: 90%;"&gt;&lt;i&gt;Dieser Beitrag hat Ihnen gefallen? Noch mehr Ressourcen &amp;amp; Knowhow in FREE STUFF &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="en-us"&gt;&lt;span style="font-size: 85%; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/512438272844617369-8068904682409286546?l=backstagetalk.foerster-kreuz.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://backstagetalk.foerster-kreuz.com/2010/03/renee-mauborgne.html</link><author>noreply@blogger.com (Förster &amp;amp; Kreuz)</author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVeEA05ecI/AAAAAAAAAJA/krRbGl8b34E/s72-c/rene.jpg' height='72' width='72'/></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-512438272844617369.post-7710337453394381490</guid><pubDate>Fri, 10 Dec 2010 13:43:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-02-17T16:30:50.059+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Sir Ken Robinson</category><title>Sir Ken Robinson</title><description>&lt;div dir="ltr" style="text-align: left;" trbidi="on"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVdSN-1zVI/AAAAAAAAAIw/NlkPhKfAtkU/s1600/ken.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5509412286729932114" src="http://1.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVdSN-1zVI/AAAAAAAAAIw/NlkPhKfAtkU/s400/ken.jpg" style="cursor: pointer; float: left; height: 65px; margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 65px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Verdana; font-size: 85%;"&gt;„Kreativität ist genauso wichtig wie die Fähigkeit zu lesen und zu schreiben“, sagt Sir Ken Robinson. Und fordert die radikale Umgestaltung unseres Bildungssystems. Auch wenn viele sein Anliegen nicht gern hören, die Chancen, dass es verwirklicht wird stehen gar nicht mal so schlecht. Schließlich ist Robinson nicht nur einer der meistgefragten Experten in Sachen Kreativität, Innovation und Bildung, sondern auch Autor von Bestsellern, mit denen er unheimlich viele Menschen erreicht.&lt;br /&gt;Wir haben den Briten, der im kalifornischen Küstenort Santa Monica lebt, als einen visionären Denker mit Bodenhaftung kennen gelernt, der über die wunderbare Fähigkeit verfügt, anspruchsvolle Inhalte mit knochentrockenem britischem Humor zu verbinden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVn3a6EBsI/AAAAAAAAAMI/tAuitLxTn3k/s1600/robinson-big.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5509423920970991298" src="http://1.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVn3a6EBsI/AAAAAAAAAMI/tAuitLxTn3k/s400/robinson-big.jpg" style="cursor: pointer; display: block; height: 213px; margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 400px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de" style="font-family: verdana;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;Sir Ken, lassen Sie uns gleich eines Ihrer                      Lieblingsthemen anschneiden. Von Pablo Picasso stammt der                      Satz: „Jedes Kind ist ein Künstler. Die Frage ist, wie es                      ein Künstler bleiben kann, wenn es erwachsen wird.“ Haben                      Sie eine Antwort auf diese Frage?&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de" style="font-family: verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Sir Ken Robinson: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de" style="font-family: verdana;"&gt;Ich denke, ein Teil des Problems liegt darin, dass Menschen                      das Vertrauen in ihre eigene Kreativität verlieren. Sie sind                      gehemmt, weil sie sich vom Urteil anderer Leute abhängig                      machen. Kleine Kinder sind viel hemmungsloser. Deshalb geht                      es zuallererst darum, wieder Vertrauen in die eigenen Ideen                      zu gewinnen und sie auch wirklich zu verfolgen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der zweite Punkt ist, dass Menschen niemals auf eine                      abstrakte Art und Weise kreativ sein können. Um kreativ zu                      sein müssen wir etwas tun, beispielsweise ein Bild malen                      oder eine mathematische Aufgabe lösen. Oder wir handeln                      kreativ im Rahmen unseres Berufs als Unternehmer oder als                      Koch oder als was auch immer. Wichtig ist, dass man etwas                      tut, das man wirklich liebt, etwas, das die                      Vorstellungskraft anregt. Und der nächste wichtige Aspekt,                      wie wir unsere kreativen Instinkte quicklebendig halten, ist                      der, dass wir nicht nur das Vertrauen in die eigenen Ideen                      wiederherstellen, sondern auch die notwendigen Fähigkeiten                      für die Arbeit selbst entwickeln müssen. Das ist ein                      Prozess. Menschen denken immer, entweder sie seien kreativ –                      oder aber sie seien es nicht. All die großartigen kreativen                      Menschen, die ich kennen gelernt habe, arbeiten hart, sie                      entwickeln sich und ihre Arbeit ständig weiter und es                      gelingt ihnen, ihr inneres Kind lebendig zu halten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Warum glauben Sie, dass Menschen, die in ihrem Element                      sind, die ihre Leidenschaft leben, entscheidende                      Erfolgstreiber für Unternehmen sind? &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Sir Ken Robinson:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;b style="font-family: verdana;"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang="de" style="font-family: verdana;"&gt; Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es in der Wirtschaft                      extrem viele Menschen gibt, die unzufrieden sind und eine                      innere Distanz zu ihrer Arbeit haben. Ich treffe häufig                      Leute, die keinerlei Leidenschaft verspüren; sie verrichten                      lediglich den Job, für den sie eingestellt worden sind. Aber                      andererseits treffe ich auch immer wieder Menschen, die das,                      was sie tun, wirklich lieben und sich nicht vorstellen                      könnten, jemals etwas anderes zu tun. Sie sind in ihrem                      Element. Sie tun etwas, für das sie eine natürliche Gabe                      besitzen und zu dem sie sich hingezogen fühlen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meiner Erfahrung nach ist es sehr viel wahrscheinlicher,                      dass Menschen persönliche Erfüllung finden und erfolgreich                      sind, wenn sie einer Arbeit nachgehen, zu der sie sich                      befähigt fühlen, die sie gern mögen und mit der sie sich                      innerlich verbunden fühlen. Es gibt in den Organisationen                      aber viel zu viele Menschen, die ganz einfach im falschen                      Job sind. Sie werden in bestimmte Positionen gesteckt, weil                      ihr Lebenslauf oder ihre akademische Qualifikation dafür                      passend erscheinen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wie sollte man als Chef auf diese Mitarbeiter eingehen? &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Sir Ken Robinson:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;b style="font-family: verdana;"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang="de" style="font-family: verdana;"&gt; Oftmals wäre es einfach besser, sie etwas ganz anderes                      machen zu lassen. Wenn die Logik heißt, die vorhandenen                      Talente der Menschen in meiner Organisation möglichst                      optimal einzusetzen, dann sollte ich sicherstellen, dass                      meine Mitarbeiter solche Jobs machen, die ihren                      individuellen Talenten und ihren natürlichen Fähigkeiten                      entsprechen. Die entscheidenden Erfolgsfaktoren für                      Organisationen sind doch Flexibilität, Reaktionsvermögen und                      die Fähigkeit zu konstanter Innovation. Sie sind heute schon                      enorm wichtig und werden zukünftig noch wichtiger werden.                      Und genau diese Erfolgsfaktoren lassen sich nur mit Menschen                      umsetzen, die ihre individuellen kreativen Talente optimal                      einsetzen und ausleben dürfen. Genau das ist der                      entscheidende Baustein für nachhaltigen Erfolg. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Sie leben in Santa Monica. Haben Sie dort einen                      Lieblingsort? &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Sir Ken Robinson:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de" style="font-family: verdana;"&gt; Eigentlich lebe ich in Westwood Village, das ist ein paar                      Minuten von Santa Monica entfernt. Da gibt es ein                      Restaurant, in das ich häufig mit meiner Familie gehe. Es                      heißt „Chez Mimi“ und wird von Franko-Kanadiern betrieben.                      Wirklich sehr zu empfehlen. Wir haben übrigens festgestellt,                      dass dort eine Menge alter Hollywoodstars verkehren. Das ist                      schon witzig. Da sitzt man beim Essen und denkt: Mensch, der                      Typ sieht aus wie Dick Van Dyke. Und dann stellst Du fest,                      das ist Dick Van Dyke – sieht nur ein bisschen älter aus,                      als man ihn von seinem Filmen in Erinnerung hat. Aber egal,                      das Essen ist super und die Bedienung auch. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Haben Sie ein Lebensmotto, das Sie und Ihre                      Lebenseinstellung beschreibt? &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Sir Ken Robinson:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de" style="font-family: verdana;"&gt; Mein Motto ist gleichzeitig auch der Untertitel meines                      aktuellen Buchs: „How finding your passion changes                      everything“ – wie das Entdecken der eigenen Leidenschaft                      alles verändert. Die Auswahl des Untertitels war also nicht                      ganz zufällig. Wenn ich auf mein Leben zurückblicke, dann                      sieht das so aus, als ob ich einen konkreten Plan gehabt                      hätte. Aber ich hatte keinen Plan, zumindest nicht als ich                      noch zur Schule ging. Aber es geht darum, seinen eigenen                      Nordstern zu finden. Ich bin überzeugt, wenn Du Deinem                      eigenen Nordstern folgst, wird Dein Leben eine andere Form                      von Authentizität erlangen. Das gilt auch für meine Frau und                      meine beiden Kinder. Wir verbringen viel Zeit damit, uns                      gegenseitig auf den Zahn zu fühlen, ob wir wirklich die                      Dinge tun, die wir lieben. Wir unterstützen uns gegenseitig                      dabei, genau das zu tun. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Vielen Dank, für dieses Gespräch, Sir Ken. Sie haben auch                      uns aus dem Herzen gesprochen. Wir wünschen Ihnen weiter                      alles Gute bei den Dingen, die Sie lieben!       &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;       &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;(&lt;i&gt;c) Anja Förster &amp;amp; Peter Kreuz, www.foerster-kreuz.com&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de" style="font-family: verdana;"&gt;&lt;b&gt;***&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de" style="font-family: verdana;"&gt;&lt;b&gt;Sir Ken's Webpage: &lt;/b&gt;                     &lt;a href="http://www.sirkenrobinson.com/" style="font-weight: bold;" target="_blank"&gt;                     www.sirkenrobinson.com&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;b style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;br /&gt;Sir Ken bei Twitter:&lt;/span&gt; &lt;/b&gt;&lt;a href="http://twitter.com/Sirkenrobinson" style="font-family: Verdana,sans-serif; font-weight: bold;" target="_blank"&gt;                     http://twitter.com/Sirkenrobinson&lt;/a&gt;&lt;span lang="en-us" style="font-family: verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;b style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;b style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;Sein Buch: &lt;/b&gt;&lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/1846141966?ie=UTF8&amp;amp;tag=futuretrendin-21&amp;amp;linkCode=as2&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=6742&amp;amp;creativeASIN=1846141966" style="font-family: Verdana,sans-serif; font-weight: bold;" target="_blank"&gt;                     The Element (engl)&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;, &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/3442338786?ie=UTF8&amp;amp;tag=futuretrendin-21&amp;amp;linkCode=as2&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=6742&amp;amp;creativeASIN=3442338786" style="font-family: Verdana,sans-serif; font-weight: bold;"&gt;In meinem Element: Wie wir von erfolgreichen Menschen lernen können, unser Potenzial zu entdecken&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br style="font-family: Verdana,sans-serif;" /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-weight: bold;"&gt;TED Talk:  &lt;a href="http://www.ted.com/talks/ken_robinson_says_schools_kill_creativity.html"&gt;Ken Robinson says schools kill creativity&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br style="font-family: Verdana,sans-serif;" /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-weight: bold;"&gt;TED Talk: &lt;a href="http://www.ted.com/talks/sir_ken_robinson_bring_on_the_revolution.html"&gt;Ken Robinson: Bring on the learning revolution!&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://foerster-kreuz.com/freestuff.html"&gt;&lt;span style="font-size: 90%;"&gt;&lt;i&gt;Dieser Beitrag hat Ihnen gefallen? Noch mehr Ressourcen &amp;amp; Knowhow in FREE STUFF &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/512438272844617369-7710337453394381490?l=backstagetalk.foerster-kreuz.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://backstagetalk.foerster-kreuz.com/2010/03/sir-ken-robinson.html</link><author>noreply@blogger.com (Förster &amp;amp; Kreuz)</author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVdSN-1zVI/AAAAAAAAAIw/NlkPhKfAtkU/s72-c/ken.jpg' height='72' width='72'/></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-512438272844617369.post-595074360051566140</guid><pubDate>Thu, 25 Nov 2010 06:31:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-02-17T15:05:22.468+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Werner Deck</category><title>Werner Deck</title><description>&lt;div dir="ltr" style="text-align: left;" trbidi="on"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/TO4IfhR84BI/AAAAAAAAARE/zPPimNmq3A0/s1600/deck-mini.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5543377528942288914" src="http://3.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/TO4IfhR84BI/AAAAAAAAARE/zPPimNmq3A0/s400/deck-mini.jpg" style="cursor: pointer; float: left; height: 60px; margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 60px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;Werner Deck versteckt Bärchen in den Wohnungen seiner Kunden. Oder bezahlt deren Restaurantbesuche. Oder bedankt sich auf Plakaten bei seinen Mitarbeitern. Was das soll? – Das ist reine Treue! Und zwar Treue seinem Motto gegenüber: „Angenehm auffallend anders als alle!“ &lt;br /&gt;Weil er diesen Grundsatz lebt, bietet der Chef eines auf Privatkunden und Senioren spezialisierten Malerunternehmens nicht nur seine Dienstleistung, sondern auch Seminare, Beratung und Vorträge an, er twittert und bloggt und betreibt nebenbei das erfolgreichste Franchise-System für Malerunternehmen im deutschsprachigen Raum. Ein Unternehmer ganz nach unserem Geschmack.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/TKHJrkRYsTI/AAAAAAAAAOs/j6u6ciRHNF8/s1600/danpink.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/TMbu9oAXZ_I/AAAAAAAAAP8/hlvqOV8vgUw/s1600/roland002.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/TO4IpQYtVYI/AAAAAAAAARM/RL2c7NhERyA/s1600/deck002.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5543377696205919618" src="http://3.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/TO4IpQYtVYI/AAAAAAAAARM/RL2c7NhERyA/s400/deck002.jpg" style="cursor: pointer; display: block; height: 216px; margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 400px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVmArgVJdI/AAAAAAAAAKo/gIgSq0ySvBk/s1600/pflueger.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wie kommt es, Herr Deck, dass Sie gerade auf ältere Kunden fokussieren?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Werner Deck&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b style="font-family: verdana;"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;span lang="de"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang="de"&gt;Bei den älteren Kunden fällt unser Angebot auf den fruchtbarsten Boden. Diese Menschen haben im Verlauf Ihres Lebens genügend einschlägige Erfahrungen mit Handwerkern gemacht. Nicht immer die besten. Und weil wir diesem zum Teil negativen Bild überhaupt nicht entsprechen, genießen wir bei dieser Klientel höchste Aufmerksamkeit. Aber noch ein anderer Grund ist wichtig: Bei älteren Menschen gelten noch ganz andere Werte und Verhaltensweisen. Diese Klientel würde niemals einen Handwerker beauftragen, ohne nicht schon vorher das Geld bereit gestellt zu haben. Rechnungen werden innerhalb weniger Tage bezahlt. Wir haben dadurch keine Außenstände. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Wie sieht ihre Kundenstruktur aus?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Werner Deck&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;span lang="de"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang="de"&gt;95 Prozent unserer Kunden sind über 50 Jahre alt. Und über 80 Prozent über 60 Jahre. Ich glaube kaum, dass es einen anderen Handwerksbetrieb mit einer ähnlich hohen Altersquote gibt.&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anders als andere zu sein – das ist Ihr Grundsatz. Wie gelingt es, dass Ihre Mitarbeiter dieses Prinzip bei ihrer täglichen Arbeit leben?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Werner Deck&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;span lang="de"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang="de"&gt;Der Bereich Mitarbeiter ist für mich persönlich der schwierigste. Meiner Meinung nach ist es leichter, sich durch Marketing und Werbung ziemlich schnell ein gutes Image aufzubauen. Aber genauso schnell sind die Mitarbeiter leider nicht umzustellen. Durch viele Mini-Schulungen und die richtige Auswahl ist es mir gelungen, die richtigen Mitarbeiter zu haben. Sie kennen vielleicht das alte Sprichwort: „Wie der Herr so´s Gescherr.“ Also gehe ich mit gutem Beispiel voran. Das färbt eindeutig auf die Mitarbeiter ab.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Erklären Sie uns, was es mit „Clemens“ auf sich hat?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Werner Deck&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;span lang="de"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang="de"&gt;Clemens ist ein kleines Bärchen, das die von unseren Kunden entgegengebrachte Wertschätzung auf sympathische Art und Weise verstärkt. Das kleine Plüschbärchen wird nach beendeter Arbeit von meinen Mitarbeitern beim Kunden irgendwo versteckt. Hinter einer Blumenvase, im Badezimmerschrank, hinter der Gardine. So wird Clemens erst gefunden, wenn wir das Haus bereits verlassen haben. Dadurch erzielen wir noch einmal einen überraschenden Aha-Effekt. Clemens hat einen kleinen Aufkleber auf seinem Rücken, womit er sich für die gute Zusammenarbeit bedankt. Gleichzeitig fordert Clemens zur Weiterempfehlung von malerdeck auf. Das Bärchen kommt bei unseren Kunden außerordentlich gut an und beschert uns immer zusätzliche Mundpropaganda.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Wie kommt es dazu, dass Sie Ihre Kunden ins Restaurant einladen?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Werner Deck&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;span lang="de"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang="de"&gt;Die Überlegung war, ein Angebot zu kreieren, das durch seine Ungewöhnlichkeit permanent für Aufmerksamkeit und Mundpropaganda sorgt. So kam ich auf die Idee, die Kunden täglich zum Mittagessen einzuladen. Solange wir in den Innenräumen renovieren, dürfen unsere Kunden täglich auf meine Kosten in ein Restaurant ihrer Wahl und ohne Limit zum Essen gehen. Die Einladung dazu spreche ich bereits im Angebot aus. Mit der Essenseinladungen haben wir eine gigantische Mundpropaganda entfacht. Außerdem haben wir dadurch eine echte Alleinstellung. Außer uns traut sich das kein Mitbewerber.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Wird das nicht ausgenutzt?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Werner Deck&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;span lang="de"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang="de"&gt;Bei der Essenseinladung gehe ich davon aus: Vertrauen gegen Vertrauen. Und die Praxis zeigt, dass es auch genauso ist. Die Kunden gehen dorthin zum Essen, wohin sie sonst auch gehen. Und sie konsumieren das, was sie normalerweise auch sonst in diesem Restaurant essen und trinken. Das sind dann pro Person täglich Beträge von ca. 15 - 20 Euro. Ich kann also ganz klar sagen, dass diese Einladungen zum Essen nicht ausgenutzt werden.  Natürlich gibt es auch immer wieder einmal eine Ausnahme. So war vor kurzem ein Kundenehepaar im Sternerestaurant und hat mit Champagner als Aperitif ein Mittagessen für Euro 281,90 genossen. Solche Fälle sind aber nicht die Regel.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;Dieser Post-It Zettel hier. Was hat es mit dem auf sich?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Werner Deck&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;span lang="de"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang="de"&gt;Wenn wir in einem Mehrfamilienhaus arbeiten, ist es die erste Aufgabe der Mitarbeiter an alle Wohnungseingangstüren diesen kleinen Zettel zu kleben.  Dieser Zettel ist aufmerksamkeitserregend. Trotzdem hat uns auf einen solchen Zettel spontan noch nie jemand angerufen und beauftragt. Aber das ist auch nicht beabsichtigt. Absicht ist, mit diesem kleinen Aufkleber den Spies herumzudrehen und es nicht dem Zufall zu überlassen, ob uns der Hausbewohner nach fertig gestellten Arbeiten im Haus weiterempfiehlt. Denn jetzt wissen ja alle Hausbewohner, dass wir im Haus sind. Die Praxis zeigt, Nachbarn sind neugierig. Deshalb wird unser Kunde schon während und natürlich nach Abschluss unserer Arbeiten von fast allen Nachbarn befragt, wie es war und ob er mit malerdeck zufrieden ist. Und unser Kunde gibt selbstverständlich bereitwillig Auskunft.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Dann haben Sie noch gereimte Geburtstagsbriefe erwähnt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Werner Deck&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;span lang="de"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang="de"&gt;Meine gereimten Geburtstagsbriefe nehmen einen besonderen Stellenwert innerhalb meiner Strategie ein. Seit 10 Jahren erfassen wir täglich die Adressen der Geburtstagskinder, die bei uns in der Tageszeitung und den Orts- und Stadtteilzeitungen veröffentlicht werden.  Die Veröffentlichungen beginnen meistens beim 70. Geburtstag. Heute haben wir 10.485 Geburtstagsadressen in unserer Datenbank. In diesen 10 Jahren haben wir daraus über 500 Kunden gewonnen. Das ist sehr beachtlich, wie ich finde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Täglich verlassen ca. 30 - 50 Geburtstagsbriefe unser Haus. Das Schreiben ist personalisiert, der Briefbogen ist vorgedruckt und mit meiner Unterschrift und meinem Lachgesicht. Dahinein wird der individuelle Text gedruckt. Die Reimtexte und Glückwunschsymbole wechseln jedes Jahr. Unterschrift und Lachgesicht werden auch jährlich neu eingescannt, damit sich die Unterschrift jeweils unterscheidet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es macht mir großen Spaß, dass ich mit dem Versand der Geburtstagsschreiben anderen Menschen eine so große Freude mache. Zusätzlich lösen wir mit diesen Reimbriefen eine gigantische Mundpropaganda aus. Die Reaktionen sind alle sehr herzlich und anrührend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Geburtstagskinder schreiben oder rufen an, um sich überschwänglich zu bedanken. Ich solle doch einmal vorbei kommen, ich werde auf ein Glas Wein oder Cognac eingeladen. Immer wieder wird mir von den Herrschaften gesagt, wie treffend meine Reimzeilen wären und wie sehr sie sich darüber freuen. „Ich habe es im ganzen Haus gezeigt“, „Ich habe es allen Geburtstagsgästen vorgelesen“, „Der Pfarrer hat Ihr Schreiben vorgelesen“, „Von ihren treffenden Reimen verwende ich selbst welche für meine Glückwünsche“ sind typische Reaktionen. Oft werde ich auch von den Geburtstagskindern gefragt, warum ich ihnen gratuliere, wo wir uns doch gar nicht kennen. Meine ehrliche Antwort ist, dass es mir eine große Freude macht, anderen Menschen eine Freude zu bereiten.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Was sind Werte, die für Sie im Umgang mit Kunden, Partnern und Mitarbeitern wichtig sind?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Werner Deck&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;span lang="de"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang="de"&gt;Mein Erfolgsgeheimnis, obwohl es überhaupt kein Geheimnis ist, lautet, dass es für mich vollkommen normal ist, freundlich, kompetent, zuverlässig, sauber, ehrlich und pünktlich zu sein. Hinzu kommt die wertschätzende Haltung gegenüber allen Menschen, mit denen ich zu tun habe.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Sie haben Anzeigen geschaltet und Plakatwände gebucht, um sich bei Ihren Mitarbeitern zu bedanken. Warum das?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Werner Deck&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;span lang="de"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang="de"&gt;Auf meine Mitarbeiter bin ich sehr stolz. Das ist eine tolle Truppe und gemeinsam sind wir ein wunderbares Team. Das möchte ich meinen Mitarbeitern auch zeigen. Deshalb habe ich vor Monaten eine Anzeigenkampagne gestartet, mit der ich mich bei meinem Team für seine guten Leistungen öffentlich bedankt habe. Zusätzlich habe ich im November für 16 Tage sieben große Plakatwände an markanten Standorten gebucht, um mich „großflächig” erneut bei meinen wunderbaren Mitarbeitern zu bedanken. Warum? Weil das meine Art des Dankes, des Lobes  und der Wertschätzung für meine Mitarbeiter ist. Und das öffentlich. Das macht, meine ich jedenfalls, meinen Dank für meine Mitarbeiter noch „wertvoller“. Dadurch weiß „alle Welt“, wie dankbar ich meinem Team bin. Und der Stellenwert meiner Mitarbeiter wird dadurch in aller Öffentlichkeit sehr angehoben. Da das noch niemand in dieser Art und Weise gemacht hat, erregt eine solche Aktion natürlich zusätzliche Aufmerksamkeit für malerdeck.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Wie war die Reaktion darauf?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Werner Deck&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;span lang="de"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang="de"&gt;Meine Mitarbeiter sind stolz auf sich und ihren Chef, der sich bei ihnen auf diese ungewöhnliche Art bedankt. Viele Kunden haben meine Mitarbeiter und mich sehr anerkennend auf diese Aktionen angesprochen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Sie sind viel in neuen Medien unterwegs. Schreiben einen Blog, sind bei Facebook und Twitter. Passt das zu Ihrer Zielgruppe?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Werner Deck&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;span lang="de"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang="de"&gt;Das passt zunächst nicht zu meiner Zielgruppe 60plus. Aber nur auf den ersten Blick. Durch Twitter &amp;amp; Co. ist es mir gelungen, ein gewaltiges „Grundrauschen“ zu entfachen. Auf vielen Blogs wird über meine diversen Aktivitäten berichtet, eine ganze Reihe von Interviews habe ich zu diesem Thema bereits gegeben. Das führt zu mehr Followern und erhöhter Aufmerksamkeit. Und aus sehr vielen Reaktionen Karlsruher Twitterer entnehme ich, dass hier zusätzliche starke Mundpropaganda entsteht. Durch diese Aktivitäten ist es mir gelungen, zumindest gedanklich in einer jüngeren Zielgruppe präsent zu sein. Von dort habe ich viele Tweets, die sich sehr ähneln, z. B: „Wenn ich mal einen Maler brauche, nur malerdeck.“ Oder: “malerdeck für alle!“ Außerdem sind nach einer jüngeren Studie bereits ca. 50 Prozent der über 50-jährigen im Internet unterwegs. Die Zuwachsrate steigt in dieser Altersgruppe am schnellsten. Also macht es Sinn, bei Twitter &amp;amp; Co. aktiv zu sein und auf sich aufmerksam zu machen. Da habe ich bis jetzt eine relative Alleinstellung.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Gibt es ein Lebensmotto, das Sie und Ihre Lebenseinstellung beschreibt?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Werner Deck&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;span lang="de"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang="de"&gt;Als mein Lebensmotte könnte man meine 7A-Strategie bezeichnen:&lt;br /&gt;Außergewöhnlich auffallend anders als alle anderen zu sein.  Außerdem immer neugierig zu bleiben, neue Dinge auszuprobieren und umzusetzen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Danke für das Gespräch Herr Deck&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;. Und bleiben Sie alles, außer gewöhnlich!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;br /&gt;***&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;Werner Deck Online&lt;br /&gt;- &lt;a href="http://www.malerdeck.de/"&gt;Webseite &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;- &lt;a href="http://www.malerdeck.de/blog/"&gt;Blog&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;- &lt;a href="http://twitter.com/OptiMaler"&gt;Twitter&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;- &lt;a href="http://www.facebook.com/malerdeck"&gt;Facebook&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;Im Interview erwähnte Dinge&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;- &lt;a href="http://blog.malerdeck.de/2010/07/23/altersstruktur-82-unserer-kunden-sind-uber-60-jahre-alt/"&gt;Übersicht der Kundenstruktur&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;- &lt;a href="http://blog.malerdeck.de/2010/03/29/aha-effekt-beim-kunden-%e2%80%a2-barchen-clemens-erzeugt-sympathische-mundpropaganda/"&gt;Clemens&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;- &lt;a href="http://blog.malerdeck.de/2010/03/30/fragenpropaganda-erzeugt-direkte-personliche-weiterempfehlung"&gt;Post-it an Wohnungstüren&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;- &lt;a href="http://blog.malerdeck.de/2010/09/20/mit-einer-zeitungsanzeige-bedanke-ich-mich-offentlich-bei-meinen-mitarbeiterinnen/"&gt;Anzeigen: Dank an Mitarbeiter&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;- &lt;a href="http://blog.malerdeck.de/2010/11/04/mit-diesen-plakaten-bedanke-ich-mich-bei-meinem-tollen-mitarbeiter-team/"&gt;Plakatwände: Dank an Mitarbeiter&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;- &lt;a href="http://blog.malerdeck.de/2010/05/30/mundpropaganda-und-kundengewinnung-durch-gereimte-geburtstagsbriefe/"&gt;Gereimte Geburtstagsbriefe&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;- &lt;a href="http://blog.malerdeck.de/2010/05/06/mundpropaganda-durch-einladung-zum-essen/"&gt;Einladung zum Essen&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://foerster-kreuz.com/freestuff.html"&gt;&lt;span style="font-size: 90%;"&gt;&lt;i&gt;Dieser Beitrag hat Ihnen gefallen? Noch mehr Ressourcen &amp;amp; Knowhow in FREE STUFF&amp;nbsp; &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;img alt="" height="1" src="http://vg04.met.vgwort.de/na/80e2f4b612e84eaf99ddf79cad2bb1e1" width="1" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/512438272844617369-595074360051566140?l=backstagetalk.foerster-kreuz.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://backstagetalk.foerster-kreuz.com/2010/11/werner-deck.html</link><author>noreply@blogger.com (Förster &amp;amp; Kreuz)</author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/TO4IfhR84BI/AAAAAAAAARE/zPPimNmq3A0/s72-c/deck-mini.jpg' height='72' width='72'/></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-512438272844617369.post-113005820553516775</guid><pubDate>Wed, 10 Nov 2010 15:15:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-02-17T16:00:48.076+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Jonas Ridderstrale</category><title>Jonas Ridderstrale</title><description>&lt;div dir="ltr" style="text-align: left;" trbidi="on"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVdn_0TWBI/AAAAAAAAAI4/V0kKmrE3cYo/s1600/jonas.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5509412660884756498" src="http://2.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVdn_0TWBI/AAAAAAAAAI4/V0kKmrE3cYo/s400/jonas.jpg" style="cursor: pointer; float: left; height: 65px; margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 65px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Verdana; font-size: 85%;"&gt;Sein Buch &lt;i&gt;"Funky Business"&lt;/i&gt; verkaufte sich über 250.000 mal und wurde in 35 Sprachen übersetzt. Die Rede ist vom weltweit anerkannten Management-Vordenker und internationalen Bestseller-Autor Jonas Ridderstrale. &lt;br /&gt;Wir haben Jonas in London getroffen, wo er sein neues Buch &lt;i&gt;"Re-energizing the Corporation"&lt;/i&gt; vorgestellt hat, das in Zusammenarbeit mit Mark Stock entstanden ist. Neben seinen Thesen hat uns interessiert, was eigentlich aus Kjell Nordström geworden ist, mit dem gemeinsam er die Mega-Bestseller &lt;i&gt;„Funky Business“&lt;/i&gt; und &lt;i&gt;„Karaoke Kapitalismus“&lt;/i&gt; geschrieben hat.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5509423796042708386" src="http://1.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVnwJg1taI/AAAAAAAAAMA/jal9IaWZMBQ/s400/ridderstrale_big.jpg" style="cursor: pointer; display: block; height: 234px; margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 400px;" /&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Jonas, viele unserer Leser haben Deine beiden Bestseller                      „Funky Business” und „Karaoke Kapitalismus” gelesen, die Du                      zusammen mit Kjell Nordström geschrieben hast. Dein neues                      Buch ist keine Co-Produktion mit Kjell. Warum geht Ihr                      getrennte Wege? &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;                    &lt;/b&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;/span&gt;                    &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Jonas Ridderstrale: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="de" style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;Also, wir sprechen schon noch miteinander (lacht). Es gab                      für uns momentan einfach keinen Grund, noch ein weiteres                      gemeinsames Buch herauszubringen. Ich würde nicht                      ausschließen, dass wir vielleicht irgendwann noch einmal ein                      neues Buch gemeinsam machen werden. Aber in der Praxis sah                      es so aus, dass wir ohnehin schon die meisten unserer                      Vorträge allein gemacht haben. Also, für mich gibt es keinen                      Grund, egal in welcher Beziehung, etwas bis in alle Ewigkeit                      zu tun. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Okay, zurück zur Welt der Wirtschaft. Was sind aus Deiner                      Sicht die drei wichtigsten Businessthemen für Führungskräfte                      in der Zukunft?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Jonas Ridderstrale: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="de" style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;Erstens: Was kann ich tun, um das Vertrauen in das                      Wirtschaftssystem wieder herzustellen? Was wir momentan                      erleben, ist vor allem eine Vertrauenskrise. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zweitens: Wie                      kann ich als Chef meine Ego-Dominanz zurückstellen? Ich bin                      davon überzeugt, dass Führungskräfte zunehmend damit                      konfrontiert sind, dass sie nicht mehr auf alle Fragen                      sofort eine Antwort haben und mit Herausforderungen umgehen                      müssen, die immer komplexer werden. Es gibt eine wachsende                      internationale Interdependenz, eine wachsende technologische                      Verflechtung. Wenn man sich als Führungskraft am Scheideweg                      von Unkenntnis und Komplexität befindet, muss man Leadership                      auf eine ganz neue Art und Weise praktizieren. Und dazu                      gehört auch, dass Führungskräfte sich in viel stärkerem Maße                      als bisher auf die Klugheit anderer Menschen stützen müssen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Das bedeutet dann auch, dass Führungskräfte einfach mal                      sagen müssen: „Ich weiß es nicht“? &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Jonas Ridderstrale: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;b style="font-family: verdana;"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="de" style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt; Ja genau (lacht). Das ist aber leichter gesagt als getan für                      viele Chefs. Und das dritte wichtige Businessthema der                      Zukunft lautet: Wie kann ich, gemeinsam mit meiner                      Organisation, dazu beitragen, dass die Welt ein Stückchen                      besser wird? Ich denke, wir haben in der Vergangenheit die                      Geschäftswelt zu sehr von der Gesellschaft und vom                      gesellschaftlichen Engagement getrennt. Diese Zeit ist                      vorbei. Das sind doch drei echt einfache Themen, oder?                      (grinst) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Du lebst in Stockholm. Hast Du dort einen Lieblingsplatz? &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Jonas Ridderstrale: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;b style="font-family: verdana;"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="de" style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt; Mein Haus. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Okay, was würdest Du Besuchern von Stockholm denn noch                      empfehlen, außer Dich zu Hause zu besuchen? &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Jonas Ridderstrale:  &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="de" style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;(Überlegt echt lange) Ich glaube, es liegt daran, dass ich                      älter werde … Okay, eine Empfehlung habe ich doch:                      Djurgarden, das ist eine Insel, die fast in der Stadt liegt,                      ein sehr schöner Ort mit Freilichtmuseum und einem Tierpark. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Hast Du ein Motto, das Dich und Deine Lebenseinstellung                      beschreibt? &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Jonas Ridderstrale: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="de" style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt; Ja, und es ist geklaut. Aber ich habe es immerhin von James                      Dean geklaut: „Träume, als würdest du ewig leben. Lebe, als                      würdest du morgen sterben.“ &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Danke für das Gespräch, Jonas. Und viel Erfolg mit deinem                      neuen Buch! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;     &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;(&lt;i&gt;c) Anja Förster &amp;amp; Peter Kreuz, www.foerster-kreuz.com&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="de" style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;***&lt;br /&gt;Jonas Homepage: &lt;a href="http://www.jonasridderstrale.com/"&gt;www.jonasridderstrale.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Jonas Bücher: &lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/3868800093?ie=UTF8&amp;amp;tag=futuretrendin-21&amp;amp;linkCode=as2&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=6742&amp;amp;creativeASIN=3868800093"&gt;Change Management!: Die Ideenbox: Warum Unternehmen sich ändern müssen. Die Toolbox: Wie Unternehmen sich ändern können&lt;/a&gt;, &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;                     &lt;span style="font-size: 85%; font-weight: bold;"&gt;&lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/0470519215?ie=UTF8&amp;amp;tag=futuretrendin-21&amp;amp;linkCode=as2&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=6742&amp;amp;creativeASIN=0470519215" style="font-family: verdana;" target="_blank"&gt;                     Re-energizing the Corporation&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="de" style="font-family: verdana; font-size: 85%; font-weight: bold;"&gt;, &lt;/span&gt;                     &lt;span style="font-size: 85%; font-weight: bold;"&gt;&lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/3636030434?ie=UTF8&amp;amp;tag=futuretrendin-21&amp;amp;linkCode=as2&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=6742&amp;amp;creativeASIN=3636030434" style="font-family: verdana;" target="_blank"&gt;                     Karaoke-Kapitalismus&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;, &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="en-us"&gt;                     &lt;span style="font-size: 85%; font-weight: bold;"&gt;&lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/3636031600?ie=UTF8&amp;amp;tag=futuretrendin-21&amp;amp;linkCode=as2&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=6742&amp;amp;creativeASIN=3636031600" style="font-family: verdana;" target="_blank"&gt;                     Funky Business Forever&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://foerster-kreuz.com/freestuff.html"&gt;&lt;span style="font-size: 90%;"&gt;&lt;i&gt;Dieser Beitrag hat Ihnen gefallen? Noch mehr Ressourcen &amp;amp; Knowhow in FREE STUFF &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="en-us"&gt;&lt;span style="font-size: 85%; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/512438272844617369-113005820553516775?l=backstagetalk.foerster-kreuz.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://backstagetalk.foerster-kreuz.com/2009/08/jonas-ridderstrale.html</link><author>noreply@blogger.com (Förster &amp;amp; Kreuz)</author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVdn_0TWBI/AAAAAAAAAI4/V0kKmrE3cYo/s72-c/jonas.jpg' height='72' width='72'/></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-512438272844617369.post-2826399812504890881</guid><pubDate>Tue, 26 Oct 2010 14:53:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-02-17T16:27:34.813+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Roland Kopp-Wichmann</category><title>Roland Kopp-Wichmann</title><description>&lt;div dir="ltr" style="text-align: left;" trbidi="on"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/TMbueF4X3_I/AAAAAAAAAP0/DKfeZe_ODeM/s1600/roland.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5532371393013342194" src="http://4.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/TMbueF4X3_I/AAAAAAAAAP0/DKfeZe_ODeM/s400/roland.jpg" style="cursor: pointer; float: left; height: 60px; margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 60px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;Seit über 30 Jahren arbeitet Roland Kopp-Wichmann mit Menschen. Den Psychotherapeuten, Trainer und Coach haben wir in Heidelberg getroffen, wo er lebt und arbeitet. Ein spannendes Gespräch über psychotherapeutische Arbeit im Zeitalter des Web 2.0, über Veränderung und moderne Arbeitswelten…&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/TKHJrkRYsTI/AAAAAAAAAOs/j6u6ciRHNF8/s1600/danpink.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/TMbu9oAXZ_I/AAAAAAAAAP8/hlvqOV8vgUw/s1600/roland002.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5532371934749616114" src="http://2.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/TMbu9oAXZ_I/AAAAAAAAAP8/hlvqOV8vgUw/s400/roland002.jpg" style="cursor: pointer; display: block; height: 195px; margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 400px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVmArgVJdI/AAAAAAAAAKo/gIgSq0ySvBk/s1600/pflueger.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Roland, Du bist sehr aktiv im Internet, kommunizierst intensiv über neue Medien wie Twitter, Facebook oder YouTube. Verändern diese Medien Deine Arbeit als Psychologe?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Roland Kopp-Wichmann&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b style="font-family: verdana;"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;span lang="de"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang="de"&gt;Die direkte Arbeit in meinen Seminaren oder Coachings nicht. Aber das ganze Drumherum hat sich natürlich dadurch total gewandelt. Vor allem wie meine Klienten oder Kunden und ich zueinander finden. Früher habe ich Zehntausende von Prospekten und Werbebriefen verschickt, dabei die Deutsche Post mitsaniert und tagelang hinter Leuten hertelefoniert. Der Erfolg war bescheiden aber es gab nichts anderes. Mein erster PC war ein Atari, dann kam BTX und heute ist mein ganzes Büro mein Laptop, den ich wie meinen Augapfel hüte. Ich mache nur noch reines Pull-Marketing. Ich habe keinen Prospekt, schicke keine Briefe, bin aber im Internet sehr aktiv. Interessenten finden mich über meine Websites, Blogs, Podcasts und Youtube-Videos. Das ist natürlich auch Arbeit. Aber viel kreativer und unterhaltsamer für mich als der frühere Weg. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Im Internet gelten Prinzipien wie "Aufgaben werden gewählt, nicht verteilt" oder "Natürliche Hierarchie schlägt formale Hierarchie" oder "Gruppen bilden und organisieren sich selbst". Wie erklärst Du Dir die Paradoxie, dass wir in unserer Freizeit (im Internet) solche Prinzipien leben, sie aber in der Arbeitswelt praktisch noch keinen Niederschlag gefunden haben?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Roland Kopp-Wichmann:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;span lang="de"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang="de"&gt;Ich denke, weil es im Job meist noch starre Hierarchien gibt. Und je nachdem  welche Einstellungen und Werte man „oben“ hat, so sieht dann auch die jeweilige Organisation aus. Es gibt ja eine ganze Anzahl von erfolgreichen Unternehmen, die die von Euch genannten Prinzipien praktizieren. Wo nicht Präsentismus herrscht, sondern jeder bestimmen kann, wie viel und wo er arbeitet. Es gibt Unternehmen, wo nicht starre Ziele von oben diktiert werden, sondern die Filialen oder Abteilungen ihre Ziele und die Wege dorthin selbst bestimmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Freizeit sind unsere Arbeiten auch meist völlig selbstbestimmt. Niemand bezahlt uns dafür. Entweder wir sind dafür motiviert oder wir lassen es. Wir engagieren uns in einem Verein, weil wir es wollen. Wir arbeiten uns in Facebook  oder Twitter ein, weil wir uns Nutzen und Spaß davon versprechen. Und wir vernetzen uns mit den Leuten oder Gruppen, die wir eben interessant finden. Nicht weil jemand sagt, dass wir das tun müssten – für einen  abstrakten Zweck, der oft keinen direkten Sinn für uns macht.&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehr Freiheit für Mitarbeiter hört sich ja immer toll an. Erfordert aber von Mitarbeitern lauter „Selbst“-Fähigkeiten: Selbstdisziplin, Selbstkontrolle, Selbsteinschätzung und Selbstverantwortung. Ist das lernbar? Oder sind diese Fähigkeiten ganz einfach Teil unserer Persönlichkeit?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Roland Kopp-Wichmann:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;span lang="de"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang="de"&gt;Da gilt Radio Eriwan: prinzipiell sind diese Fähigkeiten lernbar aber nur wenn auch eine innere Bereitschaft vom Einzelnen dazu da ist. Diese Bereitschaft entsteht, wenn jemand neugierig ist und sich einen Nutzen von diesen Fähigkeiten verspricht – und diesen auch erlebt. Für den einen ist Selbstdisziplin dann eine nützliche Fähigkeit, um ein Ziel zu erreichen. Der andere erlebt es als Einschränkung seiner Freiheit und lehnt sich dagegen auf.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Welche Fähigkeiten brauchen Mitarbeiter denn noch in der neuen Arbeitswelt?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Roland Kopp-Wichmann:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;span lang="de"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang="de"&gt;Wichtig halte ich noch die „Selbstkenntnis“. Die meisten Menschen kennen sich nicht wirklich, haben keine Ahnung von ihren inneren Konflikten und durch welche Ängste sie im Leben angetrieben werden. Sie spüren zwar die Auswirkungen davon und manchmal spüren diese auch die Menschen in der Umgebung. Aber der Betreffende hat meist keine Ahnung davon. Wenn man aber seine Probleme lösen will, muss man erst herausfinden, wie man sie erzeugt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Wie geht das konkret?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Roland Kopp-Wichmann:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;span lang="de"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang="de"&gt;Ich mache aus dem Grund seit Jahren keine Methodentrainings mehr, sondern nur noch Persönlichkeitsseminare, in denen man erforschen kann, was eigentlich hinter dem Problem steckt. Denn wer unter zu viel Stress leidet oder mit seiner Zeit nicht auskommt, braucht kein Entspannungstraining oder noch ein Zeitmanagementseminar. Er muss vielmehr herausfinden, wie er sich den Stress macht beziehungsweise muss er sich mit dem Thema „Grenzen“ auseinandersetzen. Das ist unbequem aber sehr erhellend und nachhaltig.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Eine moderne Arbeitskultur, die Mitarbeitern Freiräume gewährt und selbstbestimmtes Arbeiten ermöglicht, trifft nicht bei allen Menschen auf Gegenliebe. Es gibt auch Mitarbeiter, die ein hohes Maß an Freiheit und Selbstbestimmung nicht wollen. Vielleicht innerlich nicht dazu bereit und in der Lage sind. Was würdest Du Führungskräfte raten, die ihren Mitarbeitern ein selbstbestimmtes Arbeitsumfeld gewähren wollen - aber damit bei Mitarbeitern auf wenig Gegenliebe stoßen?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Roland Kopp-Wichmann:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;span lang="de"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang="de"&gt;Man kann Menschen nicht verändern. Man kann sie noch nicht mal überzeugen. Man kann sie allenfalls einladen,  zum Beispiel zum selbstbestimmten Arbeiten. Kann ihnen Argumente dafür geben. Doch was der Mitarbeiter mit den Argumenten macht, entzieht sich dem Einfluss der Führungskraft. Der Mitarbeiter überzeugt sich entweder selbst – oder er tut es eben nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stößt man als Führungskraft auf Mitarbeiter, die über einen längeren Zeitraum nicht mitziehen, muss man seine Ziele ändern oder die Mitarbeiter austauschen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;Du lebst und arbeitest in Heidelberg. Hast Du neben Deinem Haus einen weiteren Lieblingsplatz in der Stadt oder der Umgebung?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Roland Kopp-Wichmann:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;span lang="de"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang="de"&gt;Ich bin oft in der „Bar Centrale“ in Neuenheim. Die haben den besten Milchkaffee und vor allem kostenloses WLan. Ein Großteil meiner Bücher ist dort entstanden. Es ist für mich wie ein Wiener Kaffeehaus. Ich kenne fast alle Leute vom Sehen, die da Mittwochmorgen kommen. Und der Charme eines Cafe`s ist für mich: Man ist nicht zu Hause und doch nicht im Freien.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Hast Du ein Lebensmotto, das Dich und Deine Lebenseinstellung beschreibt?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Roland Kopp-Wichmann:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;span lang="de"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang="de"&gt;Ja, eines, das ich manchmal auch den Menschen sage, wenn sie etwas anstreben und nicht wissen, wie das gehen soll: „Wer etwas will, findet Wege. Wer etwas nicht will, findet Gründe.“&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Danke für das Gespräch, Roland.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;(&lt;i&gt;c) Anja Förster &amp;amp; Peter Kreuz, www.foerster-kreuz.com&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;i&gt;&amp;nbsp;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt; &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;***&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;Roland Kopp-Wichmann Online&lt;br /&gt;- &lt;a href="http://www.kopp-wichmann.de/"&gt;Webseite &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;- &lt;a href="http://www.persoenlichkeits-blog.de/"&gt;Persönlichkeitsblog&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;- &lt;a href="http://twitter.com/rkoppwichmann"&gt;Twitter&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;- &lt;a href="http://www.facebook.com/koppwichmann"&gt;Facebook&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;- &lt;a href="http://www.youtube.com/results?search_query=kopp-wichmann&amp;amp;search=Suchen"&gt;Youtube Videos&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Roland Kopp-Wichmann in Büchern&lt;br /&gt;- &lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/3783134129?ie=UTF8&amp;amp;tag=futuretrendin-21&amp;amp;linkCode=as2&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=6742&amp;amp;creativeASIN=3783134129"&gt;Ich kann auch anders: Psychofallen im Beruf erkennen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;- &lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/3783132355?ie=UTF8&amp;amp;tag=futuretrendin-21&amp;amp;linkCode=as2&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=6742&amp;amp;creativeASIN=3783132355"&gt;Frauen wollen erwachsene Männer: Warum Männer sich ablösen müssen, um lieben zu können&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://foerster-kreuz.com/freestuff.html"&gt;&lt;span style="font-size: 90%;"&gt;&lt;i&gt;Dieser Beitrag hat Ihnen gefallen? Noch mehr Ressourcen &amp;amp; Knowhow in FREE STUFF&amp;nbsp; &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/512438272844617369-2826399812504890881?l=backstagetalk.foerster-kreuz.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://backstagetalk.foerster-kreuz.com/2010/10/roland-kopp-wichmann.html</link><author>noreply@blogger.com (Förster &amp;amp; Kreuz)</author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/TMbueF4X3_I/AAAAAAAAAP0/DKfeZe_ODeM/s72-c/roland.jpg' height='72' width='72'/></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-512438272844617369.post-250989015967493341</guid><pubDate>Tue, 28 Sep 2010 09:34:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-02-17T15:47:40.977+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Dan Pink</category><title>Dan Pink</title><description>&lt;div dir="ltr" style="text-align: left;" trbidi="on"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/TKHJjCWj4xI/AAAAAAAAAOk/E9C8io7hGFw/s1600/dan.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5521916221897040658" src="http://3.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/TKHJjCWj4xI/AAAAAAAAAOk/E9C8io7hGFw/s400/dan.jpg" style="cursor: pointer; float: left; height: 61px; margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 60px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;„Hey, den Typen, der das Buch geschrieben hat, kenne ich!,“ rief ein grauhaariger Mann mit amerikanischen Akzent, als wir in einem Strandcafé in Südindien saßen und in unserer spannenden Lektüre vertieft waren. Dann stellte sich heraus: Der Amerikaner war ein ehemaliger Kollege von Dan Pink. Beide hatten als Redenschreiber für den ehemaligen US-Vizepräsidenten Al Gore gearbeitet. Unsere Zufallsbekanntschaft war im siebten Himmel, dass wir Pinks Buch &lt;i&gt;„A Whole New Mind“&lt;/i&gt; lasen. Und wir dachten: Was für eine kleine Welt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor ein paar Tagen haben wir nun auch Dan Pink getroffen. In Manchester haben wir uns über sein Buch &lt;i&gt;„Drive – Was Sie wirklich motiviert“&lt;/i&gt; unterhalten – und waren fasziniert zu entdecken, wie viele Gemeinsamkeiten wir in unserer Arbeit haben.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/TKHJrkRYsTI/AAAAAAAAAOs/j6u6ciRHNF8/s1600/danpink.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5521916368441094450" src="http://2.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/TKHJrkRYsTI/AAAAAAAAAOs/j6u6ciRHNF8/s400/danpink.jpg" style="cursor: pointer; display: block; height: 179px; margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 400px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVmArgVJdI/AAAAAAAAAKo/gIgSq0ySvBk/s1600/pflueger.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Dan, Du schreibst in Deinem neuen Buch, dass Belohnungen Menschen nicht dazu bringen, ihr volles Potenzial zu entfesseln. Initiative, Kreativität und Leidenschaft eines Menschen beruhen weitgehend auf intrinsischer Motivation. Richtig?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Dan&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt; Pink&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b style="font-family: verdana;"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;span lang="de"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang="de"&gt;Ja, richtig. Die Fähigkeiten, die Ihr genannt habt, sind im Kern das, was uns als menschliche Wesen auszeichnet. Sie sind die Basis für ein erfolgreiches und erfülltes Leben. Oftmals bringen Menschen diese Fähigkeiten aber nicht mit ins Büro. Das Verrückte daran ist: Würden wir es den Menschen ermöglichen, dieses Potenzial auch bei der Arbeit auszuleben, würde es uns allen besser gehen. Das klingt eigentlich wie eine Selbstverständlichkeit. Die Herausforderung liegt aber in den in vielen Firmen existierenden Strukturen, die dem im Weg stehen. Und so fokussieren viele Unternehmen auf extrinsische Anreize wie Incentives, die dann oft einen gegenteiligen Effekt haben, weil sie Initiative reduzieren, Kreativität erdrücken und Leidenschaft praktisch aus der Arbeit herausspülen. Kurios ist, dass das in der Wissenschaft bereits verstanden wird – aber die Botschaft in vielen Unternehmen noch nicht angekommen ist. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Wie sieht es denn mit der Motivation für alltägliche Routinearbeiten aus?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Dan&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt; Pink&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;span lang="de"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang="de"&gt;Nimm unsere Arbeit oder die Arbeit irgendeines Eurer Leser. Bei jedem von uns gibt es in dem gesamten Aufgabenspektrum auch immer mal wieder Routineaufgaben, die wir erledigen müssen. Und weißt Du was? Du machst es einfach! In gewisser Weise ist das der Preis, den Du zahlen musst, um all die anderen Sachen machen zu dürfen.&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also nicht rumjammern, sondern einfach ‚Augen zu und durch’?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Dan&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt; Pink&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;span lang="de"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang="de"&gt;Nein, nicht unbedingt ‚Augen zu und durch’. Denk daran, weshalb Du das machst. Stell Dir einfach vor, dass es diese Dinge sind, die es Dir letztendlich erlauben, das zu tun, was nicht Routine ist und was Dir wirklich große Freude macht.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Aber dann gibt es ja noch Menschen, die Berufe haben, bei denen der Großteil der Arbeit einfach Routine ist.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Dan&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt; Pink&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;span lang="de"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang="de"&gt;Ja genau. Denk an das Hotel, in dem wir gerade sitzen. Irgendjemand muss den Teppich saugen. Nicht gerade eine besonders aufregende Arbeit. Ziemliche Routine. Aber irgendjemand muss das machen. Was Du aber tun kannst, ist folgendes: Erstens, erklär diesem Menschen, warum seine Aufgabe wichtig ist und wie sie zum großen Ganzen beiträgt. Denn ein sauberer Boden ist nicht nur ein sauberer Boden, sondern eine erstklassige Visitenkarte für das ganze Hotel. Zweitens hilft es, wenn Du zugibst, dass die Aufgabe langweilig ist. Und drittens kannst Du der Person Freiraum bei der Erledigung der Aufgabe einräumen. Du könntest also sagen: ‚Ich weiß, dass das Saugen nicht besonders aufregend ist. Aber: Du kannst die Aufgabe erledigen,  wie du es für richtig hältst. Ich mache Dir da keine Vorschriften. Hauptsache das Ergebnis stimmt’. Ich denke jeder Routinejob kann mit mehr Autonomie gemacht werden. Natürlich kannst Du nicht sagen ‘Saug einfach, wann immer Du Dich danach fühlst’. Das wird nicht funktionieren. Aber innerhalb der Aufgabe solltest Du den Leuten Freiraum gewähren. Und viertens könntest Du auch den Umfang der Routineaufgabe erweitern. Also in dem Stil: ‚Du bist nicht nur jemand, der den Boden saugt, sondern Du bist auch ein Botschafter für unser Hotel. Also: Grüße unsere Gäste. Frage, ob Du weiterhelfen kannst und so weiter.’&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Kosten zu reduzieren ist immer noch ein Riesenthema in vielen Unternehmen. Hilft Dein Buch auch Managern in dieser Situation weiter?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Dan&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt; Pink&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;span lang="de"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang="de"&gt;Ein bisschen ganz bestimmt. Die meisten meiner Ideen, die ich im Buch vorschlage, sind sofort umsetzbar und absolut preiswert. Denn die wichtigste Ressource ist ja schon da: Deine Mitarbeiter. Alles was Du tun musst, ist ein Umfeld zu schaffen, in dem die Menschen motivierter ihre Arbeit erledigen können. Und das kostet so gut wie kein Geld.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Du lebst und arbeitest in Washington DC. Verrätst Du uns Deinen Lieblingsplatz in der Stadt?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Dan&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt; Pink&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;span lang="de"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang="de"&gt;Das ist eine ziemlich coole Frage. Ich habe zwei Lieblingsplätze. Der eine ist der Ostflügel der National Gallery of Art. Das ist der Bereich, wo Du die zeitgenössische Kunst findest. Da bin ich total gerne. Außerdem hat das Museum einen großartigen Coffee Shop, in dem man mittags super essen kann. Das Beste ist, dass es kostenlos ist. Natürlich nicht das Essen, sondern nur der Eintritt. Du kannst also großartige Kunst sehen und dabei lecker und günstig essen. Mein zweiter Lieblingsplatz ist das Restaurant Jaleo in der 7th Street. Ein Spanier. Richtig gut. Ich liebe die spanische Küche.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;Hast Du ein Motto, das Dich und Deine Lebenseinstellung beschreibt?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Dan&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt; Pink&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;span lang="de"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;[lacht] &lt;/span&gt;Eure Fragen werden ja immer besser! Ich weiß nicht, ob ich ein einzelnes Motto habe. Ich glaube eher, dass ich ein paar habe, die ich kombiniere. Eins davon ist: ‚Üben-üben-üben’. Das ist die einzige Art, wie wir richtig gut werden können. Egal was wir tun. Das andere Motto, an das ich mich immer wieder erinnere, ist ‚Die Schildkröte hat gewonnen!’&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Die Schildkröte hat gewonnen?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Dan&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt; Pink&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;span lang="de"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang="de"&gt;Ja, kennt Ihr nicht die Geschichte von der Schildkröte und dem Hasen, die einen Wettlauf gemacht haben? Die Schildkröte hat gewonnen. Und das vergessen die meisten von uns immer. Es ist total okay, eine Schildkröte zu sein. Ich bin eine Schildkröte &lt;span style="font-style: italic;"&gt;[Lacht]&lt;/span&gt;. Und mein drittes Motto ist von Tom Petty. In einem seiner Songs heißt es ‘Du solltest überzeugt aber niemals wirklich sicher sein’. Das heißt sei selbstbewusst und überzeugt von deinen Ideen, bleibe aber offen dafür, dass es möglicherweise auch noch eine andere Perspektive gibt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Klasse! Danke für das offene und interessante Gespräch, Dan!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Dan&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt; Pink&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;span lang="de"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;Euch auch alles Gute, Anja und Peter. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;(&lt;i&gt;c) Anja Förster &amp;amp; Peter Kreuz, www.foerster-kreuz.com&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;***&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.premium-cola.de/"&gt;  &lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.danpink.com/"&gt;Dan Pinks Website&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Bücher von Dan Pink&lt;br /&gt;  &lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/3902404957?ie=UTF8&amp;amp;tag=futuretrendin-21&amp;amp;linkCode=as2&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=6742&amp;amp;creativeASIN=3902404957"&gt;_"Drive: Was Sie wirklich motiviert"&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;  &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/1594481717?ie=UTF8&amp;amp;tag=futuretrendin-21&amp;amp;linkCode=as2&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=6742&amp;amp;creativeASIN=1594481717"&gt;_"A Whole New Mind: Why Right-Brainers Will Rule the Future"&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;  &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/0446678791?ie=UTF8&amp;amp;tag=futuretrendin-21&amp;amp;linkCode=as2&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=6742&amp;amp;creativeASIN=0446678791"&gt;_"Free Agent Nation: The Future of Working for Yourself" &lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://foerster-kreuz.com/freestuff.html"&gt;&lt;span style="font-size: 90%;"&gt;&lt;i&gt;Dieser Beitrag hat Ihnen gefallen? Noch mehr Ressourcen &amp;amp; Knowhow in FREE STUFF &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/512438272844617369-250989015967493341?l=backstagetalk.foerster-kreuz.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://backstagetalk.foerster-kreuz.com/2010/09/dan-pink.html</link><author>noreply@blogger.com (Förster &amp;amp; Kreuz)</author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/TKHJjCWj4xI/AAAAAAAAAOk/E9C8io7hGFw/s72-c/dan.jpg' height='72' width='72'/></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-512438272844617369.post-4015561709871221856</guid><pubDate>Mon, 23 Aug 2010 14:12:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-02-17T15:51:07.317+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Gernot Pflüger</category><title>Gernot Pflüger</title><description>&lt;div dir="ltr" style="text-align: left;" trbidi="on"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_eNDfEPdXAFA/THTgct9x-UI/AAAAAAAAA4Y/J-B22MDjS2Q/s1600/gernot_pflueger.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/_eNDfEPdXAFA/THTgct9x-UI/AAAAAAAAA4Y/J-B22MDjS2Q/s320/gernot_pflueger.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;Der Geschäftsführer der CCP Studios Event GmbH praktiziert seit 20 Jahren einen ungewöhnlichen Führungsstil: Bei CCP gibt es keine Chefs und keine Hierarchie. Die 30 Mitarbeiter kommen zur Arbeit, wann sie wollen und suchen sich ihre Aufgaben entsprechend ihrer Neigungen aus. Alle sind an allen wichtigen Entscheidungen beteiligt.&lt;br /&gt;Dabei ist CCP keine idealistische Weltanschauungsgemeinschaft, sondern ein ganz normales Unternehmen. Ein Unternehmen, das seinen Mitarbeitern lediglich erlaubt, ihr volles Potenzial zu entfalten, indem sie Freiheiten bekommen und selbstverantwortlich handeln dürfen. Und das führt letztlich zu mehr Produktivität, Umsatz und Gewinn. Wir haben uns mit Gernot Pflüger in Offenbach getroffen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVmArgVJdI/AAAAAAAAAKo/gIgSq0ySvBk/s1600/pflueger.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5509421881022031314" src="http://3.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVmArgVJdI/AAAAAAAAAKo/gIgSq0ySvBk/s400/pflueger.jpg" style="cursor: pointer; display: block; height: 177px; margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 400px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Warum seid Ihr bei CCP diesen Weg gegangen?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Gernot &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Pflüger&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b style="font-family: verdana;"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;span lang="de"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang="de"&gt;Ich denke, dass der Mensch im Wirtschaftsleben in seiner Entwicklung dem Menschen im privaten und im politischen Leben hinterher hängt. In vielen Unternehmen handeln wir noch immer so, als würden wir in einer feudalistischen Umgebung leben, obwohl wir uns längst in einem hoch volatilen, sich ständig verändernden Marktumfeld befinden. Das heißt: Die alten Modelle funktionieren heute nicht mehr. Wir sind bei CCP eher zufällig auf ein Experimentierfeld gestoßen und haben damit tolle Ergebnisse erzielt und deshalb verfolgen wir das weiter.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Seid Ihr in gewisser Weise Vorreiter einer neuen Managementkultur?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Gernot &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Pflüger&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b style="font-family: verdana;"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang="de"&gt; Das kann gut sein. Denn auch bei Unternehmen, die nach ganz tradierten und strikten Regeln arbeiten, sehe ich, dass sie veränderungsbereiter werden. Auch sie haben erkannt, dass sie sonst nicht mehr länger für talentierte Menschen attraktiv sind. Ich könnte mir sogar vorstellen, dass sich in Bezug auf die Top-Talente die Bewerbungsverhältnisse umkehren werden und sich zukünftig Unternehmen darum bewerben müssen, die Heimstadt für talentierte Menschen zu werden. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Welche Anforderungen stellt ein solches Arbeitsumfeld an den einzelnen Mitarbeiter? Umgekehrt gefragt: Nicht jeder Mitarbeiter passt in ein solches Umfeld, oder?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Gernot &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Pflüger&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b style="font-family: verdana;"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang="de"&gt; Es gibt Menschen, die ein extremes Sicherheitsbedürfnis haben und in einem Umfeld arbeiten wollen, in dem die Arbeitsumgebung garantiert ist. So jemand verliert sich hier. Das gleiche gilt für Menschen, die gerne einer vorgeschriebenen Linie folgen und sich mit allen Informationen passiv versorgt sehen wollen. Das würde bei uns nicht funktionieren. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Gibt es einen bestimmten Typus Mitarbeiter bei Euch? &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Gernot &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Pflüger&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b style="font-family: verdana;"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang="de"&gt; Nein. Wir brauchen keinen bestimmten Typus Mitarbeiter. Wir sind ganz unterschiedliche Leute mit ganz unterschiedlichen Fähigkeiten. Wir haben Grantelhuber, Kreative, Perfektionisten – eine ganz bunte Mischung. Wichtig ist, dass man erstens diese Unterschiede schätzt. Und es zweitens den Leuten ermöglicht, von einem Gebiet in ein anderes zu wechseln – wenn sie Lust darauf haben. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Welche Anforderungen stellt ein solches Arbeitsumfeld an Dich als Geschäftsführer?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Gernot &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Pflüger&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b style="font-family: verdana;"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang="de"&gt; Man muss Macht ausüben können und sie gleichzeitig hassen. Und es ist wichtig zu begreifen, dass Führung von Menschen letztlich eine Serviceleistung ist und keine Ego-Nummer. Wir sollten uns vor dem grundlegenden Missverständnis hüten, dass Machtausübung bedeutet, dass Menschen sich an dem Chef zu orientieren haben – es ist genau andersherum. Alle guten Führungskräfte, die ich kennen gelernt habe, haben ein ambivalentes Verhältnis zur Macht: Sie sind machtaffin und gleichzeitig aber auch machtavers. Im Wechselverhältnis zwischen diesen beiden Polen sind sie gute Führungskräfte.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Hast Du ein Lebensmotto, das Dich und Deine Lebenseinstellung beschreibt?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Gernot Pflüger:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b style="font-family: verdana;"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang="de"&gt; Ja. Mein Grundsatz ist: Information ist alles. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;(&lt;i&gt;c) Anja Förster &amp;amp; Peter Kreuz, www.foerster-kreuz.com&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;***&lt;br /&gt;Das Buch von Gernot Pflüger: &lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/3430200865?ie=UTF8&amp;amp;tag=futuretrendin-21&amp;amp;linkCode=as2&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=6742&amp;amp;creativeASIN=3430200865"&gt;"Erfolg ohne Chef"&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;Ein Video mit Gernot Pflüger: &lt;a href="http://www.changex.de/Article/interview_pflueger_video/3CEApiYYgDj25w3eWhpo8L68MIWLaQ"&gt;Gernot Pflüger &amp;amp; Winfried Kretschmer, ChangeX&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://foerster-kreuz.com/freestuff.html"&gt;&lt;span style="font-size: 90%;"&gt;&lt;i&gt;Dieser Beitrag hat Ihnen gefallen? Noch mehr Ressourcen &amp;amp; Knowhow in FREE STUFF &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/512438272844617369-4015561709871221856?l=backstagetalk.foerster-kreuz.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://backstagetalk.foerster-kreuz.com/2010/08/gernot-pfluger.html</link><author>noreply@blogger.com (Förster &amp;amp; Kreuz)</author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_eNDfEPdXAFA/THTgct9x-UI/AAAAAAAAA4Y/J-B22MDjS2Q/s72-c/gernot_pflueger.jpg' height='72' width='72'/></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-512438272844617369.post-2691663944531373618</guid><pubDate>Mon, 02 Aug 2010 18:57:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-02-17T15:37:13.815+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Uwe Lübbermann</category><title>Uwe Lübbermann</title><description>&lt;div dir="ltr" style="text-align: left;" trbidi="on"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVhZrYteLI/AAAAAAAAAKI/jdS4awNZmoY/s1600/uwe.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5509416812928661682" src="http://3.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVhZrYteLI/AAAAAAAAAKI/jdS4awNZmoY/s400/uwe.jpg" style="cursor: pointer; float: left; height: 65px; margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 65px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;Weil er von Afri-Cola irgendwann nur noch enttäuscht war, gründete Uwe Lübbermann die Getränkemarke Premium-Cola. Und die ist alles, außer gewöhnlich. Premium-Cola wird von einem Internet-Kollektiv nach dem Prinzip der Konsensdemokratie gesteuert. Deshalb gelten nur die Geschäftsbedingungen, die die Gemeinde bestimmt. Dazu gehören etwa Anti-Mengenrabatte, feste Umsatzanteile in die Alkoholismusvorsorge und ein freies Premium-Betriebssystem. Die Idee: Der Welt zu zeigen, dass Kapitalismus auch ohne Profitmaximierung und aggressives Marketing funktionieren kann. Wir haben uns mit Uwe Lübbermann in Berlin getroffen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;a href="http://www.foerster-kreuz.com/gfx/luebbermann.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt; &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVlb1TtxtI/AAAAAAAAAKg/2mziHvXiPjc/s1600/luebbermann.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5509421247998314194" src="http://4.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVlb1TtxtI/AAAAAAAAAKg/2mziHvXiPjc/s400/luebbermann.jpg" style="cursor: pointer; display: block; height: 266px; margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 400px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Hallo Uwe, schön Dich hier in Berlin zu treffen! Welche Idee steht eigentlich hinter Premium-Cola?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Uwe Lübbermann: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;Wir wollen zeigen, dass Moral und Wirtschaft sich nicht gegenseitig ausschließen, sondern zusammen funktionieren können. Und nach achteinhalb Jahren Premium-Cola haben wir diesen Beweis auch erbracht.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Kann man sagen, dass Euer eigentliches Produkt keine Cola ist, sondern eine Idee?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Uwe Lübbermann:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt; Absolut. Hinter unserem Produkt steht eine Organisationsleistung, die wir für alle Stakeholder erbringen, die dadurch ihre Anliegen fair, sozial und ökologisch korrekt aufgegriffen wissen. Und je besser wir das machen, desto stabiler ist das ganze System und desto größer werden unser Einfluss und unsere Chance, Dinge verändern zu können. Eigentlich ist das unser Hauptgeschäftsfeld. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie wird man denn Stakeholder bei Premium-Cola?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Uwe Lübbermann: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;Ziemlich easy. Zunächst einmal sind die uns wirtschaftlich verbundenen Partner wie Lieferanten, Händler und Gastronomen unsere Stakeholder. Aber auch jeder, der mal eine Flasche Premium-Cola getrunken hat, kann auf Wunsch alle Informationen bekommen und mitreden. Und schon ist er Stakeholder oder auch Kollektivist, wie wir uns nennen. Es gibt nur eine klitzekleine Hürde: Du musst einen vorhandenen Kollektivisten persönlich kennengelernt haben und von ihm für okay befunden werden. Dann kannst Du mitreden und mitmachen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Das Wort, das bei Euch auf der Website am häufigsten vorkommt, scheint ‚korrekt’ zu sein. Was ist denn eigentlich korrekt? &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Uwe Lübbermann:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt; Korrekt ist das neutralste Wort, das wir finden konnten, um unsere Idee von einer fairen Arbeitsweise darzustellen. Also nach bestem Wissen und Gewissen die Interessen aller Stakeholder einzubeziehen und eine konsensfähige Lösung zu finden. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Und was ist dann ‚nicht korrekt’?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Uwe Lübbermann:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b style="font-family: verdana;"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang="de"&gt; Nicht korrekt ist zum Beispiel ein Flaschensortierer, der bei Wind und Wetter draußen Leergut rumschieben muss und dafür umgerechnet 1,70 Euro Stundenlohn bekommt. Als wir das mitbekommen haben, haben wir dem Flaschensortierer einen Ausgleich gezahlt und den verantwortlichen Großhändler gebeten, die Bedingungen umgehend zu korrigieren. Als er das nicht gemacht hat, haben wir uns von ihm getrennt. Und er war zum damaligen Zeitpunkt unser wichtigster Großhändler.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Ihr habt ein selbstauferlegtes Transparenzgebot. Was hat es damit auf sich?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Uwe Lübbermann:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b style="font-family: verdana;"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang="de"&gt; Dahinter steckt die Idee, dass alle Stakeholder mitentscheiden können. Also muss ich auch dafür sorgen, dass sie alle nur denkbaren Informationen haben. Ausnahmen gibt es nur, wenn das Schutzinteresse des einzelnen Beteiligten überwiegt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Wie sieht es mit Transparenz gegenüber Euren Kunden aus? &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Uwe Lübbermann:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b style="font-family: verdana;"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang="de"&gt; Mehr Transparenz geht nicht. Jeder Kunde kann Stakeholder werden und hat damit Zugang zu allen Informationen und auch ein Mitspracherecht. Ich finde das auch gar nicht so weltbewegend: In dem Moment, in dem Du einen Schluck aus der Flasche trinkst, bist Du unser Kunde, finanzierst Du das Ganze. Warum solltest Du dann in der Konsequenz nicht das Recht haben, alles zu wissen?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Könnte man sagen, dass Ihr eine Firma von Fans für Fans seid? &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Uwe Lübbermann:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b style="font-family: verdana;"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang="de"&gt; Das Wort Fan ist natürlich ein bisschen irreführend, aber ja, das könnte man sagen. Wir waren selbst eine Bande beleidigter Endkunden, die sich dann entschlossen hat, die Dinge selbst anzupacken. Und diese Endkundenperspektive ist heute immer noch da. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Das heißt, wenn Afri-Cola Euch zugehört hätte, gäbe es Premium gar nicht? &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Uwe Lübbermann:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b style="font-family: verdana;"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang="de"&gt; Ja genau. Die haben das nicht kapiert. Die haben die Einmischung von Kunden als Krise missverstanden. Alles, was wir wollten war, dass sie die Änderung am Rezept transparent machen. Hätten sie das gemacht, gäbe es uns nicht. Der Punkt war ja, dass die Änderung heimlich und an den Kunden vorbei geschehen ist. Und das hat mich gefuchst: Als Kunde nicht ernst genommen zu werden.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Wie geht’s weiter? Da ist wahrscheinlich noch mehr Platz für Korrektes - außer Cola und Bier? &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Uwe Lübbermann:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b style="font-family: verdana;"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang="de"&gt; Ja, wir haben schon länger einen Kaffee in Planung. In Kombination mit einem Abo, bei dem ich einmal die Woche die richtige Menge von gutem Kaffee in meinem Briefkasten vorfinde. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Was sind Deine persönlichen Pläne? &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Uwe Lübbermann:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b style="font-family: verdana;"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang="de"&gt; Naja, momentan werde ich überwiegend dafür bezahlt, die täglich anfallende Arbeit zu erledigen. Da sind dann auch langweilige Sachen dabei wie Rechnungen kontrollieren, Überweisungen machen, etc. Aber eigentlich werde ich dafür bezahlt, gemeinsam mit unseren Stakeholdern reinzureden und die Welt ein kleines Stück zu verbessern. Und so zu arbeiten ist total geil. Eigentlich will ich in fünf Jahren nur noch das machen. Weil ich auch hoffe, dass die Zeit reift und dass Druck im Markt entstanden ist. Nicht nur von uns, sondern auch von anderen korrekt arbeitenden Herstellern. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Hast Du ein Motto, das Dich und Deine Lebenseinstellung beschreibt? &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Uwe Lübbermann:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b style="font-family: verdana;"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang="de"&gt; Ein Wort trifft es ideal: bestmöglich. Ich will meine Chancen und Möglichkeiten bestmöglich nutzen und immer noch einen weiteren Verbesserungsschritt machen. Da draußen gibt es nämlich zwei Wettbewerbe: Den einen über Produkt, Geschmack und Preis und den anderen über Moral. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;Danke für das Gespräch Uwe und alles Gute für die Zukunft!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(&lt;i&gt;c) Anja Förster &amp;amp; Peter Kreuz, www.foerster-kreuz.com&lt;/i&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;***&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.premium-cola.de/"&gt;  Die Homepage von Premium Cola&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.premium-cola.de/betriebssystem"&gt;Infos zum freien Premium-Betriebssystem&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.freitag.de/alltag/1023-die-gute-cola"&gt;Beitrag über Premium bei "der Freitag"&lt;/a&gt; &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt; &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://foerster-kreuz.com/freestuff.html"&gt;&lt;span style="font-size: 90%;"&gt;&lt;i&gt;Dieser Beitrag hat Ihnen gefallen? Noch mehr Ressourcen &amp;amp; Knowhow in FREE STUFF &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/512438272844617369-2691663944531373618?l=backstagetalk.foerster-kreuz.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://backstagetalk.foerster-kreuz.com/2010/08/uwe-lubbermann.html</link><author>noreply@blogger.com (Förster &amp;amp; Kreuz)</author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVhZrYteLI/AAAAAAAAAKI/jdS4awNZmoY/s72-c/uwe.jpg' height='72' width='72'/></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-512438272844617369.post-4748085735060393724</guid><pubDate>Wed, 07 Jul 2010 05:13:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-02-17T16:02:53.771+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Louis Rossetto</category><title>Louis Rossetto</title><description>&lt;div dir="ltr" style="text-align: left;" trbidi="on"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVhO6DeL0I/AAAAAAAAAKA/QM9a67irTpE/s1600/louis.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5509416627887550274" src="http://1.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVhO6DeL0I/AAAAAAAAAKA/QM9a67irTpE/s400/louis.jpg" style="cursor: pointer; float: left; height: 65px; margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 65px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;Bekannt wurde Louis Rossetto als Gründer des Magazins „Wired“, das lange Jahre als Sprachrohr der digitalen Revolution galt. Inzwischen ist die Zeitschrift an das Verlagshaus Condé Nast verkauft worden. Denn Rossetto war bereit für eine neue Revolution. Diesmal in der Schokoladenproduktion.&lt;br /&gt;Gemeinsam mit einem früheren Space-Shuttle-Ingenieur und einem Veteranen der Schokoladenindustrie, gründete er Tcho. Die Geschäfts-DNA kombiniert die Ideale der Softwareindustrie mit der Kunst der feinen Schleckerei. Tcho entwickelt neue Schokoladensorten als limitierte "Beta-Editionen", die von Kunden getestet und verbessert werden, ganz wie in der Softwarebranche.&lt;br /&gt;Wir haben Louis Rossetto zu einem entspannten und ungemein stimulierenden Gespräch in Berlin getroffen.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVmMKybBMI/AAAAAAAAAKw/fmF-SBCmbzE/s1600/louisr.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5509422078397973698" src="http://3.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVmMKybBMI/AAAAAAAAAKw/fmF-SBCmbzE/s400/louisr.jpg" style="cursor: pointer; display: block; height: 175px; margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 400px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Hallo Louis! Ein Thema, das uns stark beschäftigt, ist die Notwendigkeit fortlaufender Experimente. Ein Konzept, das von vielen Unternehmen mit erheblicher Skepsis betrachtet wird. Offensichtlich aber nicht bei Tcho. War die Freiheit zu Experimenten ein wesentlicher Aspekt bei der Entwicklung Eures Geschäftsmodells? &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Louis Rossetto: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;Hallo Anja und Peter. Die Freiheit zu Experimenten ist eher eine Konsequenz aus der genetischen Disposition unseres Unternehmens. Tcho ist nach dem Prinzip ‚Silicion Valley trifft auf die Esskultur San Franciscos’ konzipiert. Die Kultur im Silicon Valley ist geprägt von permanentem Wandel und frischen Ideen. Es geht darum, für diese Ideen die notwendige finanzielle Unterstützung zu gewinnen, sie dann wachsen zu lassen und zu sehen, welche davon überleben. So etwas prägt dein Denken! In einem solchen Umfeld ist es einfach nicht okay, dieselbe Sache auf die immer gleiche Art zu wiederholen. Dir muss schon etwas wirklich Außergewöhnliches einfallen, um Kapitalgeber für deine Idee zu interessieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Timothy Childs, der die Idee für Tcho hatte, ist ein Ingenieur, der 15 Jahren im Valley gearbeitet hat. Seine Idee war es, die Art und Weise wie Schokolade entwickelt wird, zu revolutionieren. Daraus entstand die Idee der Co-Creation: Wir bringen ein Beta-Produkt raus, das die Konsumenten testen und uns sagen, was ihnen daran gefällt. Wir verbessern es weiter und geben es wieder an sie zurück – so lange, bis es ausgefeilter und entwickelter ist, als es jemals hätte sein können, hätten wir es im Labor entwickelt und kurz vor der Einführung an eine Fokusgruppe gegeben.&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie sind die Rollen zwischen Dir und Timothy Childs verteilt?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Louis Rossetto:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b style="font-family: verdana;"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang="de"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;Timothy ist der Erfinder des Geschäftsmodels. Ich bin der Ideen-Connaisseur. Mir macht es Spaß, ganz unterschiedliche Ideen zusammenzubringen und sie weiterzuentwickeln. Einige davon entpuppen sich dann als nicht tragfähig, andere haben das Potenzial echte Game Changer im Markt zu werden. Was Timothy und mich zusammengebracht hat: Ich war offen für seine Verrücktheit und habe mich als eine Art Kurator für seine Ideen betätigt.&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf der Website von Tcho ist zu lesen, dass es Euer Anspruch ist, das beste Produkt zu machen UND gleichzeitig die Dinge anders zu machen als der Wettbewerb. Ein bemerkenswerter Unterschied zu Unternehmen, die Marketing dazu nutzen, bei austauschbaren Produkten eine durch Marketing getriebene Pseudo-Unterscheidbarkeit zu schaffen. Welche Rolle spielt Marketing bei Tcho?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Louis Rossetto:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;Beim Marketing geht es darum, deine Botschaft nach draußen zu tragen. Deine Kunden aufzuspüren, mit ihnen eine Beziehung aufzubauen und dafür zu sorgen, dass sie verstehen, was an deinem Produkt anders ist. Du musst ihnen einen Grund zu geben, warum sie dir ihre Aufmerksamkeit schenken sollen. Und es geht darum, Kanäle zu finden, über die ich die Menschen erreiche und dann in einer Sprache zu sprechen, die sie verstehen. Dazu ist es wichtig zu kapieren, welche Probleme die Menschen eigentlich lösen wollen. Und dann musst du auch selbst verstehen, was an dem, was du machst, anders ist als bei den Wettbewerbern. &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das hört sich nicht gerade einfach an.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Louis Rossetto:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;Oh Mann, das ist manchmal ganz schön schwierig, weil dir oft der nötige Abstand zum eigenen Tun fehlt. &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Du arbeitetest in San Francisco. Hast Du einen Lieblingsplatz in der Stadt?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Louis Rossetto:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b style="font-family: verdana;"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang="de"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;Ich arbeite in Frisco und lebe in Berkeley. Mein Lieblingsplatz dort? Das Claremont Hotel Club &amp;amp; Spa. Ich gehe dort jeden zweiten Tag schwimmen. Die ganze Anlage hat so einen 20er Jahre Flair.  Morgens früh, wenn es noch schön leer ist, schwimme ich dort meine Runden im Pool - so richtig im Zen-Modus. Das hilft mir, meine Gedanken für den Tag zu sortieren.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Hast Du ein Motto, das Dich und Deine Lebenseinstellung beschreibt?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Louis Rossetto:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;Es gibt ein wunderbares Zitat von Gustave Flaubert: „Führe ein geregeltes und ordentliches Leben, damit du in deinem Werk leidenschaftlich und originell sein kannst.“  Für mich bedeutet das: Es geht nicht darum, ein teures Auto zu fahren oder ein imposantes Büro zu haben. Das steht im Hintergrund. Worum es geht, ist, Deine Energie zu nutzen, um mit Leidenschaft originelle Dinge zu schaffen. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Super, danke Louis!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;(&lt;i&gt;c) Anja Förster &amp;amp; Peter Kreuz, www.foerster-kreuz.com&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;***&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;Website: &lt;a href="http://www.tcho.com/"&gt;Tcho&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://foerster-kreuz.com/freestuff.html"&gt;&lt;span style="font-size: 90%;"&gt;&lt;i&gt;Dieser Beitrag hat Ihnen gefallen? Noch mehr Ressourcen &amp;amp; Knowhow in FREE STUFF&amp;nbsp; &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/512438272844617369-4748085735060393724?l=backstagetalk.foerster-kreuz.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://backstagetalk.foerster-kreuz.com/2010/07/louis-rossetto.html</link><author>noreply@blogger.com (Förster &amp;amp; Kreuz)</author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVhO6DeL0I/AAAAAAAAAKA/QM9a67irTpE/s72-c/louis.jpg' height='72' width='72'/></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-512438272844617369.post-3836922751095344992</guid><pubDate>Sun, 30 May 2010 16:19:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-02-17T16:09:08.273+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Nils Wülker</category><title>Nils Wülker</title><description>&lt;div dir="ltr" style="text-align: left;" trbidi="on"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVhF47MDAI/AAAAAAAAAJ4/jcWgaNv3OPQ/s1600/nils.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5509416472965549058" src="http://3.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVhF47MDAI/AAAAAAAAAJ4/jcWgaNv3OPQ/s400/nils.jpg" style="cursor: pointer; float: left; height: 65px; margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 65px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;Von der Presse wurde er als „neuer Stern am deutschen Jazzhimmel“ gefeiert. Und tatsächlich: Als Nils Wülker sein neues Album „6“ in der Alten Feuerwache in Mannheim vorstellte, ertönte ein melodiöser und grooviger Jazz in einer vibrierenden Mischung aus Kraft und Leichtigkeit. Wir waren vom Konzert begeistert. Und halten den Hamburger Musiker für einen absolut vielversprechenden Jazzmusiker, -Komponisten und Produzenten, der auf eine sehr angenehme Art und Weise völlig pragmatisch und unprätentiös ist.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.foerster-kreuz.com/gfx/wuelker.jpg"&gt; &lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVmaXHxudI/AAAAAAAAAK4/BIMdPKt7yl4/s1600/wuelker.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5509422322226936274" src="http://2.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVmaXHxudI/AAAAAAAAAK4/BIMdPKt7yl4/s400/wuelker.jpg" style="cursor: pointer; display: block; height: 226px; margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 400px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;Künstlerische Höchstleistungen und Üben hängen eng zusammen. Wie viel übst Du?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Nils Wülker: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;Das sind bestimmt zwei bis drei Stunden pro Tag. Früher, zu Studienzeiten, waren das sicherlich zwölf Stunden am Tag. Diese intensive Beschäftigung mit dem Instrument ist ganz einfach die Voraussetzung dafür, dass das Spielen gar keine bewusste Anstrengung mehr ist, sondern völlig natürlich und intuitiv erfolgt – etwa so, wie ich jetzt die Hand ausstrecke, um nach dieser Wasserflasche zu greifen. Das ist der ultimative Zustand. Anders ausgedrückt: Wenn ich noch damit beschäftigt wäre, aktiv nachzudenken wie das Instrument funktioniert, dann würde mir das bei der Entfaltung meiner Kreativität im Weg stehen. &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Thomas Edison hat mal gesagt, dass jede neue Schöpfung 1 Prozent Inspiration und 99 Prozent Transpiration ist. Gilt das auch für die Komposition einer neuen CD? &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Nils Wülker:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b style="font-family: verdana;"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang="de"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;Ich denke, dass der Prozentsatz der Inspiration in der Kunst definitiv höher liegt als bei nur einem Prozent.  Was das Komponieren betrifft: Ich hab Momente, da ist das Gefühl pure Inspiration. Bloss aus Inspiration alleine ist noch nie ein fertiges Stück geworden. Du musst es ausarbeiten, daran feilen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was auch noch wichtig ist, hat ein Lehrer von mir mal so ausgedrückt:  ‚Du musst alles lernen und es dann wieder vergessen.‘  Damit ist gemeint, dass man in dem Moment der Ideenfindung auf den gesamten Wissenspool,  den man sich angeeignet hat, zurückgreifen kann. Das ist Wissen und Können, das tief in Dir drin abgespeichert ist, das Du dann intuitiv abrufst. Aber das musst Du Dir erst einmal aneignen – das ist die Transpiration. &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was ist aus Deiner Sicht das Geheimnis der Kreativität –zumindest was das Komponieren angeht?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Nils Wülker:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b style="font-family: verdana;"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang="de"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;Was ich bei mir immer wieder feststelle: Um wirklich kreativ zu sein, ist es wichtig, ergebnisoffen an die Dinge heranzugehen. Was man ja auch beim Brainstorming macht. Auch da gilt es, die Ideen nicht sofort zu bewerten. Wenn ich beispielsweise Ideen für ein neues Album sammle, dann zwinge ich mich dazu, erstmal nur die Ideen zu sammeln und sie nicht sofort auszuarbeiten oder zu bewerten.  Beim Komponieren kommt noch hinzu:  Das Schwierige ist, man trifft dauernd Entscheidungen. Die Herausforderung dabei ist nicht, sich für einen Ton, sondern damit gegen alle anderen zu entscheiden. Deshalb glaube ich, dass es wichtig ist, dass man nicht mit jeder Entscheidung den Anspruch verbindet, das Ei des Kolumbus zu finden. Aus jeder Entscheidung entstehen wieder neue Möglichkeiten – und dann ist das Ergebnis wieder offen.&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotz der Einsicht in die Notwendigkeit der Kreativität, herrscht in vielen Organisationen die Überzeugung, man könne Menschen nicht beibringen, kreativ zu sein. Siehst Du das auch so?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Nils Wülker:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;b style="font-family: verdana;"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang="de"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;Nein, das glaube ich  nicht. Natürlich haben Menschen unterschiedliches kreatives Talent. Aber man kann Kreativität ein Stück weit auch lernen. Ob es am Ende dann aber auch ohne dieses Talent für ganz oben reicht - da habe ich meine Zweifel. &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;War es für Dich in der Schule schon klar, dass Du später mal Berufsmusiker werden willst?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Nils Wülker:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;Nein, überhaupt nicht. Ich hab den Jazz erst mit 16 entdeckt. Vorher habe ich zwar Trompete und Klavier gespielt, aber das war einfach so ein Hobby unter mehreren. Die Musik habe ich für mich erst später entdeckt. Das finde ich auch gut so, denn so habe ich das Gefühl, dass ich eine selbstbestimmte Entscheidung getroffen habe. &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hast Du ein Motto, das Dich und Deine Lebenseinstellung beschreibt?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Nils Wülker:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;Traue nie einem Pianisten!&lt;span style="font-style: italic;"&gt; [Schaut zu seinem Keyborder Lars Duppler und lacht]&lt;/span&gt;. Nein. Aber mal ernsthaft: Für mich ist es wichtig, dass die Musik, die ich mache, authentisch ist. Das finde ich noch wichtiger als Originalität. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danke Nils. Und viel Erfolg noch auf Eurer Tournee.&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;(&lt;i&gt;c) Anja Förster &amp;amp; Peter Kreuz, www.foerster-kreuz.com&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;***&lt;br /&gt;Website: &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.nilswuelker.com/" style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;Nils Wülker&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://foerster-kreuz.com/freestuff.html"&gt;&lt;span style="font-size: 90%;"&gt;&lt;i&gt;Dieser Beitrag hat Ihnen gefallen? Noch mehr Ressourcen &amp;amp; Knowhow in FREE STUFF&amp;nbsp; &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/512438272844617369-3836922751095344992?l=backstagetalk.foerster-kreuz.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://backstagetalk.foerster-kreuz.com/2010/05/nils-wulker.html</link><author>noreply@blogger.com (Förster &amp;amp; Kreuz)</author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVhF47MDAI/AAAAAAAAAJ4/jcWgaNv3OPQ/s72-c/nils.jpg' height='72' width='72'/></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-512438272844617369.post-1601680956708719153</guid><pubDate>Wed, 10 Mar 2010 15:51:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-02-17T16:26:00.590+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Roland Diry</category><title>Roland Diry - Ensemble Modern</title><description>&lt;div dir="ltr" style="text-align: left;" trbidi="on"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVgmJ8THfI/AAAAAAAAAJo/49UrAscTiFc/s1600/roland.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5509415927777795570" src="http://3.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVgmJ8THfI/AAAAAAAAAJo/49UrAscTiFc/s400/roland.jpg" style="cursor: pointer; float: left; height: 65px; margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 65px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: normal;"&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;In Frankfurt haben wir den Klarinettisten Roland Diry getroffen, den Geschäftsführer eines der weltweit führenden Ensembles für zeitgenössische Orchestermusik. Das „Ensemble Modern“, das ausschließlich Musik des 20. und 21. Jahrhunderts zur Aufführung bringt, ist aber nicht nur fachlich, sondern auch organisatorisch außerordentlich: Ohne Chefdirigenten und künstlerischen Leiter entscheiden die Musiker über alle Angelegenheiten gemeinsam. Wie das funktionieren kann, verrät Diry im Interview.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: normal;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVmuBTTEpI/AAAAAAAAALI/7rU4mQG4BJo/s1600/diry-ensemblemodern.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5509422659967062674" src="http://3.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVmuBTTEpI/AAAAAAAAALI/7rU4mQG4BJo/s400/diry-ensemblemodern.jpg" style="cursor: pointer; display: block; height: 200px; margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 400px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 85%; font-weight: bold;"&gt;Herr Diry, als wir zu Ihnen gekommen sind, haben wir zunächst gedacht, wir wären bei einer Werbeagentur gelandet oder einem Verlag. Man sieht keine Instrumente, keinen Probenraum. Wie kommt das? &lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Roland Diry: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;Das Ensemble macht ca. 100 Konzerte im Jahr und zwar auf der ganzen Welt. Diese Konzerte müssen zunächst einmal von hier aus organisiert werden. Im Unterschied zu einem herkömmlichen Orchester gibt es bei uns keine feste Besetzung oder feste Bühnenaufbauten. Wir denken und planen für jedes Projekt neu. Was übrigens auch eines unserer Markenzeichen ist: Wir liefern Veranstaltern ein Projekt schlüsselfertig ins Haus. Salopp ausgedrückt heißt das: Der Veranstalter macht die Tür auf, wir fahren rein, stellen das Projekt auf die Bühne und fahren wieder raus.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;b&gt;Das Wort "modern" steckt ja schon im Namen des Ensembles. Was ist neu und modern an Ihnen – einmal abgesehen von der Musik, die Sie spielen?&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Roland Diry:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt; Im Kern sind wir eine Art Innovations-Inkubator, eine Institution, die das Neue immer wieder erfindet und ausprobiert. Das Ergebnis wird dann von anderen Musikinstitutionen übernommen. Gegebenenfalls. Wobei dieses "gegebenenfalls" zum einen eine persönliche Bewertung sein kann, oft ist es aber auch eine Frage der Realisierbarkeit. Denn einige unserer Projekte sind so einzigartig oder komplex, dass es einfach niemand sonst machen kann.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;Neben Ihrer Musik macht Sie die Tatsache einzigartig, dass Sie als eine GBR vollkommen selbstständig über Ihre Belange entscheiden. Wie sieht das konkret aus?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Roland Diry:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang="de"&gt; Das Ensemble hat weder einen Chefdirigenten noch einen künstlerischen Leiter. Das ist weltweit absolut einzigartig. Alle Entscheidungen werden von den 18 Gesellschaftern gleichberechtigt getroffen. Ob Projekte, Gastmusiker oder Dirigenten. Wir entscheiden alles selbst in unserer Gesellschafterversammlung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Sind die Gesellschafter alle Musiker?&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Roland Diry:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt; Ja, bis auf unseren Klangregisseur sind alle Gesellschafter Musiker. Dieser Klangregisseur spielt bei uns aber eine ganz wichtige Rolle: Andere Musikinstitutionen mieten Klangregisseure oft nur projektweise hinzu. Bei uns ist er der Mensch, der dem Ensemble sozusagen seine ganz besondere Gesichtsfarbe gibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wie sieht die finanzielle Seite aus? Mit neuer Musik erreichen Sie ja nicht gerade ein Millionenpublikum.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Roland Diry:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang="de"&gt; Ein spannender Punkt, denn wir sind in der Tat keine städtisch, staatlich oder sonst wie abgesicherte Institution. Wir erhalten 13 Prozent institutionelle Gelder. Das entspricht ungefähr dem, was ein Opernhaus an der Abendkasse einnimmt. Und dazu gibt es bei uns keinen Mozart, keinen Verdi, keinen Wagner, sondern neue Musik. In der Konsequenz heißt das, dass wir Veranstalter finden müssen, die bereit sind, die vollen Kosten eines Projektes zu tragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Bedeutet das, dass Ihre Einzigartigkeit finanziellen Druck nach sich zieht?&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Roland Diry:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang="de"&gt; Keine Frage: Der Druck ist da und er ist auch nicht gering. Allerdings haben wir in der Vergangenheit hin und wieder auch einmal ganz bewusst Projekte für ein breiteres Publikum gemacht. Nehmen Sie zum Beispiel das große Frank Zappa Projekt von 1992, das für das Ensemble Modern wirtschaftlich ungeheuer wichtig war. Übrigens fanden wir es auch künstlerisch hoch attraktiv. Und heute, 17 Jahre später, wird es von Symphonie- und Opernorchestern auf der ganzen Welt gespielt. Das ist natürlich klasse, ein sehr geglücktes Projekt, was aber nicht immer der Fall ist, wenn man so radikal neue Dinge wagt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wie ist ihre einzigartige Organisationsstruktur entstanden?&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Roland Diry:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang="de"&gt; Entscheidend bei unserer Gründung war das Prinzip der selbstbestimmten Arbeit. Im Gegensatz zu den traditionell hierarchisch organisierten Orchestern wollten wir, die Musiker, selber über alle künstlerischen Fragen entscheiden. Über Projekte, Auftrittsorte, Dirigenten etc. Und eines war für uns immer klar: Sollte einmal jemand kommen und uns eine sichere Festanstellung anbieten, uns aber die Freiheit nehmen, selbst über Projekte, Dirigenten, die künstlerische Leitung etc. zu entscheiden, dann wäre unsere Antwort: Nein, danke!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wie gehen Ihre Musiker damit um, wenn sie Angebote von "traditionellen" Orchestern bekommen?&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Roland Diry:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang="de"&gt; Wir haben in der Vergangenheit tolle Stellen besetzt. Da die Kulturen so unterschiedlich sind, sind das allerdings absolute Lebensentscheidungen. Manche kämpfen jahrelang mit sich, um so eine Entscheidung zu treffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Gibt es auch den umgekehrten Weg, dass Musiker aus großen Orchestern zu Ihnen kommen? Kommen die mit Ihren Strukturen überhaupt zurecht?&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Roland Diry:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt; Es gibt da einen interessanten Fall: Eines unserer Gründungsmitglieder wechselte zu einem der großen Symphonieorchester und ist dann nach 14 Jahren wieder zu uns zurückgekommen. Warum? Es war eine Entscheidung für unsere Struktur und für unser einzigartiges selbstbestimmtes Arbeitsumfeld. Jeder hier gestaltet sein Leben sehr individuell.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu unserer Struktur noch ein Beispiel. Bei unserer Jahreshauptversammlung gibt es ein besonderes Prozedere: Jeder Gesellschafter verlässt während der Tagung einmal den Raum und dann hat die Gruppe die Möglichkeit, offen über diese Person zu sprechen. Das geht meist recht schnell und derjenige kann nach ein paar Minuten wieder reinkommen. Wir hatten aber auch schon den Fall, dass jemand drei Stunden draußen war. Dieses Regulativ ist für uns unglaublich wichtig. Wir sind nur uns selbst gegenüber verpflichtet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Das heißt auch, es gibt keine Hierarchien?&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Roland Diry:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang="de"&gt; Genau, bei uns gibt es keine Hierarchien. Wir haben nur drei Organe: Erstens die Gesellschafterversammlung, deren Entscheidungen für alle bindend sind. Zweitens eine Geschäftsführung, die das Ensemble nach außen vertritt, mit mir als Hauptgeschäftsführer. Und drittens drei weitere Geschäftsführer aus dem Kreis der Musiker. Sonst gibt es absolut keine Unterschiede – außer natürlich Erfahrungsunterschiede. Die Meinung von jemandem, der 30 Jahre dabei ist, hat sicherlich ein höheres Gewicht als die Meinung von jemandem, der gerade erst dazu gestoßen ist. Aber formell gibt es absolut keine Unterschiede, keine Weisungsbefugnisse, nichts.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Nach welchen Kriterien suchen Sie sich Ihre Dirigenten aus? Machtbewusste Dirigenten wie Karajan werden das wohl kaum sein, oder?&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Roland Diry:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt; Ein Dirigent der hierher kommt, weiß, dass er nicht von einer hierarchischen Verwaltungsstruktur eingestellt wird, sondern von den Musikern, mit denen er zusammen arbeitet. Und nach dem Projekt werden die entscheiden, ob sie noch einmal mit ihm zusammen arbeiten wollen oder nicht. Das erklärt eigentlich alles.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Herr Diry, Danke für das Gespräch.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;br /&gt;(&lt;i&gt;c) Anja Förster &amp;amp; Peter Kreuz, www.foerster-kreuz.com&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;b&gt;***&lt;br /&gt;Website: &lt;a href="http://www.ensemble-modern.com/de/"&gt;Ensemble Modern&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Kooperationen mit Frank Zappa: &lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0000009VU?ie=UTF8&amp;amp;tag=futuretrendin-21&amp;amp;linkCode=as2&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=6742&amp;amp;creativeASIN=B0000009VU" target="_blank"&gt;Yellow Shark&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0000DEMAI?ie=UTF8&amp;amp;tag=futuretrendin-21&amp;amp;linkCode=as2&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=6742&amp;amp;creativeASIN=B0000DEMAI" target="_blank"&gt;Everything is healing nicely&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0000DBK6P?ie=UTF8&amp;amp;tag=futuretrendin-21&amp;amp;linkCode=as2&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=6742&amp;amp;creativeASIN=B0000DBK6P" target="_blank"&gt;Greggery Peccary &amp;amp; Other Persuasions&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://foerster-kreuz.com/freestuff.html"&gt;&lt;span style="font-size: 90%;"&gt;&lt;i&gt;Dieser Beitrag hat Ihnen gefallen? Noch mehr Ressourcen &amp;amp; Knowhow in FREE STUFF &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;b&gt; &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/512438272844617369-1601680956708719153?l=backstagetalk.foerster-kreuz.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://backstagetalk.foerster-kreuz.com/2010/03/roland-diry-ensemble-modern.html</link><author>noreply@blogger.com (Artworker)</author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVgmJ8THfI/AAAAAAAAAJo/49UrAscTiFc/s72-c/roland.jpg' height='72' width='72'/></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-512438272844617369.post-7962781983948579464</guid><pubDate>Wed, 10 Feb 2010 15:39:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-02-17T15:44:04.122+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Andreas Pröve</category><title>Andreas Pröve</title><description>&lt;div dir="ltr" style="text-align: left;" trbidi="on"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVgbXSGMJI/AAAAAAAAAJg/0hTs69S_DKg/s1600/andreas.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5509415742380322962" src="http://3.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVgbXSGMJI/AAAAAAAAAJg/0hTs69S_DKg/s400/andreas.jpg" style="cursor: pointer; float: left; height: 65px; margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 65px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: normal;"&gt;Andreas Pröve wird auch der "rollende Fotoreporter" genannt. Als 23jähriger verunglückte er mit seinem Motorrad und ist seitdem querschnittsgelähmt. Das hält ihn jedoch nicht davon ab, in die entlegensten Winkel der Erde zu reisen. Zuletzt bereiste er Indien, von Küste zu Küste – in Handarbeit. Wer schon mal als "Fußgänger" im Milliardenland unterwegs war, weiß, was das bedeutet. &lt;br /&gt;Doch für Andreas Pröve gibt es keine unüberwindbaren Hindernisse. Weil er überzeugt ist, dass sich auch die Misere in Indien in den Griff kriegen lässt, berichtet er für Terre des Hommes über Kinderarbeit in Indien, über unterdrückte Bergvölker oder vom Überlebenskampf der Slumbewohner Kalkuttas. Über die Dinge, die ihn umtreiben, hat er uns bei einem anregenden Gespräch in Heidelberg erzählt.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: normal;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVm3_ULWxI/AAAAAAAAALQ/C3Cl8qiwgmk/s1600/proeve.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5509422831232572178" src="http://2.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVm3_ULWxI/AAAAAAAAALQ/C3Cl8qiwgmk/s400/proeve.jpg" style="cursor: pointer; display: block; height: 200px; margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 400px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 85%; font-weight: bold;"&gt;Ihr neues Buch heißt "Erleuchtung gibt's im nächsten Leben". Wir vermuten, dass der Titel durchaus auch selbstironisch gemeint ist. Wenn ja, welche Erleuchtung erhoffen Sie sich im nächsten Leben?&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Andreas Pröve: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;Ganz falsch liegen Sie nicht, jetzt nach 14 Reisen durch Indien ist mir klar geworden, dass dieses faszinierende Land für mich immer ein Rätsel bleiben wird. Jedenfalls so lange ich lebe. Schlimmer, je öfter ich versuche den Menschen, ihrer Kultur und Religion auf die Spur zu kommen, umso mehr Fragen werden aufgeworfen. Indien zu begreifen ist, als wolle man einen Schwarm Mücken mit der Hand einfangen. Man erwischt immer nur einen kleinen Teil, während einem der große Rest entwischt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;b&gt;Was sind Antrieb und Motivation für Ihre Reisen?&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Andreas Pröve:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang="de"&gt; Es ist unstillbare Neugier, Wissensdurst und der Drang Träume in Erfüllung zu bringen. Reisen am Puls des Landes und nicht gereist werden, nicht vorgekaute Fakten hingeworfen zu bekommen, sondern selbst zu recherchieren.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;Ein kurzer Blick in die Zukunft: Sind neue Reisen geplant?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Andreas Pröve:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang="de"&gt; Auch hier reicht dieses Leben nicht aus, alle Pläne zu verwirklichen. Ja, ein paar weitere Leben wären nicht schlecht. Mehr kann ich nicht verraten, über ungelegte Eier rede ich nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Von Ihren Vorträgen und Büchern fühlen sich Menschen extrem ermutigt. Wodurch geben Sie den Menschen Mut?&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Andreas Pröve:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt; Indem ich mich nicht als Vorbild hinstelle, sondern die Botschaft vermittle, dass jeder seine ganz individuellen Grenzen ausloten sollte. Indem ich zeige, dass es geht, wenn man nur will, dass Träume und Wünsche in Erfüllung gehen, wenn man hart daran arbeitet. Voraussetzung ist aber immer, dass die gesteckten Ziele auch immer realistisch und erfüllbar bleiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Würden Sie sich als mutigen Menschen bezeichnen?&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Andreas Pröve:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt; Vielleicht, ja, mutig schon, aber das reicht nicht. Angst ist ebenso wichtig wie Mut. Ohne ein gesundes Maß Angst, die mich schon in vielen prekären Situationen gerettet hat, würde ich heute nicht hier sitzen. Damals, als ich den Unfall hatte, war die Balance zwischen Mut und Angst nicht ausgewogen. Zu viel Mut, zu wenig Angst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Haben Sie ein Motto, das Sie und Ihre Lebenseinstellung beschreibt?&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Andreas Pröve:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang="de"&gt; Niemals die Neugier verlieren. Niemals glauben, man habe schon alles gesehen. Niemals mit vorgefassten Meinungen losziehen. Begeisterungsfähig bleiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wir waren selbst schon häufiger in Indien unterwegs. Wir lieben das Land und die Menschen und fragen deshalb natürlich mit einer gehörigen Portion Neugier: Haben Sie einen Lieblingsort in Indien?&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Andreas Pröve:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt; Selbstverständlich. Nur kann dieser Ort überall in Indien sein. Wenn sich um fünf Uhr Morgens die Nebel lichten, die Krähen schreien und die ersten Frauen mit ihren Tonkrügen zum Dorfteich gehen, dann ist Indien so, wie ich es immer träume.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Namasté.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;(&lt;i&gt;c) Anja Förster &amp;amp; Peter Kreuz, www.foerster-kreuz.com&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;b&gt;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;b&gt;***&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;b&gt;Website: &lt;a href="http://www.proeve.com/"&gt;Andreas Pröve&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Bücher: &lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/3890297617?ie=UTF8&amp;amp;tag=futuretrendin-21&amp;amp;linkCode=as2&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=6742&amp;amp;creativeASIN=3890297617" target="_blank"&gt;Erleuchtung gibt's im nächsten Leben&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/3492248144?ie=UTF8&amp;amp;tag=futuretrendin-21&amp;amp;linkCode=as2&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=6742&amp;amp;creativeASIN=3492248144" target="_blank"&gt;Mein Traum von Indien&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/3492248373?ie=UTF8&amp;amp;tag=futuretrendin-21&amp;amp;linkCode=as2&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=6742&amp;amp;creativeASIN=3492248373" target="_blank"&gt;Meine orientalische Reise&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://foerster-kreuz.com/freestuff.html"&gt;&lt;span style="font-size: 90%;"&gt;&lt;i&gt;Dieser Beitrag hat Ihnen gefallen? Noch mehr Ressourcen &amp;amp; Knowhow in FREE STUFF&amp;nbsp; &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span lang="de"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/512438272844617369-7962781983948579464?l=backstagetalk.foerster-kreuz.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://backstagetalk.foerster-kreuz.com/2010/03/andreas-prove.html</link><author>noreply@blogger.com (Artworker)</author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVgbXSGMJI/AAAAAAAAAJg/0hTs69S_DKg/s72-c/andreas.jpg' height='72' width='72'/></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-512438272844617369.post-4235157170853158411</guid><pubDate>Sun, 10 Jan 2010 15:26:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-02-17T15:54:58.256+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Hendrik Thoma</category><title>Hendrik Thoma</title><description>&lt;div dir="ltr" style="text-align: left;" trbidi="on"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVgDcpgsII/AAAAAAAAAJY/MQACsWqBu2s/s1600/hendrik.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5509415331503845506" src="http://1.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVgDcpgsII/AAAAAAAAAJY/MQACsWqBu2s/s400/hendrik.jpg" style="cursor: pointer; float: left; height: 65px; margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 65px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;Wein ist seine Leidenschaft – und die hat er zum Beruf gemacht: Hendrik Thoma ist einer der bekanntesten deutschen Sommeliers. Mehrfach wurde er von Gastroführern wie dem Gault Millau zum „Sommelier des Jahres“ gewählt. Und als einer von zwei Sommeliers in Deutschland darf er seit 1999 den Titel „Master-Sommelier“ führen. Einem größeren Publikum wurde Hendrik Thoma durch TV-Sendungen wie „Kochduell“ und „Hauptsache Wein“ bekannt. Sein Motto: „Ich will Wein von seinem staubigen Mythos befreien, ohne ihm den Zauber zu nehmen.“&lt;br /&gt;Getroffen haben wir die prominente Weinnase im Restaurant Louis C. Jacob in Hamburg, wo er 12 Jahre lang Chefsommelier war und das Haus zu einem Treffpunkt für Weinliebhaber aus aller Welt gemacht hat.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif; text-align: left;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif; text-align: left;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div face="Verdana,sans-serif" style="text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVnFrV4WMI/AAAAAAAAALg/9ntGj7TvOOg/s1600/thoma.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5509423066389174466" src="http://2.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVnFrV4WMI/AAAAAAAAALg/9ntGj7TvOOg/s400/thoma.jpg" style="cursor: pointer; display: block; height: 288px; margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 327px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;b style="font-family: verdana;"&gt;&lt;br /&gt;Hendrik, was ist Deiner Meinung nach das Geheimnis eines erfolgreichen Winzers?&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Hendrik Thoma: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Ganz klar: Du musst Dich verkaufen können. Viele Winzer sind eher Produktionstypen. Das ist wie ein Koch, der denkt, wenn er gutes Essen kocht und der Kellner es rausträgt, dann wird schon alles gut. Aber egal wie gut das Essen auch ist, heute geht es immer auch um Kommunikation. Es geht darum, auf sich aufmerksam zu machen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b style="font-family: verdana;"&gt;Wichtig ist es also, selbst zu einer Marke zu werden?&lt;/b&gt;&lt;span style="color: #990000; font-family: verdana;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Hendrik Thoma:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;b style="font-family: verdana;"&gt; &lt;/b&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Self-Branding ist ein enorm wichtiges Thema. Du musst den Leuten zeigen: Hey ich bin echt, ich bin authentisch, ich habe Spaß daran, das ist meine Passion. Du musst deine Leidenschaft leben und sie auch zeigen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-weight: bold;"&gt;Welcher deutsche Winzer begeistert dich?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Hendrik Thoma:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;&lt;span style="color: #990000; font-weight: bold;"&gt; &lt;/span&gt;Da gibt es mittlerweile einige. Einer, der mir direkt einfällt, ist &lt;a href="http://www.weingut-huber.com/"&gt;Bernhard Huber&lt;/a&gt; aus Malterdingen. Er hat schon früh Chardonnay angepflanzt, als noch niemand sonst darüber nachdachte. Er hat einen sehr frankophilen Stil von Weinen produziert und das zu einer Zeit, in der alle anderen noch typisch deutsche Weine gemacht haben. Und er ist aus seiner Kooperative ausgeschieden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-weight: bold;"&gt;Was spricht gegen eine Kooperative?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Hendrik Thoma:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt; Kooperativen bedeuten meist Massenproduktion. Wer sich davon löst, der bricht mit allen anderen und muss die Konsequenzen tragen. Auch Bernhard Huber hat extrem viel Ärger gehabt. Heute ist Huber einer der bekanntesten deutschen Winzer – einer, der großen Erfolg hat. Er hatte den Mut, sich zu verändern und hat diese Veränderung deutlich kommuniziert. Das beeindruckt mich.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-weight: bold;"&gt;Die australische Weinmarke &lt;a href="http://www.yellowtailwine.com/"&gt;Yellowtail&lt;/a&gt; hat sich als globale Marke etabliert. Warum gibt es so etwas hierzulande nicht?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Hendrik Thoma:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt; Es gibt schon erste Versuche: Fritz Keller zum Beispiel, der mit Aldi zusammenarbeitet. Oder die deutsche Weinmarke ‚Blue Nun’ – das ist nichts anderes als Yellowtail. Die gezielte Positionierung im Billig-Segment ist bei Wein aber immer ein zweischneidiges Schwert. Salopp gesagt: Wer in den siebziger Jahren „Keller Geister“ gesoffen hat, der trinkt heute Yellowtail. Trotzdem hat Yellowtail vieles richtig macht. Die holen die Leute auf unterem Niveau ab und vermitteln ihnen zumindest das Gefühl, etwas Besonderes zu sein.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-weight: bold;"&gt;Du hast Deine Leidenschaft zum Beruf gemacht. Warum haben so wenige Menschen den Mumm dazu?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Hendrik Thoma:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt; Ich glaube nicht, dass es zu wenige Menschen gibt, die den Mumm dazu haben. Ich glaube eher, dass es zu wenige Menschen gibt, die sich ihre Möglichkeiten wirklich bewusst machen. Natürlich habe ich auch ein bisschen Glück gehabt; das gehört dazu. Man muss die richtigen Leute ansprechen, darf nicht darauf warten, dass alles von selbst passiert. Man muss sich Gelegenheiten schaffen!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-weight: bold;"&gt;Hast Du im Moment einen Lieblingswein?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Hendrik Thoma:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt; Ja, im Moment stehe ich total auf &lt;a href="http://www.champagnejacquesson.com/"&gt;Jacquesson Champagner&lt;/a&gt;. Den habe ich gerade wiederentdeckt. Ich war in England in mehreren Weinbars, wo er ausgeschenkt wurde und ich muss sagen: sensationell. Ein toller Champagner, schmeckt wirklich nach Champagner und nicht wie diese Markenbrühe, mit der man teilweise konfrontiert wird.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-weight: bold;"&gt;Kann ein Spitzensommelier eigentlich auch einen Wein für 7,90 Euro genießen? Oder geht unter 50 Euro gar nichts mehr bei Dir?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Hendrik Thoma:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt; Ich habe mir in meinem Job abgewöhnt, Dinge nach dem Preis zu beurteilen. Ich probiere erst und frage dann, was es kostet. Und wenn mir ein Wein gefällt und wenn ich ihn mir leisten kann, dann mache ich das auch. Der Preis ist allerdings nicht immer ausschlaggebend für die Qualität. Ein einfacher Muskateller für sieben Euro kann durchaus besser sein als ein Wein für 30 Euro.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-weight: bold;"&gt;Du lebst in Hamburg. Hast Du dort einen Lieblingsort?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Hendrik Thoma:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt; So platt sich das anhört: Mein Zuhause. Extrem gut gefällt mir aber auch das Due Barristi in Eimsbüttel. Das ist ein ganz normales Café mit ganz normalen Leuten. Nett, freundlich und sehr authentisch. Die Besitzer machen klasse Kaffee mit unglaublicher Liebe und Leidenschaft. Deswegen bin ich gern dort.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-weight: bold;"&gt;Hast Du ein Motto, das Dich und Deine Lebenseinstellung beschreibt?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="color: #d41f14; font-weight: bold;"&gt;Hendrik Thoma:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;&lt;span style="color: #990000; font-weight: bold;"&gt; &lt;/span&gt;Tue Dir soviel Gutes, wie Du auch anderen Gutes tun würdest. Wenn ich Gäste habe, mache ich einen Wein auf, den ich richtig gut finde. Auch wenn ich mir nicht immer sicher bin, ob meine Gäste das wirklich schätzen. Das größte Glück ist doch, wenn die Leute hinterher sagen ‚Mensch, das war ein super Abend’. Kurz: Mach nichts nur, weil du denkst, es sei angemessen. Sei offen, lass dich überraschen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-weight: bold;"&gt;Danke Hendrik - und bis bald mal wieder!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-size: 85%;"&gt;(&lt;i&gt;c) Anja Förster &amp;amp; Peter Kreuz, www.foerster-kreuz.com&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;***&lt;br /&gt;Website: &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-weight: bold;"&gt;&lt;a href="http://www.hendrikthoma.de/"&gt;Hendrik Thoma&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-weight: bold;"&gt;Hendriks Videoblog: &lt;a href="http://www.tvino.de/"&gt;TVINO&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://foerster-kreuz.com/freestuff.html"&gt;&lt;span style="font-size: 90%;"&gt;&lt;i&gt;Dieser Beitrag hat Ihnen gefallen? Noch mehr Ressourcen &amp;amp; Knowhow in FREE STUFF &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/512438272844617369-4235157170853158411?l=backstagetalk.foerster-kreuz.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://backstagetalk.foerster-kreuz.com/2010/01/hendrik-thoma.html</link><author>noreply@blogger.com (Förster &amp;amp; Kreuz)</author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_kweX0pX9HWc/THVgDcpgsII/AAAAAAAAAJY/MQACsWqBu2s/s72-c/hendrik.jpg' height='72' width='72'/></item></channel></rss>
